»Feministisch« oder »gewöhnlich reaktionär«?

Ich publiziere hier einen weiteren Kommentar zu einem neuerlichen Blopost von »kunstproduktion« als Artikel, zumal der Versuch, ihn »vor Ort« einzustellen, aus mir unbekannten Gründen zu scheitern scheint: der Kommentar wird nicht einmal als »wartet auf Freischaltung« sichtbar.

»kunstproduktion« schreibt hier:

»Wenn man nun dieser Richterin aber unbedingt unterstellen möchte, dass sie einen feministischen Kampf gegen Männer führt, dann muss man ihr auch unterstellen, dass der Anpruch des Feminismus, patriarchale Rollenklischees abzuschaffen, gelogen ist. Denn sie handelt ja nach diesen Klischees.

So erkläre ich mir den Umstand, dass ich in einigen Antworten zu meinem Blogeintrag gelesen habe, dass die Behauptung, Feministinnen würden gegen diese Rollenbilder kämpfen, eine Proagandalüge sei.«

Ich ersehe hier, dass ein wichtiges Argument noch nicht genannt wurde: es ist völlig zutreffend, dass nicht jede Benachteiligung von Männern, beispielsweise von Vätern bei Gericht, ein feministischer Kampf gegen Männer ist. Es kann auch ein »ganz gewöhnlicher« reaktionärer Kampf gegen Männer sein. Denn wie von Dir bereits erwähnt: es gibt gegen Männer gerichtete sexistische Klischees, die älter sind als der Feminismus. An dieser Stelle nicht fehlen darf daher der Verweis auf Christoph Kucklicks wichtige Untersuchung Das unmoralische Geschlecht erfolgen, in der er gezeigt hat, dass die (von »uns Männerrechtlern«) am Feminismus beanstandete Männerverachtung in der Zeit um 1800 praktisch gleichursprünglich mit der modernen Gesellschaft entsteht. Das hat mit der Konstituierung der bürgerlichen, näherhin viktorianischen Geschlechtsrollenkonstruktion zu tun, die im Unterschied zur Epoche des Ancien Régime gerade nicht mehr ohne weiteres als »patriarchal« zu subsumieren ist, weil sie die Denkfigur einer moralischen Überlegenheit der Frau einführt. Im Vergleich zur Rollenkonstruktion des Ancien Régime ist das nichts weniger als eine kopernikanische Revolution in der Wertung der Geschlechter, auf die sich die »Logik des Sexismus« im Sinne eines Modellcharakters des Mannes gerade nicht mehr anwenden lässt.

(Ich weise an dieser Stelle auch regelmäßig darauf hin, dass das auch mit einem Wandel in der politischen Theorie von Jean Bodin bis John Locke korrespondiert: ersterer definiert den Staat noch explizit – und gut absolutistisch – nach der Analogie zur patriarchalen Familie, letzterer baut seine politische Theorie ebenso explizit auf eine Kritik des biblischen Patriarchalismus in Gestalt der Schriften von Sir Robert Filmer.)

Was auch impliziert, dass sich echter Patriarchalismus in der Moderne zunehmend nur noch in strenggläubigen kirchlichen Kontexten (katholischer Fundamentalismus und protestantische »Sekten«) findet.

Die Kritik am Feminismus bezieht sich daher in diesem Kontext nicht darauf, dass der Feminismus diese viktorianische Männerverachtung erfunden habe. Sondern dass er sie entgegen seinem eigenen Anspruch, fundamentale Gesellschaftskritik zu betreiben, nicht durchschaut. Wenn daher ein Vater vor Gericht auf ein sexistisches Klischee stößt, das ihm seine Kinder nimmt, dann muss es sich dabei nicht um ein Resultat feministischer Ideologie handeln. Es genügt, wenn der Richter oder die Richterin das viktorianische Klischee internalisiert hat. Den Feminismus trifft an dieser Stelle eine andere Kritik: nämlich die, dass er sich paradoxerweise mit diesem viktorianischen Klischee gemein macht, es in einer eigenen feministischen Variante reproduziert und damit faktisch Verrat an den eigenen emanzipatorischen Prinzipien begeht.

Noch ein weiterer Aspekt: Forent Leszek hat an anderer Stelle mal darauf hingewiesen, dass ein neomarxistischer Vorwurf an den Feminismus lautet, dass er die Klassensolidarität zwischen den Geschlechtern zerstört. Auch wenn man sich selbst nicht in einer marxistischen Tradition verortet, kann man diese Kritik zumindest auf folgende Weise adaptieren: indem die feministische Ideologie, grob gesagt, zwischen den Problemen von Männern und Frauen in dem Sinne der Behauptung unterscheidet, dass Frauen die Gesellschaft (»das Patriarchat«) im Wege steht, Männer sich dagegen nur selbst im Wege stehen, ist sie bestens kompatibel mit der heute dominierenden neoliberalen Ideologie, dass Menschen an ihrem Versagen (auf dem Arbeitsmarkt) in allererster Linie nur selber schuld sind. Dieses Problem stellt sich um so schärfer, als prekäre Arbeit im Niedriglohnsektor ein dominant männliches Problem ist. Hier kann man (und muss man) dem Feminismus vorwerfen, auf direktem Wege das ideologische Geschäft des Neoliberalismus zu betreiben.

