Kurznachrichten vom 13.06.2016

1: Der Fall Gina Lisa Lohfink war einer der Aufreger der letzten Tage. Sie hat einen Strafbefehl über 24.000 Euro wegen falscher Verdächtigung erhalten, weil sie zwei Männer der Vergewaltigung bezichtigt hatte, und kämpft nun vor Gericht dagegen. Feministinnen spangen sofort bei und sangen beim Hashtag #TeamGinaLisa das Hohelied der Definitionsmacht. Und wiederholten wie immer den Nonsens, dass ein Nein nicht ausreiche, um wegen Vergewaltigung zu verurteilen. Ich kann nicht beurteilen, ob da wirklich eine Vergewaltigung stattgefunden hat, denn ich habe nicht mal das öffentlich zugängliche Video gesehen, geschweige denn die längere Form, die nur den Prozessbeteiligten bekannt ist.

Gut finde ich an dem Fall, dass das Thema Falschbeschuldigung und die Möglichkeit, dass eine solche auch ernsthafte Folgen haben kann, endlich einmal breit diskutiert wird. Blöd nur, dass das evtl. tatsächlich der falsche Fall dafür ist. So wie ich die bisherigen Infos bewerte, ist das beileibe nicht so komplett einvernehmlich abgelaufen. Die andere Frage ist natürlich, ob man das auch beweisen kann. Den Vogel abgeschossen hat für mich da aber Lohfinks Anwalt Burkhard Benecken mit der Aussage:

„Dass Gina mit ihrer Beschwerde vom Opfer zur Täterin gemacht wird, ist ein katastrophales Signal an jedes Mädchen, das eine Straftat anzeigen möchte“, sagt er. „Wenn du nicht einmal sagen darfst, wie du selbst eine Tat erlebt hast, wenn du deine eigene Wahrnehmung nicht schildern darfst, ohne zu riskieren, dafür angezeigt zu werden, dann werden künftig noch weniger Frauen zur Polizei gehen.“

Ähm, nein. Man kann nicht einfach rumlaufen und jedem, der es nicht hören will, verklickern, dass man von dem oder jenem vergewaltigt wurde, ohne dass man es beweisen kann. Wenn man jemand einer schweren Straftat bezichtigt und das nicht beweist, dann ist das Verleumdung und Rufschädigung. Da beißt die Maus keinen Faden ab und das sollte ein Anwalt auch wissen.

Wenn wir Männer bei einer solchen Angelegenheit etliche Jahre Knast riskieren, ist es nur recht und billig, wenn die Frauen da immerhin ein paar Tagessätze riskieren, die bei Frau Lohfink wohl auch ziemlich üppig ausgefallen sein dürften, was den doch ziemlich teuren Strafbefehl erklären würde.

In einem Punkt muss ich allerdings den Feministinnen beipflichten: Das bisherige Vorleben von Frau Lohfink mit Pornodrehs, Parties, diversen Liebhabern und sonstigem Lotterleben kann in keinem Punkt ein Argument dafür sein, ihr von vorneherein nicht zu glauben. Auch ein Halbwelt-Girl und Pornosternchen hat ein Recht darauf, eine Vergewaltigung anzuzeigen, wenn es denn eine war. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein.

2: Seit einigen Tagen gibt es in München Ärger um ein überdimensioniertes Werbeplakat für Bademoden am Marienplatz. Für die SZ ist das natürlich Sexismus. Da das Plakat direkt gegenüber vom Rathaus steht, von dem aus man den freien Blick darauf hat, ist die Gleichstellungsbeauftragte besondern pikiert. Offensichtlich würde sie lieber die beschaulichen Bau-Container betrachten, die von dem Plakat verdeckt werden, weil dort gerade Hugendubel seine Filiale umbaut.

3: Allzu verhüllt will man es in Bayern dann doch nicht haben. Ärger gibt es nämlich auch um ein Burkini-Verbot im Schwimmbad Neutraubling. Und schon wird dem Bürgermeister Rassismus vorgeworfen. Bei der Welt setzt Hermann Weiß die beiden Ärgernisse in Zusammenhang und kommentiert, wie heldenhaft die Grüne Jugend das Recht von Frauen verteidigt, sich selbst unsichtbar zu machen.

