Wie kann man mitmachen?

Geschlechterallerlei ist ein Gemeinschaftsblog. Wer etwas Sachliches zu Geschlechterthemen schreiben will, sei es aus maskulistischer, feministischer oder sonstiger Sicht, der kann gerne mitmachen. Dazu gibt es – neben dem Kommentieren – zwei Möglichkeiten:

  1. Du kannst einen festen Tag übernehmen, dann musst du allerdings zumindest einmal im Monat einen Artikel schreiben. Darüberhinaus kannst du an allen weiteren Tagen, die noch frei sind, ebenfalls Artikel veröffentlichen. Melde dich einfach hier in den Kommentaren und teile mit, welchen Tag du willst. Welche noch frei sind, sieht man hier.
  2. Du kannst einen Gastbeitrag einreichen. Dazu bitte den Text an geschlechterallerlei ät gmail.com schicken (also mit @), er wird dann hier an einem der freien Tage veröffentlicht. 

44 Kommentare zu „Wie kann man mitmachen?“

    1. Das geht auf meine Kappe. Ich melde mich inzwischen bei Gmail nicht mehr jeden Tag an. Allerdings ist Deine E-Mail im Spam-Ordner gelandet, so dass ich sie ohne Hinweis gar nicht gefunden hätte. Da hätte ich Google mehr zugetraut…

      Der Beitrag ist ja nun etwas älter. Sollen wir den trotzdem noch veröffentlichen? Oder hättest Du etwas anderes im Angebot, was Dir lieber wäre?

  1. Nachdem das schon in der Ankündigung des Düsseldorfer Männerkongresses stand und mir ein mulmiges Gefühl machte, lese ich heute auf Genderama die beiden Beiträge zu eben diesem Männerkongress, und finde beide Male die entsprechenden Hinweise auf dieses Thema: ADHS (!)
    Als selbst Betroffener macht mich das Thema kribbelig.
    Besonders, wenn ich den Eindruck bekomme, dass wieder mal daneben argumentiert wird.

    Insbesonders dem Gastbeitrag „So war der 3. Männerkongress 2014“ auf Genderama entnehme ich, das da offenbar vor allem Psychoanalyiker (!) zum Thema ADHS referiert zu haben scheinen.
    Es hat schon seinen Grund, warum Psychoanalyse bei ADHS eigentlich als kontraindiziert gilt.
    Das wollen viele Psychoanalytiker natürlich nicht gerne wahr haben und therapieren trotzdem fleißig munter drauf los.

    Im Artikel steht dann: „Eindrucksvoll zeigte Prof. Leuzinger-Bohleber auf, wie psychoanalytische Intervention und Supervision in Kindertagesstätten genauso wirkungsvoll in der Behandlung und Prävention von ADHS ist wie die gängige Kombination aus Verhaltenstherapie und Medikation mit Ritalin.“

    Soso.
    Na, die Geschichten würde ich gerne mal hören. Und insbesondere deren weiteren langfristigen Verlauf.
    Das meiste das ich persönlich kenne klingt gerne so, dass der Patient zum Leidwesen des Therapeuten die Behandlung genau dann abbricht, wenn der meint, grade am Durchbruch zu stehen….
    Recht hat er sogar, der Therapeut: Der Durchbruch des Patienten besteht darin, das psychoanalytische Zeug über den Haufen zu werfen und sich nicht mehr davon kirre machen zu lassen.

    Meiner Erfahrung nach sind „psychoanalytische“ Erfolge bei ADHS-Behandlung nur Strohfeuer und Makulatur. Die vermeintlichen Erfolge halten nicht, was sie versprechen. Können sie auch nicht – wenn die Probleme mit Selbststrukturierung, Selbststeuerung, Selbstmotivation etc. nicht von irgendwelchen frühkindlichen Traumata herrrühren, werden sie auch nicht beseitigt, indem man solche Traumata noch so erfolgreich therapiert.

    Wohlgemerkt: Es mag solche Traumata im Leben eines Betroffenen durchaus geben. Sie sind aber nicht die Ursache seiner ADHS-spezifischen Probleme, sondern, wenn schon, dann meistens eine Folge davon – eine Folge insbesondere von unbehandeltem ADHS.

    Grade beim Thema ADHS stehen die Psychoanalytiker dabei in offenem Widerspruch zu den sonstigen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu dieser Störung.