Nicht alles, was Männern schadet, ist folglich »Feminismus« oder eine Folge davon. Wohl aber ist es aussichtslos, vom Feminismus zu erwarten oder zu erhoffen, die eigene Verstrickung in reaktionäre Ideologien zu durchschauen. Und genau darum, weil feministische Ideologie in den genannten Hinsichten in ihren Konsequenzen von reaktionärer Ideologie nicht unterscheidbar ist, rechtfertigt sich durchaus auch die Haltung eines expliziten Antifeminismus. Männer, die an Emanzipation interessiert sind, sind von der formell als emanzipatorisch deklarierten feministischen Ideologie verraten und verkauft.

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21 Kommentare zu „»Feministisch« oder »gewöhnlich reaktionär«?“

  1. Es gibt durchaus noch weitere denkbare und tatsächlich vorkomende Motivationen für Männerfeindliche Jurustik. Oftmals reicht da das ganz gewöhnliche private Geschäftsinteresse des Richters.
    Die von den Richtern mitadministrierte/belieferte Streitbewirtschaftungsindustrie ist die größte, reichste und am aggressivsten expandierende Sparte aller Dienstleistungskomplexe. Es gibt also viel zu holen. Und da gibt es eine enge Möglichkleiten für Richter, hie & da ein paar Stücke vom großen Kuchen abzustauben.
    Eine wirksame Kontrolle findet nicht statt.
    Merke: Richter sind auch nur Menschen, keineswegs moralisch hochwertiger als z.B. Mafiosi und Murphy’s Law rules!
    So einfach ist das.

    1. Er scheint auch gerade „out to Lunch“ zu sein, jedenfalls hat er das Freischalten vorläufig eingestellt ( okay, zugegeben, ich habe ein paar offensichtlich hohntriefende Blödeleien von ihn auch mal „kaum drastischer“ gespiegelt und ad absurdum geführt ).

      1. Ganz ehrlich: Ich halte ihn für einen nicht ernstnehmbaren Spinner. Irgendwo zwischen Rosowski und Gesterkamp einzusortieren.
        Möglw. eine Eintagsfliege, die „maskulistisches“ Material sammelt, um es kontextbefreit auf irgendwelchen feministischen Hetzseiten anzubieten, PC-opportunistisch darüber zu geifern und sich so anzubiedern.

      2. Er hat alle unsere Kommentare im dritten Teil gelöscht – so weit zu seinem Verständnis von Diskussion.
        Das werden wir in der nächsten Zeit noch öfter erleben, möchte ich hier prognostizieren.

      3. @crumar:

        »Er hat alle unsere Kommentare im dritten Teil gelöscht – so weit zu seinem Verständnis von Diskussion.«

        Meine Fresse, das ist mal eine gründliche intellektuelle Bankrotterklärung! Die inhaltlichen Einwände gegen seine Position hat dieses kleine Wiesel also nicht verkraftet!

    2. Wie zu viele Feministen scheint er nicht fähig zu sein auf Fragen zu antworten. Seine Reaktionen bestehen darin die Kritiker aufzufordern seinen Text noch Mal zu lesen und irgendwo steht da dann das er Recht hat… Soweit seine Überzeugung.

      Wenn man ihn dann direkt zitiert und seine rassistischen Überzeugungen anspricht geht er nicht darauf ein. Leider dauert es noch zu lange zu erkennen das Diskussionen mit Leuten wie ihn Zeitverschwendung sind.

      1. „Leider dauert es noch zu lange zu erkennen das Diskussionen mit Leuten wie ihn Zeitverschwendung sind.“

        Den Eindruck, daß das Zeitverschwendung ist bzw. ich meine Zeit produktiver verwenden kann, hatte ich schon nach einer Minute kurzem Überfliegen seines ersten Blogposts. Alleine die (korrekte) Selbsteinschätzung Ich bin noch nicht einmal Experte auf diesem Gebiet, … gefolgt von großen Pathos, für das dumme Volk einfach wie möglich zu formulieren, was denn nun Sache ist, das reicht mir schon.
        Und das von einem Blog, bei dem die typische Anzahl der Kommentare Null ist … also dessen Reichweite vermutlich ebenfalls Null ist.

