Männerfeindlichkeit — kein eingebildetes Phänomen. Eine kleine Presseschau

Männerfeindlichkeit. man tau bespricht es gerade theoretisch.Der Flußfänger hat was interessantes zum gendergerechten Lungenkrebs aufgespießt. Und auch Christian läßt über manspreading aktuell diskutieren. Wohlgemerkt, es geht nicht um Dicke, um Kinderwagen, um extrem parfümierte Frauen, um Teenager, die mit ihren Handys die Umwelt beschallen. Es geht nur um Männer, die als Männer verachtenswert sind, selbst wenn ihre breitgemachten Mackerbeine tatsächlich niemanden Platz wegnehmen.

Auch die Brigitte ist beim feministischen Manslamming vorne dabei. Wohltuend ist hier zu bemerken, daß die Kommentatoren zum größten Teil kopfschüttelnd bemerken, daß das eher kein Genderthema sei. Das finde ich auch, und wenn dann würde ich vermuten, daß hier eher die Frauen die Übeltäter sind. Sind es doch Männer, die sich im Zweifelsfalle eine reale blutige Nase holen, wenn sie gegenseitig nicht den nötigen Respekt zeigen und daher eher auf höfliches Ausweichen trainiert sind. Und gerade auch Frauen eher Platz machen oder die Tür aufhalten. Auch beim Tür-Aufhalten fallen mir meist Frauen auf, die sich nicht am Tür-Aufhalten beteiligen

Auch hier wieder ein Thema, über das man sich nicht so wirklich aufregen mag, insbesondere nicht als Geschlechterthema. Es fällt halt nur auf, daß wenn es aufgegriffen wird, erstmal allen Männern alles üble angedichtet wird. Dass sich auch Frauen –wie oben dargestellt– unter Umständen nichtoptimal verhalten, das ist komischerweise nie (Nischen-)Thema.

Ein Fundstück kann ich auch noch beisteuern. Zuletzt konnte man ja überall lesen, daß diese Halbaffen von Pegida –natürlich– männlich seien. Jedenfalls wären sie überwiegend männlich und mittelalt. Natürlich auch überwiegend weiß. Echt jetzt? In Deutschland überwiegend weiß? Wie männlich sind denn so im Schnitt die Demoteilnehmer? Oder Mitglieder der Grünen? Solche Fragen gingen mir jedenfalls durch den Kopf. Jetzt kommt der Spiegel: Nopegida ist weiblich. Super, Weltbild gerettet. Tatsächlich ist der Anteil von Frauen doppelt so hoch bei den Pegidagegnern: 40% statt 20%. Man könnte auch schlagzeilen, daß Frauen grundsätzlich Politikverdrossen sind. Oder so. Oder den Genderscheiß einfach weglassen, wenn er zu keiner Erkenntnis führt. Aber Pegida ist (wie ein Grünenparteitag) total männlich und die Gegendemonstranten sind weiblich, jedenfalls weniger als zur Hälfte.

Und dann lese ich sowas. Eine Herrschar von sicherlich hauptsächlich männlichen Gastarbeitern, die sich fern der Heimat in Russland unter widrigsten Umständen kaputtarbeiten und mittlerweile nicht mal dort für ihre Familien sorgen können. Männer.

Noch ein Thema (via Patriarchatstwitter) ist die fehlende Rehabilitierung schwuler NS-Opfer.. Das wäre –neben der fehlenden Rehabilitierung der schwulen Opfer der Gesetzgebung der Nachkriegszeit in Deutschland vielleicht auch ein Thema für die ach so gendergerechte Diskussion in Medien und Politik. Ach, ich vergaß. Auch schwule Männer sind halt nur Männer.

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Geschlechterallerlei: Umverteilung bei den Autoren?

Einige Autoren schaffen es zeitlich nicht mehr, zu festen Zeiten etwas zu schreiben, wenn ich auch hoffe, dass dennoch von ihnen gelegentlich ein Artikel einegstellt wird.