    Das Thema ADHS ist auf Männerrechtler-Seiten immer wieder ein Thema, bei dem ich Bauchschmerzen bekomme. Da geht furchtbar viel durcheinander, was die (Männerrechtler-) Bewertung von ADHS betrifft.
    Tatsächlich ist ADHS bezüglich der unterschedlichen Ausprägung bei Männern und Frauen ein spannendes Thema, dem man sich einmal widmen könnte.
    Ich würde da gerne mal einen Gastbeitrag schreiben – oder auch mehrere.

    Als selbst Betroffener, der sich seit zwei Jahren auch intensiv in der Selbsthilfe betätigt und lebhaft austauscht, glaube ich auch wirklich, mich dazu kompetent äußern zu können.
    Interesse?

      1. Sorry, ich habe den Hinweis erst gesehen, nachdem ich auf Maddes geantwortet hatte. Habe es aber in dem entsprechenden Thread mal verlinkt ( Maddes Kommentar und meine Antwort ).

    1. @Maddes:
      Ich denke man muß da ein wenig genauer differenzieren.
      Das scheint mir vermutlich auf beiden Seiten nicht ausreichend zu geschehen. Ich zitiere mal:
      „Im Artikel steht dann: “Eindrucksvoll zeigte Prof. Leuzinger-Bohleber auf, wie psychoanalytische Intervention und Supervision in Kindertagesstätten genauso wirkungsvoll in der Behandlung und Prävention von ADHS ist wie die gängige Kombination aus Verhaltenstherapie und Medikation mit Ritalin.”“

      Okay, das mag überzogen sein, aber: Ich sehe da z.B. auch eine ungenaue Formulierung, die zu Mißverständnissen führt. Ob man AD(H)S präventiv behandeln kann, weiß ich nicht ( ich habe davon herzlich wenig Ahnung ), aber man kann u.U. Falschdiagnosen verhindern. Denn die Störung ist häufig angedichtet.

      „Wohlgemerkt: Es mag solche Traumata im Leben eines Betroffenen durchaus geben. Sie sind aber nicht die Ursache seiner ADHS-spezifischen Probleme, sondern, wenn schon, dann meistens eine Folge davon – eine Folge insbesondere von unbehandeltem ADHS.“

      Die Ursache bei echtem AD(H)S vielleicht nicht, aber ( u.U. gerngesehener ) Grund für eine Verdachtsdiagnose.

      „Das Thema ADHS ist auf Männerrechtler-Seiten immer wieder ein Thema, bei dem ich Bauchschmerzen bekomme. Da geht furchtbar viel durcheinander, was die (Männerrechtler-) Bewertung von ADHS betrifft.“

      Das glaube ich sofort, aber das hat Hintergründe. Nicht wenige Männerrechtler sind ursprünglich Familienrechtler, resp. Kinderrechtler aus eigener Betroffenheit heraus.
      Und ich habe einige davon kennengelernt, bei denen der Verdacht auf AD(H)S des Kindes seltsamerweise erst nach der Trennung aufkam. In meinem eigenen Fall war es übrigens nicht anders ( das Kind war vorher ohne Übertreibung als Kerngesund zu bezeichnen ).
      Die Vermischung von Traumata, deren tatsächlichen o. erfundenen Ursachen und AD(H)S geht also oftmals nicht von den „Männerrechtlern“ aus, wird aber teilweise von ihnen übernommen.
      Ich denke, das schaukelt sich u.U. auch bei den Fachkräften und noch eher Dritten ( Kindergärtner, Lehrer, Berater aller Art ) auf. und zwar gleich aus zwei entgegengesetzten Richtungen.
      Die, meist wohl zunächst Psychologen, sicherlich auch Allgemeinmediziner ( welcher auf wessen Tipp auch immer ), welcher Art auch immer, bekommen von den Vätern erzählt, das Kind hätte AD(H)S, oder gerade eben nicht ( wie in meinem Fall ). Die einen ( Väter ) glauben die „Diagnose“ ( und sehen die Ursache im Trennungstrauma ), die anderen glauben sie nicht ( trotz, oder wg. der gleichen Ursache ) und wünschen sich psychologische Unterstützung, um die Falschdiagnose abzuwenden und ordentliche, also z.B. eher traumatologische Behandlung des Kindes ( oder oft wohl einfach nur Umgang, als meist beste „Behandlungsform“ ) zu erreichen ( so war es bei mir ).