      1. @ Elmar

        Was wir m.E. bei Gelegenheit noch brauchen könnten, wäre eine ausführliche kritische Analyse der Unart politisch korrekter postmoderner Linker, kritisch-analytisch wichtige Begriffe (wie Sexismus oder Rassismus) zu kapern und unter der Perspektive der Konstruktion irgendwelcher Norm-Zuschreibungen und Norm-Feindbilder („der Mann als Norm“, „der Weiße als Norm“ usw.) umzudefinieren und mit einseitigen Bedeutungen zu versehen.

        In der maskulistischen Theorie wird – zu Recht – eine klassisch linke, universalistische Definition von Sexismus verwendet. Sexismus ist in diesem Sinne „wrongful discrimination on the basis of sex“. (vgl. David Benatar – The Second Sexism. Discrimination Against Men and Boys, Wiley-Blackwell, 2012, S. 5 f.)

        Postmoderne PC-Linke/Mainstream-Feministinnen definieren Sexismus bekanntlich mittels Norm-Zuschreibungen und Macht-Zuschreibungen so um, dass Sexismus nur noch in eine Richtung laufen kann. Durch diese Strategie wird der klassisch-linke Universalismus und das ethische Prinzip, dass nicht mit zweierlei gemessen werden soll, außer Kraft gesetzt.

        Es lassen sich dann z.B. die gleichen Einstellungen, Motivationen und Verhaltensweisen, wenn sie bei der einen Seite auftreten als sexistisch oder rassistisch bezeichnen, wenn sie bei der anderen Seite auftreten hingegen nicht (dann wären sie lediglich Vorurteile).
        Zum Teil führt dies auch zu bemerkenswerten Absurditäten. (Falls ein weißer US-amerikanischer Rassist von den USA in ein afrikanisches Land mit weit überwiegend nicht-weißer Bevölkerung ziehen würde, in dem Weiße keine Macht- und Statuspositionen besetzen, wäre er dann kein Rassist mehr, auch wenn sich an seinen Einstellungen nichts geändert hätte?)

        Das Norm-Konzept der Political Correctness leitet sich m.W. ideengeschichtlich aus Formulierungen von Simone de Beauvoir ab, die dann in den USA mit einer bestimmten (falschen) Verwendung des Norm-Begriffs von Michel Foucault sowie mit der US-amerikanischen Structural Oppression-Theorie verbunden wurden.

        Ich werde dazu bei Gelegenheit sicherlich noch was schreiben, überleg doch mal, ob du nicht auch Lust hättest, diesen speziellen PC-Unsinn Definitionen von Diskriminierungsformen von Norm-Zuschreibungen abhängig zu machen und dadurch einseitige Definitionen zu produzieren, mal auseinanderzunehmen, ich finde dieses Thema passt potentiell gut zu deinem analytisch-philosophischen Ansatz (und es wäre sicherlich sinnvoll ein paar Texte dazu im Netz verfügbar zu haben, auf die man gegebenenfalls verweisen kann).

      2. @Leszek

        „Ich werde dazu bei Gelegenheit sicherlich noch was schreiben, überleg doch mal, ob du nicht auch Lust hättest, diesen speziellen PC-Unsinn Definitionen von Diskriminierungsformen von Norm-Zuschreibungen abhängig zu machen und dadurch einseitige Definitionen zu produzieren, mal auseinanderzunehmen, ich finde dieses Thema passt potentiell gut zu deinem analytisch-philosophischen Ansatz“

        Finde ich interessant, kommt auf meine To-Do-Liste.

        Leider bin ich im Moment völlig von anderer Seite mit Arbeit zugedekt. Aber ich vergesse das Thema nicht, im Dezember aber habe ich Urlaub.

      3. @ Elmar

        „Finde ich interessant, kommt auf meine To-Do-Liste.
        Leider bin ich im Moment völlig von anderer Seite mit Arbeit zugedekt. Aber ich vergesse das Thema nicht, im Dezember aber habe ich Urlaub.“

        Cool, da bin ich schon gespannt drauf.
        Ich finde, das ist ein Thema, das danach schreit aus Perspektive der Analytischen Philosophie behandelt zu werden.

  2. „Und genau darum, weil feministische Ideologie in den genannten Hinsichten in ihren Konsequenzen von reaktionärer Ideologie nicht unterscheidbar ist, rechtfertigt sich durchaus auch die Haltung eines expliziten Antifeminismus. Männer, die an Emanzipation interessiert sind, sind von der formell als emanzipatorisch deklarierten feministischen Ideologie verraten und verkauft.“

    Schönes Argument, danke.

