Männerbashing geht immer. Drag Kings in der Süddeutschen

„‚Mich ekelt mein Drag-Charakter gerade richtig an‘, sagt Linda. Ich kann sie verstehen.“

Ehrlich gesagt, ich verstehe es nicht. Warum muß Mannsein so herablassend geschildert werden?

Es ist wie bei Hunden: Wenn du dem Blick standhältst, bist du das Alphamännchen“.

Doch allein der Gedanke, dass ein Teil der Gesellschaft vielleicht wirklich so oder so ähnlich durchs Leben geht, wie wir es gerade üben – und das auch noch für selbstverständlich hält – ist verstörend.

Doch allein der Gedanke, dass ein Teil der Gesellschaft wirklich so abfällig über Männer denkt, und daß diesem Männerhaß großflächig Raum in einer großen Tageszeitung eingeräumt wird — ist verstörend.

Es gibt Studien, dass Frauen dazu neigen, Männern auf der Straße auszuweichen.

Meine ganz persönlichen Studien besagen, daß mich insbesondere Frauen anrempeln. Männer gehen höflich miteinander um, allein schon weil man als Mann auch recht schnell eine geklatscht bekommt.

Wir sollen uns vorstellen, dass alles, was wir anfassen oder betreten, sei es der Boden oder ein Stuhl, uns gehört. Und dass wir den anderen überlegen sind

Überrascht stelle ich fest, dass kein Mensch mir Beachtung schenkt. Weder die Riege von Macho-Kerlen, die mir gegenüber sitzt, noch die Betrunkenen am Kottbusser Tor.

Und wahrscheinlich liegt es genau daran, daß Männer die weitaus meisten Opfer von Gewalt sind. Weil sie ja oh so unsichtbar sind.

PS: Aufgrund der Kritik einiger habe ich beschlossen diesen Artikel nicht in der von mir neugeschaffenen F-Wort Kategorie einzuordnen. Aber berechtigt fänd ich das schon.

Väterbashing geht immer

im Entwurfordner habe ich noch einen Artikel von mir von Oktober gefunden. Da auch die Links noch funktionieren, veröffentliche ich ihn hiermit.

Da haben wir den Artikel der lesbischen Mutter.

Das war in ihrem Fall sicherlich radikaler, da sie ihren klassischen Vater-Mutter-Kinder-Lebensentwurf aufgab, um mit einer Frau zu leben.

Und man glaubt es kaum, das ist tatsächlich die einzige Stelle wo das Wort „Vater“ überhaupt vorkommt. Naja, die Formulierung kommt tatsächlich zweimal vor. Einen Vater braucht es anscheinend nicht, selbst wenn er mal Teil des Lebens der Kinder war. „Und die Kinder? Die lieben ihre zweite Mama“. Na, sehr schön.

Kein Wunder, daß man sich über Väter immer gepflegt lustig machen kann. Anna Kemper über den schwangeren Mann.. Hier wird Sido „ja, wir sind schwanger“ in den Munde gelegt. Etwas, das meiner Erfahrung nach hauptsächlich Frauen sagen. Für Frau Kemper ist dies nur der Anstoß dafür, sich über den Mann lustig zu machen. Insbesondere wenn er Schwächen zeigt. Wenn er sich über sein Kind freut.

Ja, Frau Kemper. Der schwangere Mann existiert. Schon immer. Der Mann, dessen Sexualität eben nicht bösartig ist, sondern lebensspendend. Der Mann, der sich darüber freut, zusammen mit seiner Partnerin neues Leben in die Welt zu setzen. Der Mann, der im Zuge der Schwangerschaft und darüber hinaus übrigens dringend gebraucht wird. Als Sidekick. Als Beschützer und Ernährer. Als Vater. Ohne Rechte.

Hilfe für getrennte Väter und Mütter: Übernachtungsmöglichkeiten. Macht mit!