Dadurch ist die Liste etwas am Anfang des Monats doch etwas dünn geworden.

Am schönsten wäre es natürlich, wenn man das mit neuen Autoren aufüllen könnte, wer also jemanden kennt, der hier in Betracht kommt, der sollte ihn/sie mal vorbeischicken. Wer selbst etwas schreiben will, und noch nicht registriert ist, kann sich natürlich auch gerne melden.

Ansonsten würde ich vorschlagen, dass wir die Autorentage etwas umverteilen.

Und da gegenwärtig genug Tage vorhanden sind: Haben bestehende Autoren vielleicht Lust, mehr feste Tage zu übernehmen? (Natürlich kann jeder Autor eh so viele Artikel einstellen wie er möchte, aber mitunter ist etwas Druck ja auch nicht schlecht).

Warum die moderne Gesellschaft niemals ein »Patriarchat« gewesen ist

Ein Versuch, die Bedeutung von Christoph Kucklicks »Das unmoralische Geschlecht« zu erläutern.

In meinem heutigen Blogpost nehme ich eine Anregung aus den von Elmar Diederichs für das Jahr 2015 formulierten Desideraten auf: »Doch weder hat einer der aktiven blogger es bisher verstanden, auf ethischem Gebiet gegen den Feminismus zu argumentieren, noch wurde eine Rekonstruktion von Kucklicks schwer verständlichem Buch vorgelegt, daß die Details seiner Arbeit allen auf einfache Weise zugänglich machen würde.« Für das ethische Gebiet fühle ich mich als gelernter Soziologie nicht primär zuständig, aber den Text von Christoph Kucklick mit seinem ausgeprägten soziologischen Jargon sehe ich thematisch in das fallen, was ich für meine »Kernkompetenz« halte.

Weiterlesen „Warum die moderne Gesellschaft niemals ein »Patriarchat« gewesen ist“

Fundstück: Ein toter Mann und sein weinender Bruder

Vielleicht ist es naiv, das Gute im Schlechten zu sehen. Ich versuche es trotzdem.

Vor einigen Tagen machte ein Bild von den Attentaten in Paris die Runde. Es gehört zu einer Videoaufnahme, die zeigt, wie der Polizist Ahmed Merabet von den zwei Terroristen erschossen wird.

Erst wurde er angeschossen und lag am Boden. Dann war es den mehrfachen Mördern wichtiger, diesen bereits offensichtlich kampfunfähigen Mann zu ermorden, anstatt zu fliehen, was sie ohne Problem hätten tun können. Das Foto zeigt den Polizisten, wie er hilfslos am Boden liegt, während sein baldiger Mörder auf ihn zugeht. Es fällt mir schwer, so etwas anzusehen.

In der medialen Verarbeitung der Attentate wurde Ahmed Merabet besonders hevorgehoben. Das lag daran, dass er Moslem war – ebenso wie übrig der Mitarbeiter des jüdischen Supermarktes, der mehrere Kunden gerettet hat. Dieser Aspekt der Berichterstattung ist absolut begrüßenswert, wie ich schon in einem Kommentar hervorhob.

Ein Blick durch die Brille: Wie müsste es (im negativen Sinne) laufen?

Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich das korrekt auf Maskulismus, Männerrechtlern oder Männerrechtsaktivisten beziehen kann. Es spielt mit ein wenig Nachdenken auch keine große Rolle.

Nach meiner Erinnerung an die Kritik über verzerrte Darstellung müssten die Medien in etwa so vorgehen: Weibliche Opfer werden besonders beklagt, männliche unsichtbar gemacht. Im Einsatz gestorbene Polizisten werden z.B. mit der Rationalisierung hingenommen, sie hätten sich diesen Beruf ja ausgesucht. Das Geschlecht der Täter wird hervorgehoben, wenn es sich um Männer handelt, und besonders auf der Identität der Mörder herumgeritten als Beispiel dafür, was „typisch männlich“ ist.

Was passiert wirklich?