    1. Und wenn Elmar &Djad hier „Antifeminismus“ sagen, dann meinen sie etwas signifikant anderes, als die, die jetzt im Geiste schon laut #aufkreischen.
      Nur mal so präventiv …

  3. Ich deute mir das Verhalten von »kunstproduktion« ungefähr folgendermaßen:

    Der Mann ist »Produzent«, also wohl selbständig und für seine Acquise auf sein öffentliches Imago angewiesen. Da sind private und geschäftliche Interessen schwer zu trennen, und die Außenwahrnehmung trennt sie üblicherweise gar nicht. Da ist auch ein Blog, der über Privatinteressen informiert, ein Schaufenster für das Unternehmen, das er ist. Also kommt er auf die Idee, ein auf sein Publikum und seine potentielle Kundschaft zugeschnittenes virtue signalling zu betreiben, und offenbar hat er gedacht, wenn er da mal ein paar Männerrechtler grillt, findet er leichte Opfer und erringt einen leichten Sieg, weil er ja schon »weiß«, dass das alles Vollpfosten sind.

    Nun stellt sich dieser leichte Sieg nicht ein und die Sache droht nach hinten loszugehen, weil er nicht nur vom argumentativen Gewicht der Kontrahenten allmählich an die Wand gedrückt wird, sondern das alles obendrein noch in seinem Schaufenster live mitverfolgt werden kann. Das ganze schöne virtue signalling wird ruiniert durch den Eindruck, dass ihm die ganze Sache thematisch und argumentativ über den Kopf wächst. Und so hat er sich das natürlich nicht vorgestellt. Also zieht er die Reißleine. Dass er das jetzt damit entschuldigt, er wolle keine Plattform für »Verschwörungstheorien« abgeben, ist keine an uns gerichtete Entschuldigung. Sondern eine, die seiner Zielgruppe erklären soll, warum er hektisch die Auslage in seinem Schaufenster umgebaut hat.

    Das ganze ist also der Versuch einer strategischen Kommunikation eines Menschen, der an und für sich überhaupt nicht dumm ist, im Gegenteil. Und diese Kombination von Intelligenz mit strategischer Kommunikationsabsicht erklärt seine wieselhaften Vorbehalte gegen eine echte Auseinandersetzung in der Sache bei oberflächlich gewahrter Contenance, die für viele Kommentatoren praktisch mit Händen zu greifen war. Nun sind wir also »Verschwörungstheoretiker«, weil das das nächstliegende Totschlagargument ist, wenn die Kontrahenten nicht dazu taugen, geradewegs als Nazis denunziert zu werden.

    Immerhin haben wir jetzt ein schönes Beispiel für unaufrichtige Blogosphärenkommunikation in unserer Sammlung.

    1. „… der an und für sich überhaupt nicht dumm ist, im Gegenteil.“

      Naja, ein Zeichen von übermäßig viel Intelligenz ist es auch nicht, wenn er sich so unvorbereitet ins Gefecht stürzt.

      Wenn er wirklich intelligent ist, dann muss er zumindest ziemlich halb- bis ungebildet sein, wenn man ihn so leicht ausmanövrieren kann.
      Ich hätte mich an seiner Stelle erst über die Zielgruppe meiner Attacken sachkundig gemacht, oder mich gar nicht auf einen direkten Schlagabtausch eingelassen.
      Dass er es dennoch tat, zeugt nmM von Leichtfertigkeit, oder eben mangelnder Intelligenz.

      1. „Naja, ein Zeichen von übermäßig viel Intelligenz ist es auch nicht, wenn er sich so unvorbereitet ins Gefecht stürzt.“
        Stimmt, ein Zeichen aufkeimender Intelligenz wäre es, wenn er etwas sinnvolles daraus lernen würde. Bspw. erstmal ein Mindestmaß an Recherche zu betreiben, bevor er meint drauflosholzen zu können.
        Indes ich befürchte, er wird auf die Gesterkampschiene abbiegen und sich in Richtung cordon sanitaire engagieren. Und ansonsten weiterhin das tatsächlich sehr erfolgreiche Motto anwenden: „Absolute Souverainität bei völliger Ahnungslosigkeit“.

    2. @djad

      „Dass er das jetzt damit entschuldigt, er wolle keine Plattform für »Verschwörungstheorien« abgeben, ist keine an uns gerichtete Entschuldigung. Sondern eine, die seiner Zielgruppe erklären soll, warum er hektisch die Auslage in seinem Schaufenster umgebaut hat.“

      Volle Zustimmung.

  4. „Er hat alle unsere Kommentare im dritten Teil gelöscht – so weit zu seinem Verständnis von Diskussion.“

    Schade, waren lesenswerte Kommentare.

    An alle, die unter diesem Artikel bei „kunstproduktion“ kommentiert hatten:

    Falls ihr die Kommentare gespeichert habt, stellt sie doch hier ein, damit sie nicht verloren gehen.

    Und als Anschauungsmaterial, welche Argumente dieser arme übersensible Feminist nicht verkraftet hat. 🙂

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