BTW 2017: Kleinpartei „Freie Wähler“ teilweise für Männerrechte und gegen linke Bevormundung

Im maskulistischen und antifeministischen Lager sind die etablierten Parteien bekanntlich nicht so beliebt. Insbesondere Grüne, SPD und Linkspartei ignorieren die geschlechterpolitschen Anliegen von Männern konsequent und haben stattdessen durchweg feministische Schlagseite. Die Union ist auf dem Gebiet nur eine etwas konservativere SPD. Daher interessieren sich viele femikritische Liberale und Männerrechtler für FDP oder die AfD. Wer jedoch – wie ich – Vorbehalte gegen diese beiden Parteien hat, aber auf der anderen Seite auch nicht die Steigbügelhalter_innen des autoritären Feminismus wählen möchte, sollte sich mit Kleinparteien beschäftigen. Eine davon sind die liberal-konservativen „Freien Wähler“. Ich habe mir deren Programm (Grundsatzprogramm und Wahlprogramm) zur Gemüte geführt und nach geschlechterpolitsch relevanten Inhalten durchforstet.

Der erste Befund:

Es gibt in der Hinsicht nicht viel zu finden. Die Partei hat schlicht andere Themen, z.B. die Stärkung der Rechte von Kommunen (Regionalismus), EU-Reform (z.B.: keine Schuldenunion), Bekämpfung von Lobbyismus und Berufspolitik (Populismus), Umwelt/Klimaschutz (ökologisch), Einwanderungs- und Integrationspolitik (eher strikt und antiislamisch) und viele weitere Dinge. Familienpolitisch sind sie irgendwas zwischen konservativ und sozialdemokratisch- aber nicht sonderlich liberal, so wollen sie z.B. ein verpflichtendes Kindergartenjahr und alle KiTas kostenfrei machen. Aber zu explizit geschlechterpolitischen Themen gibt’s nicht viel zu lesen, obwohl solche Themen immer breiter und heftiger diskutiert werden.

Ist das nun gut oder schlecht, dass Geschlechterpolitik vernachlässigt wird? Nun ja, keine Geschlechterpolitik bedeutet erst mal auch: keine Frauenförderei, keine politische Verfolgung von Hex- äh … „Sexismus“ und kein Umbau des Landes in eine politisch-korrekte Irrenanstalt. Geschlechterpolitisch sind die FW einfach liberal und nicht für die Bevorzugung oder Benachteligung eines Geschlechtes. Und das finde ich schon mal super, denn kein starkes geschlechterpolitsches Profil zu haben ist in Deutschland 2017 emprisch betrachtet besser als eins zu haben; ähnlich wie es in der schlafwandelnden antisemitischen Gesellschaft vor dem Nationalsozialismus besser und sicherer war, wenn Parteien auf eine Positionierung zum Judentum einfach verzichteten bevor sie noch irgendwelches brandgefährliche Gequassel von sich geben.

Nur zwei Forderungen, die ich als feministsch bezeichnen würde, habe ich bei den FW dann doch gefunden (WP S. 8):

Ende der Diskriminierung bei der Mütterrente

Frauen haben ein besonders hohes Armutsrisiko im Alter. Grund hierfür ist vor allem eine von Kindererziehungszeiten oder der Pflege naher Angehöriger unterbrochene Erwerbstätigkeit. Arbeit für die Familie muss daher stärker als bisher in der Rentenberechnung berücksichtigt werden. Die Mehrkosten müssen durch Steuermittel und nicht durch erneute Belastung der Rentenkassen aufgebracht werden. […]

Der Gedanke ist nachvollziehbar, gut gemeint und harmlos. Dennoch seh ich das eher kritisch. Erstens, weil so getan wird, als wäre das nur ein Frauenproblem und Väter würden ihre Lohnarbeit durch ihre Vaterschaft grundsätzlich nicht einschränken. Zweitens bin ich generell gegen eine Mütterrente oder vergleichbares. Mutterschaft (oder Vaterschaft) darf nicht als Lohnarbeit behandelt, verrechtlicht oder verstaatlicht werden. Dass eine Partei, die sich selbst als liberal-konservativ betrachtet, das anders sieht, ist schade, denn Liberal-Konservatismus heißt für mich grundsätzlich die rechtliche Stärkung der Familienautonomie. Aber sei’s drum – das ist noch nicht dramatisch. Aber jetzt tut es leider gleich etwas weh:

Der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen ist nach wie vor eklatant hoch. Im europäischen Vergleich sind wir Schlusslicht und die Große Koalition hat hier zu wenig gemacht. Das neue Entgeltgleichheitsgesetz ist ein fauler Kompromiss, der für die meisten Frauen keine Verbesserung herbeiführen wird. Das wollen wir ändern.