Von Ahmed Merabet kursieren vor allem zwei Aufnahmen: Wie er in zivil freundlich in die Kamera lächelt und wie er als Opfer am Boden liegt. Das erste Bild weckt Sympathie, das zweite Empathie. Zusammen zeigen sie stärkere Wirkung als jeweils alleine: Das erste Foto gibt dem Polizisten ein Gesicht, er ist keine anonyme Figur mehr. Die zweite erregt, wenn man nicht ein Herz aus Stein hat, Mitleid.

In diesem Moment sind, falls es sie denn so gibt, wichtige Regeln bei der Darstellung von Männern aufgehoben. Sicher, der Aufhänger mag gewesen sein, dass es sich um ein Moslem handelt, nicht um einen Mann. Aber ist das an dieser Stelle so wichtig? Denn eine starke emotionale Wirkung entfalten diese Bilder so oder so.

Bewegend auch die Aufnahmen, wie Angehörige des Ermordeten vor die Presse treten. Worum es mir geht, kann man auch ohne Französischkenntnisse verstehen.

Der Bruder Ahmed Merabets, der auf mich wie ein kräftiger, durchtrainierter Mann wirkt, spricht zunächst durchaus ruhig. Irgendwann stockt ihm jedoch die Stimme und er muss weinen.

Wen wird das nicht rühren? Wer (außer Jessica Valenti) wird sich an diesen Tränen laben?

Auch das ist ein bemerkenswerter Bruch. Ein starker Mann, den die Gefühle übermannen und der nicht die Rolle des trauernden, aber souverän auftretenden Angehörigen ausfüllt, sondern der einfach zu getroffen ist, um die Tränen zurückzuhalten.

Falls sie das für unpassend gehalten hätten, wäre es kein Problem für die Medien gewesen, solche Stellen herauszuschneiden oder Standaufnahmen zu verwenden. Sie haben es aber so gezeigt.

Das – vielleicht von mir zugespitzt formulierte – Narrativ von den Männern, die unwichtig sind, die selbst „Schuld“ sind, wenn ihnen etwas passiert und die uns bitte nicht mit negativen Gefühlen belasten sollen, es stimmt hier vorne und hinten nicht mehr. Mag das auch nur eine Momentaufnahme sein – es zeigt doch, was möglich ist. So, wie Ahmed Merabet und sein Bruder gezeigt werden, bekommen sie im öffentlichen Bild etwas, das die Terroristen zerstören wollten: Menschlichkeit und Würde.

Umfrage: Beliebtheit von MINT-Fächern bei Schülern

☨auschfrei

Die Autodesk MINT Studie 2014 http://www.scope-online.de/konstruktion-entwicklung/displayaction-697576.htm (ca. 1000 Schüler zwischen 11 und 18 in Deutschland wurden von Censuswide im Sommer 2014 befragt) liefert angeblich das Ergebnis, dass MINT-Fächer bei Schülern und Schülerinnen etwa gleich beliebt sind.

Aus den ersichtlichen Daten geht dies aber so nicht hervor. Zwar unterscheidet sich die Beliebtheit von Naturwissenschaften nur gering (m.E. wegen Biologie, die – soweit ich mich an meine eigene Schulzeit erinnere – bei Mädchen relativ beliebt ist), dafür ist der Unterschied bei Mathematik enorm (konkrete Zahlen lassen sich nicht ablesen).

beliebtefächer

Leider sind die Daten visuell so miserabel aufbereitet, dass man kaum konkrete Einzelheiten ersehen kann.