Zwischen dem ganzen Genöle von mir dann mal etwas konstruktives. Aus welchen Gründen auch immer Mütter oder Väter weit entfernt von ihren Kindern wohnen, die ständige Pendelei ist nicht nur nervig, sondern auch teuer. Und bei wirklich großen Distanzen ist eine Übernachtungsmöglichkeit oftmals sehr hilfreich. Hier habe ich gleich zwei Bewegungen, die Abhilfe schaffen wollen. Habt Ihr die Möglichkeit, einen Vater oder Mutter bei Euch übernachten zu lassen, so meldet Euch doch einfach.

http://www.flechtwerk2plus1.de/

und

die Facebookgruppe Quartier für Väter mit weiter Anreise.

Auch die letzte wendet sich trotz der Namensgebung explizit auch an Mütter.

Männerverachtung und Antisemitismus als kultureller Code

Auf die Nähe mancher feministischer Texte zu faschistischem Gedankengut ist schon öfter hingewiesen worden. Lucas Schoppe hat vor zweieinhalb Jahren Valerie Solanas‘ »SCUM Manifesto« als faschistischen Text analysiert, sowohl Jungle World als auch konkret haben noch am Ende des letzten Jahrhunderts eine in Leni Riefenstahl verliebte Alice Schwarzer zerpflückt, der Austausch der Vokabel »Männer« gegen »Schwarze« oder »Juden« ist als Lackmustest für Sexismus in Texten und Reden inzwischen wohletabliert, und Mary Dalys Massenvernichtungsphantasie an Männern hat sogar die ideologische Säuberung der deutschsprachigen Wikipedia durch feministische Kader überlebt. Dass der zeitgenössische Feminismus also einige extremistische Auswüchse hervorgebracht hat, ist unbestritten, und auf die Bereitschaft von Feministinnen, mit derlei Radikalismus zumindest zu kokettieren, hat der erwähnte Blogpost von Lucas Schoppe hingewiesen.

Diese Diskussion eines »Femifaschismus« ist nun dadurch gekennzeichnet, dass sie den Analogieschluss zum Antisemitismus auf dessen massenmörderische letzte Phase während der nationalsozialistischen Herrschaft bezieht. Das impliziert: wenn (feministische) Männerverachtung und Antisemitismus in sinnvoller Weise vegleichbar sein sollen, dann muss ein Bezug über Massenvernichtungsphantasien hergestellt und müssen diese im Feminismus nachgewiesen werden. Obwohl das nicht unmöglich ist, liegt die Latte damit ziemlich hoch. Ich möchte – ausgehend von einem Text der Historikerin Shulamit Volkov, Antisemitismus als kultureller Code – einen solchen Vergleich nicht auf die nationalsozialistische, sondern die wilhelminische Phase des deutschen Antisemitismus beziehen, weil die Analogien zwischen diesem und ideologisch motivierter Männerverachtung meines Erachtens hierbei sehr viel deutlicher zu Tage treten.

Weiterlesen „Männerverachtung und Antisemitismus als kultureller Code“

Deswegen ist die Dating-Welt für Frauen so hart

Bei WELT-Kompakt werden die First-World-Probleme von Frauen in einen Jammer-Artikel mit dem Titel „Deswegen ist die Dating-Welt für Frauen so hart“ gepackt. Darin wird noch einmal der nicht mehr ganz frische Artikel von Jon Birger in der Washington Post verhandelt. Demzufolge geht es allerdings nicht um Frauen an sich, sondern um gebildete Frauen. Aber da dies sowieso die maßgebliche Bevölkerungsgruppe ist, für deren Interessen und Befindlichkeiten sich die Gazetten derzeit schwerpunktmäßig interessieren, braucht einen das auch nicht zu wundern.

Das Problem, mit dem sich (gebildete) Frauen jetzt und zukünftig noch mehr auseinandersetzen müssen, ist, dass sie keine (ihrer Ansicht nach adäquaten) Partner mehr finden, und wenn doch, dann nur noch für unverbindlichen Sex, aber nicht mehr für Beziehungen. Aber lesen wir selbst:

Tinder mag derzeit an vielem Schuld sein – mehr Sex, mehr Geschlechtskrankheiten, mehr Herzschmerz – aber es ist nicht die App, die Frauen das Liebesleben zur Hölle macht.