– WP S. 32

 

Gott sei Dank, steht da nicht, wie die FW das ändern wollen, sonst hätte ich wahrscheinllich schon wieder Gehirnkrämpfe bekommen. Der Satz zeugt davon, dass sich die Partei mit dem Thema Gender-Pay-Gap kaum auseinandergesetzt hat. Sie haben einfach in der Zeitung irgendwas mit „21%“ (unbereinigter Gender-Pay-Gap) gelesen, sich über diese scheinbare Ungerechtigkeit verständlicherweise aufgeregt und fertig. Ich habe aber den Eindruck, dass diese Partei offen und liberal genug ist, ihre Position zu revidieren, sobald sie darüber aufgeklärt werden würde, dass sie ganz einfach unbewusst auf der Grundlage von alternativen Femi-Fakten argumentiert. Denn an anderen Stellen betont die Partei ihre Ablehung von linker Verbotspolitik, staatlicher Bevormundung und jeder Art von Extremismus.

Wir FREIEN WÄHLER wollen die mittelständisch geprägte Wirtschaft von staatlichen Bevormundungen und hohen Bürokratiekosten befreien.

oder

Auf rechtes, linkes und religiös motiviertes Handeln gegen unseren Staat müssen wir in gleicher Weise reagieren.

[…]

Wir halten es zudem für erforderlich, dass der Verfassungsschutz auch Radikalisierungen an der Grenze zwischen Rechts- und Linkspopulismus auf der einen Seite sowie Rechts- und Linksextremismus auf der anderen Seite im Blick hält.

-WP S.23

und besonders deutlich:

Die Familie ist die Keimzelle unserer Gesellschaft. Bereiche, die sie selbst regeln kann, darf der Staat nicht antasten. Dabei sind die Erziehung und Sorge für die heranwachsende Generation das natürliche Recht und die Pflicht der Eltern bzw. der Sorgeberechtigten. Der Staat soll sie bei der Kindererziehung unterstützen. Sie müssen im Rahmen der Gesetze frei über die Gestaltung ihres Familienlebens entscheiden können.

Das ist implizit – aber eindeutig genug – Feminismuskritik.

Der zweite Befund:

Spuren von Männerpolitik entdeckt!

Maskulisten müssen sich bei manchen Themen ja über jeden Cent freuen, der ihnen in den Hut geschnoddert wird. Und heute können sie sich freuen. Denn auf Seite 14 WP heißt es:

Opfer häuslicher Gewalt schützen

Wir wollen Bürger besser schützen, wenn sie Opfer von Gewalt geworden sind. Frauen mit Kindern müssen in dieser Situation häufig Schreckliches durchleben, weshalb wir eine verlässliche Finanzierung von Frauenhäusern sicherstellen wollen. Aber wir wollen uns auch dem wachsenden Anteil von Männern annehmen, die gleichfalls Opfer häuslicher Gewalt wurden.

Weitere männer-, väter oder jungenpolitische Forderungen habe ich nicht entdecken können.

Fazit:

Ginge es bei der BTW nur um Geschlechterfragen, könnte ich die FW problemlos wählen. Aber so einfach ist es nun mal leider nicht und in vielen anderen Punkten stimme ich mit den FW nicht überein. Allerdings kann man auch nicht erwarten, dass eine Partei auch nur zu 80% die eigene Linie fährt. Ich z.B. muss definitiv sowieso sehr schmerzliche Abstriche machen – völlig egal, wen ich wähle. Das sind für mich beinharte Gewissensentscheidungen, die ich noch nicht getroffen habe und da bin ich gewiss nicht der einzige. Welche Prinzipen wollen wir bei der diesjährigen Wahlsaison über Bord werfen? Unsere bürgerrechtlichen? Unsere wirtschaftspolitischen? Unsere umweltpolischen? Wer freut sich schon mit mir auf das schlechte Gewissen, das wir dann volle vier Jahre genießen dürfen?

Eines finde ich an den FW auf jeden Fall stark: Sie scheren sich nicht darum, links oder rechts zu sein. Sie können problemlos rechte wie linke Inhalte übernehmen und entwickeln eigenständige Ideen – sie pflegen also einen souveränen Diskurs und machen sich nicht, wie die störrischen Esel aus so vielen anderen Parteien, vom politischen Gegner abhängig, indem sie unbedingt anders sein wollen als er. Da die FW aber nicht explizit feminismuskritisch sind, können sie selten auch mal wie ein Frauenausschuss der SPD argumentieren. Trotzdem wirkt die Partei aber relativ scheuklappenlos, aufgeschlossen und nüchtern. Für Maskulismus und liberalen Antifeminismus sind die Freien Wähler daher zumindest offen. Daher würde ich jeden empfehlen, sich ein eigenes Bild zu machen. Die Partei nennt sich – in Bezug auf die AfD – selbst „die anständige Aternative“. keine schlechte Selbsteinschätzung. Für andere hingegen könnten die FW eine bessere FDP sein.