Mir ist schon öfter aufgefallen, dass bei solchen Statistiken die Ergebnis so verfälscht interpretiert werden, dass ich inzwischen da eine manipulative Absicht vermute.
Wenn man die Meinung der Allgemeinheit fördert, dass das Interesse an MINT-Fächern geschlechtsunabhängig sei, trotzdem aber weniger Frauen in MINT-Fächern tätig sind, kann man daraus…

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Warum ich auf die bedingte Wahrscheinlichkeit eingehe

Es ist im Sinne einer besseren Auseinandersetzung, Fehler in Argumentationen zu entlarven, die auf fehlenden Statistikkenntnissen basieren. Ein Aufklären über solche Irrtümer ist weltanschaulich neutral. Selbst wenn konkrete Beispiele als Aufhänger dienen, kann die zugrundeliegende Logik von jedem verwendet werden. Nachdem es bereits um die Mythen „Gender Pay Gap“ sowie „Jede dritte Frau in der EU von Gewalt betroffen“ ging, möchte ich heute etwas trockener beginnen, nur um danach aufzuzeigen, an welchen Stellen der Denkfehler auftaucht.

Nehmen wir an, wir haben eine Menge („Grundgesamtheit“) von Menschen, sagen wir 20 Millionen. Diese sind hinsichtlich eines Merkmals, das zwei Ausprägungen („0“ und „1“) hat, genau in zwei Hälften aufteilbar.

Hin und wieder verüben einige Mitglieder dieser Grundgesamtheit schreckliche Verbrechen. In einem bestimmten Zeitraum gibt es 100 Täter. Der Einfachheit halber gehe ich in diesem fiktiven Beispiel davon aus, dass jeder Täter identifiziert wird und es keine Justizirrtümer gibt. Eine demographische Untersuchung zeigt, dass 99 der Täter bezüglich des erwähnten Merkmals die Ausprägung „0“ haben und nur einer „1“.

Die absolute Wahrscheinlichkeit sieht also so aus:
20.000.000 Menschen, davon 100 Verbrecher – also 0,0005% Verbrecher
Die meisten Leute sind also – hinsichtlich dieses Verbrechens – unschuldig.

Nun gibt es auch die bedingte Wahrscheinlichkeit: Wenn ich weiß, dass eine Person in eine bestimmte Gruppe gehört ( = ein bestimmtes Merkmal aufweist), wie wahrscheinlich ist dann, dass sie bezüglich eines anderen Merkmals eine bestimmte Ausprägung hat?

Zunächst einmal ausgehend des Merkmals mit den Ausprägungen „0“ und „1“:
10.000.000 „0“-Menschen, davon 99 Verbrecher – also 0,00099% Verbrecher
10.000.000 „1“-Menschen, davon 1 Verbrecher – also 0,00001% Verbrecher
Die Verbrecher sind in beiden Untergruppen eine verschwindend kleine Minderheit.

Jetzt umgekehrt gedacht, ausgehend von den Verbrechern:
99%, dass er zur „0“-Gruppe gehört
1%, dass er zur „1“-Gruppe gehört

Eine so ungleiche Verteilung läßt einen natürlich aufmerken. Das kann doch kein Zufall sein!

Wenn sie sich nur die letzten beiden Wahrscheinlichkeiten ansehen, ohne die absoluten Zahlen zu kennen, erliegen manche Leute dem Trugschluss, dass aus der Merkmalsausprägung „0“ folgt, dass jemand zum Verbrechen neigt, und/oder dass mit Leuten aus der Gruppe „0“ ja wohl etwas grundsätzlich nicht in Ordnung sein muss, wenn sie so oft in der Liste der Verbrecher auftauchen.

Dabei können sie letzteres, ohne insgesamt besonders verbrecherisch zu sein und die Idee, mit einer kleinen Minderheit von Verbrechern das Wesen einer größeren Menschenmenge zu erklären, aus der sie kommen, führt in die Irre. Das hält Leute dennoch nicht davon ab, genauso zu argumentieren (siehe die bereits zitierte Anleitung für ein Hassblog).

Mit ein wenig Nachdenken läßt sich erkennen, wie unwichtig die bedingte Wahrscheinlichkeit ist, mit der ich ausgehend vom Verbrecher „0“ oder „1“ erwarten kann. Denn im normalen Leben werde ich meistens nicht von Verbrechern umgeben sein und mir dann Sorgen machen, ob es ein „0“-Mensch oder ein „1“-Mensch ist. Der Alltag sieht eher so aus, dass ich irgendwelchen Leuten der Grundgesamtheit über den Weg laufe und ich mich dann frage, wie wahrscheinlich es ist, dass jemand von ihnen ein Verbrecher ist.