4: Wir bleiben auch gleich beim Thema, aber um einige intellektuelle Level darüber: Einen überaus lesenwerten Essay von Magnus Klaue darüber, wie sich islamische und „antisexistische“ Prüderie derzeit die Hand geben, habe ich bei der Redaktion Bahamas gefunden. Ein Auszug:

Alle politischen Initiativen, die seither als Reaktion auf die Vorfälle von Köln angekündigt oder schon durchgesetzt wurden, dienen dieser Versöhnung: die Schaffung juristischer Grundlagen zwecks schnellerer Abschiebung „krimineller Asylanten“, was am allerletzten die Angehörigen des Kölner Mobs treffen wird, denen sich in den seltensten Fällen individuell Straftaten werden nachweisen lassen, sondern Gelegenheitsdiebe und andere Kleinkriminelle, die durch ihr gesellschaftlich völlig bedeutungsloses Fehlverhalten den Anspruch auf Hilfe durch die Volksgemeinschaft verspielt haben; die Verschärfung des Sexualstrafrechts, mit der sich gegen die Etablierung der Taharrush gamea auf europäischen Großstadtplätzen nichts ausrichten lässt, die aber jedem Migranten, der aus Unsicherheit oder Unwissen im Café oder in der Diskothek die falsche Frau zu früh an falscher Stelle berührt, die erhoffte bessere Zukunft zerstören kann; das geplante Verbot „sexistischer Werbung“, von dem sich schon gar nicht mehr sagen lässt, ob es eher antisexistischen oder islamischen Sittenwächtern gefallen will und das die letzten Spuren jener Liberalität aus dem öffentlichen Raum zu tilgen hilft, die nicht wenige Migranten überhaupt erst zur Einwanderung motiviert hat.

5: Arne Hoffmann durfe ja mal wieder im Fernsehen auftreten. Immerhin durfte er seine Positionen halbwegs unverfälscht darlegen. Aber wie auch bei dem berüchtigten SZ-Artikel hat man natürlich wieder ein abschreckendes Beispiel, eine schlechte Karikatur eines angeblichen Männerrechtlers namens „Manfred“ dagegenstellen müssen. Und selbstverständlich darf man einen Männerrechtler nicht einfach so reden lassen, ohne dass irgendwer die feministische Gegenposition vertritt und das alles für Unfug erklärt. Wie die Machtverhältnisse sind, erkennt man alleine schon daran. Dass man im deutschen Fernsehen immer dann, wenn eine Feministin ihre Positionen darlegt, gleich einen Maskulisten nach der Gegenposition befragt, ist schlicht unvorstellbar. Immerhin hat auch die Gleichstellungstante dem Klischee einer Feministin total entsprochen.

6: Reason TV nimmt die Vorstellung aufs Korn, dass alleine die Tatsache, dass Hillary Clinton eine Frau ist, schon ein Argument dafür sei, sie zu wählen.

7: Vorsicht, Parodie: Social Justice Warriors in a nutshell, erklärt in neun Sekunden:

8: Weitgehend OT: Angesichts des Massakers von Orlando macht sich Spiegel Online mal so richtig zum Horst. Erst steht da noch:

Der Kongressabgeordnete Adam Schiff – ein Demokrat, der im Geheimdienstausschuss sitzt und normalerweise nicht zu politischer Panikmache neigt – sagt auf CNN später, er habe gehört, der mutmaßliche Täter habe der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) einen Treueschwur geleistet. „Dies sieht aus wie radikaler Islam“, sagt auch sein republikanischer Kongresskollege Devin Nunes, der gut informierte Vorsitzende des Geheimdienstausschusses.

Nur um zwei Absätze später folgenden Satz rauszuhauen:

Warum der Täter – im Juni, dem „Gay Pride Month“ – einen Nachtklub für Schwule und Lesben wählte, bleibt unklar.

Man findet sicher wieder haufenweise Mäuse, die den Porzellanladen zerdeppern, wenn man den Elefanten einfach nicht sehen will.

9: Noch schnell ein Nachtrag: Eine Niederländerin bringt in Katar eine Vergewaltigung zur Anzeige. Stattdessen wird sie wegen wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs festgenommen. Noch keine Reaktion von feministischer Seite zu hören. Vermutlich will man der falschen Seite nicht in die Hände spielen.

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Kurznachrichten vom 07.03.2016

 

In den letzten Tagen hatte ich wenig Zeit und Lust zum Schreiben, also hat sich einiges angesammelt. Dann mal los…

1: Christian von Alles Evolution weist auf einen Aufruf der Süddeutschen Zeitung per Twitter hin, nach dem Material zum Thema „Gleichberechtigung“ gesammelt wird.

Christian hat gleich mal ein paar Links geschickt. Wir dürfen es ihm nachtun.

2: Hadmut Danisch ist auf einen Wettbewerb des NRW-Emanzipationsministeriums mit Namen #netzheldin gestoßen, den dieser Beitrag gewonnen hat, und den Danisch gebührend kommentiert.

3: Der Studierendenrat der Universität Halle hat mal eben 8000 Euro studentischer Mitgliedsbeiträge dafür übrig, um Erstsemester mit veganen Verhüterli zu beglücken.