Mehr Sex ist also „die Hölle“. Interessant.

Ja, Dating-Apps wie Tinder geben Männern das Gefühl, es stehe ihnen ein nie versiegender Frauenüberschuss zur Verfügung. Die meisten sagen dann Ja zu Sex und Nein zu Beziehungen. Nur: Hinter dem Gefühl steckt eine statistische Realität. Es gibt diesen Frauenüberschuss – zumindest in gebildeten Schichten, wie Jon Birger in der Washington Post schreibt.

Es gibt diesen Frauenüberschuss – zumindest in den gebildeten Schichten? Mag sein, wenn man es für festgemeißelt hält, dass Frauen sich auf gar keinen Fall auf Männer einlassen können, die unter ihrem Bildungslevel sind. Und dieses „zumindest in gebildeten Schichten“ ist doch wohl sehr fraglich, denn wenn es Frauenüberschuss in den gebildeten Schichten gibt, dann dürfte nach Adam Riese mehr als klar sein, dass es einen Männerüberschuss in weniger gebildeten Schichten gibt. Aber für deren Probleme, eine Frau zu finden, interessiert sich hier niemand.

Weltweit gibt es zwar mehr Männer als Frauen.

Siehe da.

Doch 2012 gab es in den USA 34 Prozent mehr weibliche als männliche Uniabsolventen. Und die Bildungslücke wächst. Warum ist das relevant? Weil viele Frauen nach Partnern auf Augenhöhe suchen.

Oder darüber. Da kommen wir der Sache schon näher.

In den USA treffen damit in der Altersspanne 22 bis 29 rund 5,5 Millonen Frauen mit Uniabschluss auf 4,1 Millionen Männer, so eine Studie. Dieser Frauenüberschuss führt zu einer Männer dominierten Dating-Kultur. Forscher haben Gefälle dieser Art untersucht und herausgefunden:

Feste Beziehungen nehmen ab, Zwischenmenschliches dreht sich vor allem um Sex. Sind Männer eine rare Ware und sehr gefragt, sehen sie keinen Grund, sich festzulegen.

Diese Schweine aber auch. Aber, warum sollten sich die Männer in gebildeten und begüterten Schichten (und nur da sind sie rar, denn auf die stürzen sich ja alle Frauen!) anders verhalten als hübsche Frauen in den Zwanzigern, die sich auch erstmal austoben und die Avancen von vielen Männern genießen wollen, bevor sie sich festlegen? Alles eine Frage von Angebot und Nachfrage.

Während Bildungsunterschiede früher weniger relevant waren, heiraten heute vor allem Paare mit einer ähnlichen Bildungsbiografie.

Meinem Eindruck nach ist das nur teilweise richtig. Bildungsunterschiede waren für die Männer früher weniger relevant, schon alleine deshalb, weil es zuwenige Frauen auf demselben Bildungslevel gab, was natürlich daran lag, dass Frauen der Zugang zu höherer Bildung lange Zeit verwehrt wurde, was aber inzwischen in westlichen Nationen überwunden ist.

Frauen dagegen hatten schon immer eine Aversion dagegen, sich unter ihrem Stand zu binden.

Wäre Frauen das egal, würde sich der Markt rasant vergrößern.

„New Yorkerinnen die nach einem Partner suchen, wären statistisch gesehen in einer Bar für Feuerwehrmänner in Staten Island besser dran, als in einer Weinbar an der Upper East Side.“

Da liegt der Hund begraben.

Birger bezieht sich auf die USA. Interessiert uns das? Ja. Zumindest wenn wir an die Macht der Bildung glauben. Inzwischen sind z. B. 53 Prozent der Studierenden 15 Staaten der EU weiblich. In Deutschland waren 2012 unter den Uniabsolventen noch fast genauso viele Männer wie Frauen. Die Zahlen verschieben sich jedoch langsam zugunsten der Frauen.