Nach diesem allgemein gehaltenen Modell nun einige Beispiele:

1. „(Fast) alle Amokläufer waren Männer. Es muss daher an toxischer Männlichkeit liegen, d.h. Männlichkeit ist definitiv schlecht bzw. mit unseren Männern stimmt etwas nicht.“

Zu den „Klassikern“ bei Fehlerklärungen von Amokläufen zählen außerdem bestimmte Musikrichtungen, Bands oder Computerspiele, die der Täter bevorzugt konsumiert hat. Ferner gehört auch „unfreiwilliger Mangel an sexueller Erfahrung“ dazu, was dazu führt, dass sich Menschen ohne Beziehungserfahrung Sorgen machen, sie würden als potentielle Amokläufer verdächtigt. Als absolut seriöser Küchenpsychologe kann ich natürlich solide einschätzen, dass die hektischen Bemühungen, nach solchen Verbrechen die Täter als „fremdartig“ darzustellen, offenbar dem Bedürfnis entspringen, sich von ihm abzugrenzen, also zu zeigen „der war keiner von uns“.

2. „Ein Großteil der Menschen, die mit dem Darwin Award prämiert wurden, waren Männern. Daraus läßt sich offensichtlich ableiten, dass Männer Idioten sind.“

(Viel einleuchtender fällt mir als Erklärung die Theorie ein, dass Intelligenz bei Männern breiter gestreut ist. Wenn das stimmt, gibt es neben mehr Ausreißern nach oben natürlich auch mehr absolute Vollidioten.)

3. „Nicht jeder Moslem ist Terrorist, aber fast alle Terroristen waren Moslems.“ (Im Sinne von „Das sagt etwas über den Islam oder Moslems allgemein aus“.)

Nachwort à la „Ich musste es mal loswerden“

Eigentlich sollte es Vorgeplänkel werden. Da jedoch die ersten Sätze eines Artikels als Ausriss benutzt werden und das hier nicht der wesentliche Teil ist, habe ich es lieber hintenangestellt.

Nachdem ich im Dezember richtig losgelegt und einen Artikel nach dem anderen geschrieben hatte (so Christian Schmidt von Alles Evolution), war ich zuletzt doch etwas müde geworden. So sehr ich mich über ein großes Lob freue und es als Erfolg werte, einen ungewöhnlichen und bewegenden Gastartikel von Emannzer bekommen zu haben: Ich musste mich in den etwas ruhigeren Momenten fragen, was ich eigentlich bewirke mit meinem Geschreibsel.

Vielleicht lag es daran, dass ich viele Dinge, die mir noch unter den Nägeln brannten, abgearbeitet hatte. Therapeutisches Schreiben sozusagen. Andererseits bin ich längst nicht durch. Themen habe ich noch, aber das alles mühsam zusammenzuschreiben wird Zeit kosten.

Ich war versucht, mal wieder eines der „Medial hofierte radikale Feministinnen sind ziemlich bescheuert“-Videos als Fundstück zu verwenden. Von denen gibt es einen konstanten Nachschub, wenn man nur eine Handvoll Quellen kennt, und viele bieten mir angemessene Unterhaltung. Aber irgendwie erscheint es mir abgelutscht und Zeitverschwendung, das jetzt und hier zu verbreiten. Ich denke, in dieser Blogblase kommt man schon auf anderem Wege daran.

Dann meldete sich vor einigen Tagen die Realität und ich hatte mein Thema. Ursprünglich wollte ich daraus einen Artikel machen, jetzt werden es mehrere. Der Teil, den ich heute veröffentliche, passt zu den aktuellen Debatten.

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Diesmal rappen die Beastie Boys über eine Welt, die anscheinend verrückt geworden ist. (Es gibt von dem Lied auch eine neuere Version, die schön funkig ist.)

Beastie Boys: In A World Gone Mad