(Hinweis: Ich behandelte fast ausschließlich die programmatischen Dokumente der Partei und bewerte daher nicht die Partei insgesamt; also z.B. ihr Handeln oder ihr Personal, denn das würde den Rahmen sprengen. Die Aussagekraft eines Wahlprogramms über die Eignung der Partei zur Realpolitik ist grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen.)

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Autor: Jonas

Student der Geistes- und Sozialwissenschaften mit Fokus Nahost

12 Kommentare zu „BTW 2017: Kleinpartei „Freie Wähler“ teilweise für Männerrechte und gegen linke Bevormundung“

  1. Ich denke, bei den Kommenden Wahlen geht es um viel viel mehr als nur Männerrechte. Es geht um Rechtsstaat, die (verbliebene) Freiheit, um die Existenz unseres Landes und unseres Eigentums.
    Wenn Merkel diese Wahlen gewinnt , gehen wir als verarmter europäischer Bundesstaat mit Bargeldverbot und weitreichender Zensur auf Drittweltniveau und als ausgeplünderte Fremde im eigenen Land unter.

    CDU/CSU = Merkel, SPD = Merkel, FDP = Merkel , GRÜNE (gehen hoffentlich unter, aber wenn nicht) = Merkel , Kleinpartei = Merkel.

    Man kann nur die AfD wählen, egal, ob man seine Heimat liebt oder nicht. Selbst Deutschlandhassern sollte der eigene Geldbeutel etwas bedeuten, Existenz und Selbstbestimmung etwas wert sein.

  2. Wir haben da mehrere Optionen. Zum einen ist Merkel gesundheitlich schwer angeschlagen, schwere Alkoholikerin, psychisch labil (https://www.koelner-abendblatt.de/artikel/politik/gesundheit/angela-merkels-abgenagte-fingernaegel-die-komplette-psychologische-analyse-43961734.html) und müsste kurz nach der Wahl wohl die Ämter aufgeben.

    Sie kommt persönlich in eine Phase wo sie die Rolle als der gegen den Willen des Volkes eingesetzte und agierende Kanzlerin nicht mehr mit voller Bösartigkeit und Stärke gerecht werden kann.

    Zum zweiten könnte sich eine Patt-Situation ergeben (falls die Wahl nicht zu sehr maniüuliert wird) und so eine Auflösung ds Bundestages ergeben.

    Oder aber die Wahl wird, (was ich erwarte) in einem Umfang manipuliert, der nicht mehr unter der Decke zu halten ist und führt so zur Ungültigkeit und zur Auflösung des Bundestages. Oder Bundeswehr und Polizei putschen deswegen, da seit der Schachtschneider-Klage Art. 20 Abs 4 des GG gilt. (Der Bürger hat das letzte Rechtsmittel gegen Merkels Gesetzesbrüche ausgeschöpft).

    In Online-Umfragen kommt die AfD regelmässig auf Zustimmungsraten von 50-82% bei 10000facher Beteiligung. Regelmässig werden diese Umfragen schnell vom Netz genommen. Dem stehen die offiziellen (manipulativen und manipulierten) Umfragen entgegen die die AfD bei 10% sehen wollen. Daher kann man von der gigantischsten Wahlfälschung aller Zeiten ausgehen, aber auch davon, dass die Wähler diesmal sehr genau hinsehen.

    Für uns ist wichtig, dass die Merkelsche Destabilisoierungspolitik und das von Ihr angestrebte Aufgehen in einem UDSSRähnlichem totalitärem Gebilde namens EU verhindert wird und die angestrebte Freiheitsberaubung (Bargeldverbot, Zensur, Steuerunion, usw… ) verhindert wird, die Macron unmittelbar nach der Wahl aus dem Sack lassen will.

    Das kann nur die AfD.

    1. wetten, der ganze blödsinn den du da von dir gibts, um für deine Arschgeigen für Deutschland Propaganda zu machen stellt sich als falsch raus? und wenn ich gewinne, musst du dein Profilbild in das hier ändern:

      https://ixquick-proxy.com/do/spg/show_picture.pl?l=english&rais=1&oiu=https%3A%2F%2Fst.depositphotos.com%2F1695366%2F1398%2Fv%2F950%2Fdepositphotos_13982829-stock-illustration-cartoon-98-pound-weakling.jpg&sp=b2911db7755ca4cc61312ebcb4ce1bac

      das einzge, was passieren kann ist die pattsituation und die neuwahl; aber das kann grundsätzlich bei jeder wahl passieren

      1. Immer wieder klassisch, wie linke Linke ausfallend werden, wenn ihnen die Argumente ausgehen. Danke hierfür.

      2. Student der Geistes- und Sozialwissenschaften mit Fokus Nahost… schon klar. Linke Schwafologie und Denkverbote studiert, nie Verantwortung getragen, wahrscheinlich noch nie die Konsequenzen eigener Entscheidungen tragen müssen aber allen vorschreiben was gut und Richtig ist. Argumente Ad Hominem wenn man sonst nicht weiter weiss.