Was soll man dazu sagen? Für die Frauen ist das doch eine erfreuliche Entwicklung. Für uns Männer allerdings eine bedenkliche, zumindest wenn die Prozentzahlen den entsprechenden Bevölkerungsanteil signifikant übersteigen.

Nur die Partnerwahl dürfte für Frauen damit schwerer und schwerer werden.

Und wiederum: Auf Frauenseite nur für die gebildeten Frauen, die glauben, ein Anrecht auf einen Partner zu haben, der mindestens auf Augenhöhe steht.

Auf Männerseite dürfte die Partnerwahl reziprok genauso schwerer und schwerer werden, nämlich für die Sorte Männer, für die sich diese gebildeten Frauen erst gar nicht interessieren.

Während aber für gebildete Frauen das Liebesleben schon „zur Hölle“ gemacht wird, wenn sie nur noch unverbindliche Liebschaften abbekommen, können die Männer am unteren Rand der Gesellschaft ohne jegliches Liebesleben nur davon träumen, wenigstens in dieser Hölle zu sein, geschweige denn eine feste Partnerschaft zu ergattern.

Was kann man nun den gebildeten Frauen anraten?

  1. Sich mit der Casual-Dating-Kultur der hochbegehrten gebildeten Männer anfreunden.
  2. In Erwägung ziehen, sich auf einen Mann unter dem eigenen Bildungslevel einzulassen, der wahrscheinlich froh ist, überhaupt so eine tolle Frau abzubekommen, und demzufolge wenig Interesse hat, außer Haus herumzustreunern.
  3. Das Anspruchsdenken grundsätzlich herunter fahren und sich klar machen, dass Männer nicht alleine dazu auf der Welt sind, um Frauen das Leben schöner zu machen oder ihnen gar das Glück zu liefern. Und wenn doch, dann sich die Einstellung zulegen, dass auch die Frau dazu da ist, dem Mann das Leben schöner zu machen. Wenn Ihr wie Prinzessinnen behandelt werden wollt, dann solltet Ihr die Männer nicht wie Bauern, sondern ebenso wie Prinzen behandeln. In Zeiten von Feminismus als Mainstream-Ideologie eine höchst ketzerische Forderung, scheint mir.
  4. Weiter auf den perfekten Mann warten, mit dem Risiko, dass es dann so aussieht:Waiting_for_the_Perfect_Man

Kurznachrichten vom 19.12.2015

1: US-Feministin Camille Paglia attackiert Taylor Swift als „widerliche Nazi-Barbie“.

Paglia hält Swift für eine mittlere Katastrophe für das moderne Frauenbild. Nicht zuletzt weil die Sängerin gerne weibliche Co-Stars einlädt und dabei ein arg niedliches Image präsentiere. Swift lege ein „widerliches Nazi-Barbie“-Gebahren an den Tag, ätzt Paglia: „In unserer weit geöffneten, modernen Ära unabhänginger Karrieren können Mädels-Gruppen Frauen helfen, wenn sie es vermeiden, ein dümmliches, rückschrittliches Image zu zeigen – so, wie es im kichernden, zungerausstreckenden Überfall von Swifts Knuddel-Clique passiert.“

Wie war das nochmal? Feminismus kämpft für die Selbstbestimmung der Frau? Natürlich nur, solange die Frau nicht völlig selbstbestimmt Hausfrau und Mutter, Porno-Queen, Prostituierte oder eben süßes Schlagersternchen sein will. /Aranxo

2: Auf Scientific American (etwas älter) beklagt sich die Psychologin Cindi May, dass sich das Bild von Frauen in Comics zwar von der damsel in distress zur machtvollen Superheldin gewandelt habe, diese aber immer noch hypersexualisiert dargestellt würden.

As a consequence, the superheroines, like their victim counterparts, are undermining rather than improving women’s perceptions of their own bodies and physical competence.  And they are doing nothing to improve beliefs about women’s roles in society.