      Und auch viele Mütter rennen zum nächsten Psychologen und erzählen, daß das Kind AD(H)S hätte, ( im Trennungsstreitfall ) meist wohl aufgrund von angebl. traumatisierenden Handlungen des Vaters ( nicht zuletzt, um die tatsächlichen Hintergründe zu vertuschen, vielleicht aber auch, um das Kind einfach „pflegeleichter“ zu kriegen ). Möglw. gibt es ja auch starke Auffälligkeiten, die u.U. der Symptomatik von AD(H)S ähnlich sind ( auch das war in meinem Fall so und eindeutig Trennungsfolge und ich muß erfahrungsgemäß davon ausgehen, daß das Kind mit gewisser Wahrscheinlichkeit Ritalin o.ä. verschrieben bekommen hat, möglw. noch einnimmt, sicher ist aber, daß es in psychologischer Behandlung war, aufgrund meiner angebl. „Gealttätigkeit“ ).

      Den weiteren Verlauf kann man sich ausrechnen. Manche Kinder werden in Psychotherapie geschickt, manche bekommen Ritalin o.ä., manche beides.
      In vielen Fällen wird damit der Bock zum Gärtner gemacht.

      Daß das auf keiner der Seiten ( Väter, Mütter, für AD[H]S geschulte Fachkräfte und [ möglw. auch geld- o. skandalgeile ] Fachidioten ) zur Klarheit beiträgt und v.dh. jede Menge Nebel bis den wissenschaftlichen Bereich pustet, erscheint mir logisch bis zwangsläufig. Mediziner, Psychiater und Psychologen, Forscher sind auch nur Menschen und wenn es so komplexe Problematiken gibt, steht auch die seriöse Forschung ( so etwas soll es ja sogar heute noch geben 😉 ) vor reichlichen Problemen, die es erstmal zu entwirren gilt. Sofern überhaupt ein Interesse daran besteht. Nicht jeder möchte sich auf seinem Forschungsgebiet einem Bereich widmen, der schon bei vordergründiger Betrachtung bestenfalls nicht sonderlich lukrativ erscheint.

      1. Gleich noch eine Frage zum Format. Hab eine TXT-Datei geschickt, bei der im Text HTML-Formatierungen eingefügt sind (a href, i, b, blockquote). Reicht das so?

  2. Habe am 15.12.2014 einen Gastbeitrag an Euch geschickt. Eine Eingangsbestätigung wäre nett. Noch schöner wäre, zu erfahren, wann mit einer Veröffentlichung zu rechnen ist 😉

      1. Jou. Ich hab das übrigens als normalen E-Mail-Text geschickt. Falls es in Word oder als PDF besser ist, Bescheid geben.

    1. Vielen Dank! Ich schaue nicht so oft in das Postfach, in letzter Zeit war es auch etwas ruhiger geworden. Der Beitrag ist für morgen eingeplant. Passte mir selbst auch gut in den Kram, ich wollte über dasselbe Thema noch schreiben, was sich damit erledigt hat.

  3. So – jetzt langts 😉

    Ich brauch was zum meine Meinung rauszuschreiben, und ein eigenes Blog mach ich irgendwie wohl doch nicht auf.
    Inzwischen hab ich mehrere Texte in halb-oder ganz fertigem Zustand und frag mich, wo ich die nun hinschreib.
    Ich glaub, Geschlechterallerlei ist der richtige Platz dafür.

    Ich hab eine Mail geschrieben wie oben angegeben, schreib das aber auch hier, damit die mail nicht im Spam verlorengeht…

  4. Hi,
    es gibt diese Seite für „interne Besprechungen“
    https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2014/03/04/fur-interne-besprechungen-passwort-steht-fur-autoren-im-artikel-bitte-einlogen/

    Nun sehe ich dort nur
    >> Geschützt: Für interne Besprechungen (Passwort steht für Autoren im Artikel, bitte einloggen)
    Veröffentlicht am 4. März 2014 von Christian – Alles Evolution
    Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Zum Ansehen bitte das Passwort unten eingeben:<<

    Ich sehe eben kein Passwort im Artikel, und ich habe auch bei meiner bestätigung als Autor keines bekommen.
    Keine Ahnung, ob dort tatsächlich eine "Besprechung" stattfindet, die demnach an mir vorbeigeht. Tut mir also Leid, wenn ich da was übersehen haben sollte, aber ich kann sie tatsächlich nicht sehen.
    Andererseits fände ich eine Besprechung dort durchaus sinnvoll.