        Wahrscheinlich noch unter 30 , nie den eigenen Lebensunterhalt bestritten, keine Bildung, jedenfalls keine historische und klassische.
        Kerl, hör auf , Steine zu schmeissen und lies ein paar Bücher! Wenn möglich ungegenderte.

      1. Die Fotos von Merkels Händen werden dadurch nicht unechter. Ein ’seriöses‘ Blatt hätte das nur nicht veröffentlichen können, weil danach Abschuss.
        Mir ist der satirische Charackter schon aufgefallen, denn nie würde ein Mainstream Mediu7m PI-News seriös nennen, obwohl die besseren Journalismus machen ,als bzw. Die Zeit.

        Das Merkel massive Alkohol und Psychoprobleme hat, kann jeder der da nicht ideologisch verbaut ist, selbst feststellen.

      2. Für mich wäre ihre Skrupellosigkeit gegenüber dem Recht in diesem Land auch relevanter.Ihr Verachten des Amtseides und der offene Hohn, mit der sie dem deutschen Bürger ins Gesicht tritt auch maßgeblich, aber dass wird von vielen linken Linken nicht mal mehr wahrgenommen.

        Die psychologischen Einschätzungen stehen im Raum, es gibt von einigen Seiten dazu Analysen und Einschätzungen auch von kompetenter Seite. Man kann die Augen davor verschliessen oder nicht.

        Wer nicht bemerkt, dass Merkel eine Agenda verfolgt (oder verfolgen muss) die werde linken Linken noch Deutschen, die es gerne sind, guttut, dem ist nicht zu helfen.

        Seinen Lebensraum verteidigen und höchste Gefahr davon abzuhalten ist eine natürliche Haltung, etwas zu protagonieren, was diesen massiv zu zerstören sucht, suizidal. Dazu sollten zumindest alle befragt werden, die in diesem Lebensraum wohnen und das ist jetzt auf existenzielle Weise hohe Not.

        Dass linke Linke Deutschland hassen, ist mir bekannt, wenn auch unverständlich, aber warum geht ihr nicht einfach nach Afrika und lasst dieses Land denen. die es lieben und seine Kultur hochhalten?

        Wieso wollt ihr anderen das Leben wegnehmen, wenn ihr Euer Eigenes hasst? Drittweltniveau gibt es zuhauf in dieser Welt, wenn Ihr Euch in heruntergekommenen Clan-Gesellschaften unter Fremden in grösster Not durchschlagen wollt, warum geht ihr nicht einfach dahin und lasst uns die Errungenschaften dieser Kultur?

  3. Ja Christian! Weil sie an den Fingernägeln knabbert!! Jeder dem dieses Land noch irgendwas Wert ist, und der vom Patriarchat… äh ich meine von der Merkel-gesteuerten Volksaustauscher-Lügenpresse nicht völlig brain-fucked ist muss doch diesen eindeutigen Beweis dafür, dass nach der Wahl die Polizei und Gereons Kaninchenzüchterverein putschen werden, doch erkennen!!!

    1. Das Problem von Euch linken Linken ist halt, dass Ihr durch Eure Abrichtung und Denkverbote die zur Verfügung stehenden Fakten und Gegebenheiten nicht einordnen könnt, bzw. wesentliches ausblendet und relevante Vergleiche aus der Histiorie einfach nicht kennt. Das ist das Wesen von Neusprech, dass man wichtige Gedanken einfach nicht fassen kann. Die Möglichkeit eigenständig zu denken und etwas anderes zu äussern als ideologisch vorgegeben ist einfach nicht vorhanden. alle Vorraussetzungen dafü entfernt oder nie wahrgenommen, ersetzt durch ein paar nett anzuhörende Floskeln, die nie funktioniert haben. Der Untergang des römischen Reiches würde genügend anschauungsmaterial liefern, die mörderische Geschichte des Sozialismus (130 Mio Opfer) ebenso. Die Tatsache, dass jedes Eurer Konzepte immer ein Desaster und irreparable Schäden angerichtet hat, auch. Nur mit massivster ideologischer Verblendung und Ungebildetheit ist dies in einem Gehirn aufrechtzuerhalten. Es hat 40 Jahre des Bildungsabbaus bedurft, bis ein Student der Geisteswissenschaften solche Niederungen des Denkens argumentfrei propagieren konnte.

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