Sie werden nicht eher ruhen, als bis es auch übergewichtige, hässliche Superheldinnen gibt. Wer das kaufen soll? Egal. Das unternehmerische Risiko dafür sollen gefälligst die Comic-Labels tragen. Ach nein, das geht ja auch nicht, Frauen darf man ja nicht negativ zeichnen. Also müssen es „normale“ Frauen sein, was auch immer in wessen Augen als normal gilt. Wahrscheinlich mit kleinen Brüsten und ein wenig Speck auf den Hüften, aber auf gar keinen Fall zu viel.

Nur, wer will eigentlich Normalos als Superhelden sehen? James Bond will ich auch nicht in Badelatschen sehen. Ok, an einem Karibik-Pool oder im Grand Hotel auf dem Weg zur Sauna vielleicht.

Abgesehen davon: Realistische Superhelden? What? Ist das nicht irgendwie ein Oxymoron, ein Widerspruch in sich? Aber selbst wenn man sich auf die Argumentation einlassen wollte: Was ist denn tatsächlich realistischer, ein sportlich durchtrainierter Superheld oder ein moppeliger Superheld?

Und warum zum Henker sind Comic-Figuren dafür zuständig, die Vorstellungen über Frauenrollen in der Gesellschaft zu verändern? /Aranxo

3: Ich verweise mal auf meinen Blogeintrag zum Blinden Fleck der Gesellschaft bezüglich Männerfeindlichkeit. Darin überlege ich, warum in unserer Gesellschaft der Mythos von der Frauenbenachteiligung so verbreitet ist, während die tatsächlich existente Männerfeindlichkeit weitgehend unbeachtet bleibt.

Dieser Beitrag ist aus dem Frust heraus entstanden, am Girls‘ Day 2016 eine äquivalente Veranstaltung auch für Jungen organisieren zu wollen, und dabei auf ungeahnte Hindernisse zu stoßen. /Breakpoint

4: Der „Sexismusbeauftragte“ Lutz Bierend schreibt, weswegen das gar nicht so schlecht ist, eine Frau zu sein. Das ganze ist eine durchaus unterhaltsame Aufzählung an Beispielen, wo Frauen im Vorteil liegen, Soziolog*_%&$ix würden das wohl Privilegien nennen. /Aranxo

5: Der Verlag von Prof. Ulrich Kutschera hat dessen neues Buch „Das Gender-Paradox – Mann und Frau als evolvierte Menschentypen“ offiziell angekündigt. Das Buch, das im Februar erscheinen soll, wurde von Kutschera ja als Frontalangriff auf die Gender-Ideologie angekündigt. Man darf also gespannt sein. Prof. Dr. Günter Buchholz veröffentlicht auf seiner Seite „Frankfurter Erklärung“ schon einmal das Vorwort und das Inhaltsverzeichnis. /Aranxo

Männerbashing geht immer. Der Idiotentest in der Zeit.

Ehrlich mal. Das ist so voller Scheiße, ich überlasse es Euch die besten Scheißeperlen zu finden. Aber klar, Frauen sind einfach toll. Sie sind studiert, sie sind vornehm, ihre Gründe zum Idiotentest zu müssen sind echt irgendwo entschuldbar, auch wenn sie natürlich keinesfalls nie, niemals ihre Strafe anzweifeln. Männer kommen direkt aus der Steinzeit, sind einfach nur doof und außerdem knallen sie grundsätzlich mit Überschallgeschwindigkeit über’n Kudamm.

Auf der Metaebene funktioniert der Artikel allerdings ganz gut. Wer so dermaßen damit beschäftigt ist, alle Männer aufs denkbar schlimmste zu zeichnen, der hat ein Problem. Hier kommt dämlich von Dame.

http://www.zeit.de/2015/47/idiotentest-fuehrerschein-flensburg-autofahren-verkehrssuender/komplettansicht

Und wenn eine vorgeblich seriöse führende Tageszeitung so etwas tatsächlich abdruckt und nicht etwa im Blog der Mädchenmannschaft erscheint, so sagt das genausoviel über die Zeit aus.

PS: Ich habe eine neue Kategorie eingeführt. Schien mir passend.