    1. Danke erst mal f die Antwort.

      Aber ich habe auf der Seite keinen bearbeiten-Link.
      Nicht auf dieser hier und nicht auf der „für interne Besprechungen“.

      Auf meinen eigenen Artikeln steht ein bearbeiten-Link hinter dem Permalink, z.B.:
      „Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Bearbeiten“

      Aber nicht auf der genannten Seite.
      Auch auf dem WordPress Admin kann ich nur meine Seiten ändern, nicht diese für interne Besprechungen.
      War meine Freischaltung als Autor vielleicht etwas unvollständig?

  5. Danke
    – – echoo —
    – – – – Danke – – – –

    Jetzt klappt es

    – – – Jetzt klappt es – – –

    🙂


    🙂

  6. Hallo. Habe dir einen Tweet geschickt, wir hatten letztens eine Unterhaltung auf Twitter, und habe einen Text verfasst, der mir ganz gut gefällt. Würde ihn erstmal so veröffentlichen, da ich im Moment nicht daran denke, das monatlich zu machen, aber die Idee im Text spukt mir schon lange im Kopf herum. Habe ihn abgeschickt

  7. hallo liebe blogger, habe euch am 16.1.2017 mail und artikel an die oben angegebene adresse geschickt und hab leider keine rückmeldung bekommen. ihr müsst mein angebot natürlich nicht annehmen aber eine rückmeldung wäre sehr hilfreich. mail nochmal schicken?

  8. super, vielen dank. bitte antworte auch bald auf meine mail (kein stress, es eilt nicht, aber bitte nicht vergessen).

  9. hallo hier ist jonas/schmalzbier, bin jetzt neuer redakteur der seite. hab vor ein paar minuten den test-test-test beitrag mit dem bild von der is-mondlandung hochgeladen damit rumprobiert und dann wieder gelöscht, also nicht wundern. ich wusste nicht, dass das auch gleich getwittert wird. ich selbst kann das von twitter nicht entfernen, glaube ich. kann das der admin vom twitter-account machen?

    mein wordpress nutzername ist „schmalzbier“ ich konnte „jonas“ nicht nehmen und dachte ich könnte hier auf dem blog mit meinem schmalzbier-account unter dem namen jonas schreiben. geht das irgenwie?

    1. Wegen Twitter schreibe ich Dir noch.

      Dein Name, so wie er angezeigt wird, läßt sich unabhängig vom Nutzernamen einstellen. Klicke auf Dein Profil und schreibe „Jonas“ unter „Öffentlicher Anzeigename“.

    1. Such Dir einen freien Tag aus! Am besten mit großem Abstand vor- und nachher.

      Ich wollte allerdings sowieso den Vorschlag machen, die „reservierten“ Tage weitgehend abzuschaffen. Ursprünglich war das als Motivation gedacht, damit die Leute mindestens einmal im Monat etwas schreiben, aber die jetzt aktiven Autoren haben eher (etwa berufsbedingt) Phasen, in denen sie mehr schreiben können, und dann wieder Wochen, in denen nichts geht.

      In dem Sinne: Tob Dich aus. Ich empfehle insbesondere die Funktion, Artikel erst einmal als Entwurf zu speichern, und einen Artikel auch auf z.B. einige Stunden später einzuplanen. Damit lassen sich etwa Fehler in der URL (wird anfangs durch den Titel festgelegt, muss dann manuell korrigiert werden) noch ausbügeln.

      Ich empfehle, immer einen (und nur einen) Artikel pro Tag einzustellen. Der bekommt erfahrungsgemäß mehr Aufmerksamkeit, weil er ganz oben steht.

    1. Das eine schließt das andere ja nicht aus. Du kannst zum Beispiel einen Gastbeitrag schreiben. Hast Du etwa einen Text, der hier passt, aber aus dem Rahmen Deines Blogs fällt? Das wäre ein Anfang. Vielleicht hast Du auch einen zentralen Text, den Du gerne hier diskutieren möchtest.

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