4: In der Rubrik: „Das sanfte Geschlecht“ gibt es heute wieder zwei hübsche Beiträge. Hier der erste:

Am Dienstagabend schlug eine Frau in der Notfallambulanz des Stendaler Johanniterkrankenhauses so heftig auf einen Mann ein, dass die Polizei gerufen werden musste.  Eine 32-jährige Frau schlug fortwährend mit einem Rucksack auf einen 29-jährigen Mann ein, während dieser in Behandlung war. […] Zum Motiv wurde bekannt, dass die Frau vor einigen Tagen Geburtstag hatte und der Mann nicht gratulierte.

Im zweiten Fall ist nicht nur das sanfte Geschlecht, sondern mit ihm in Personalunion auch die Religion des Friedens beteiligt:

Hinweise verdichten sich, dass die Messerattacke eines Mädchens auf einen Bundespolizisten einen islamistischen Hintergrund hatte. Die 15-Jährige hatte vor einer Woche in Hannover dem Beamten mit einem Küchenmesser in den Hals gestochen und ihn schwer verletzt. […] Bereits als Siebenjährige hatte sie Kontakt zu dem Salafistenprediger Pierre Vogel. In einem Video mit ihm rezitierte sie Koranverse. Ob die 15-Jährige selbst zur Salafistin wurde, ist unklar.

5: In einem lesenwerten Beitrag stellt sich Thorsten Barnickel auf den Seiten des Humanistischen Pressedienstes (hpd) zwischen biologistischen Essentialismus von klerikal-konservativen Kräften einerseits und kulturalistischen Gendertheoretiken andererseits und plädiert stattdessen für ein „uneingeschränktes Ja zum Wissenschaftsprinzip in Schule, Unterricht und Lehrerbildung“ und die Einbindung der „Erkenntnisse der Evolutionsbiologie bezüglich wesentlicher Aspekte menschlichen Sozialverhaltens einschließlich derer bezüglich Geschlechterfragen“.

Im Hinblick auf die Unvereinbarkeit mit dem, was die Biologie zu Geschlechterfragen zu sagen hat, stehen sich kulturalistische Formen der Gendertheorie und christlich-religiöse Vorstellungen vom „Schöpfungsplan“ Gottes für den Menschen bzw. Mann und Frau in nichts nach. Würden Schüler im Biologieunterricht angemessen über die evolutionsbiologischen Grundlagen der Zweigeschlechtlichkeit, über die Vielfalt der in der Natur beobachtbaren direkten und indirekter Reproduktionsstrategien im Allgemeinen und den Bedeutungsgehalt des beobachtbaren Geschlechtsdimorphismus beim Menschen im Speziellen informiert, würde von der Vorstellung, allein die lebenslange und rein monogame Ehe zwischen Mann und Frau, wie sie die Kirchen im Blick haben, entspräche der „natürlichen Schöpfungsordnung“ des Menschen, genau so wenig übrig bleiben wie von der besagten Form der Gendertheorie.

Zu wünschen wäre das m.E., ich halte das aber leider für sehr optimistisch. Bis dahin ist noch ein langer steiniger Weg.

6: In einem weiteren Beitrag beim hpd behauptet der Journalist Kaan Göktas, dass die Genitalverstümmelung von Jungen („Beschneidung“) nichts mit dem Islam zu tun habe, weil sie mit dem Koran nicht begründet werden könne. Dies sei ein weit verbreiteter Irrtum. Der Prophet Mohammed und die ersten Muslime seien nicht beschnitten gewesen.

Es gibt keinen Eintrag über Beschneidungen im Koran. Ganz im Gegenteil, im Koran steht: “Gott hat den Menschen vollkommen erschaffen und er darf nicht verändert werden.”

Wenn sich das in der muslimischen Gemeinde herumsprechen würde, wäre es sicher ein Fortschritt. Ich fürchte nur, es wird als Einzelmeinung angesehen werden und viele Imame werden weiterhin die Beschneidung propagieren.

7: Wo wir es gerade über Gender und Islam haben: Mo von „Jesus and Mo“ entdeckt gerade seine weibliche Seite:



8: In den USA ist an der University of Kansas eine weitere Professorin unter den Beschuss von Studenten der PC- und SJW-Fraktion geraten. Ihr Vergehen: Sie hat das böse N-Wort benutzt, zwar nur als Zitat, aber selbst das reicht aus, damit sich Studenten dort uncomfortable fühlen. Ein weiteres Vergehen von ihr war, zu Bedenken zu geben, dass Studenten eventuell für ihr Scheitern selbst verantwortlich sein könnten.

Quenette’s use of the n-word, however, was not her students’ only complaint. She also suggested that students were dropping out of KU not because they were victims of racism or felt threatened on campus, but because of their low grades. Uh oh.

9: Passend dazu ein netter Sketch vom Mitchell und Webb, der ein wenig das SJW-Denken aufs Korn nimmt:

10: OT-Beitrag des Tages: Die angebliche Analyse des baden-württembergischen Wahlprogramms der AfD der Piratin Katharina Nocun (Spitzname „Kattascha“) schwirrt nun ja schon seit längerem viral durchs Netz. Allerdings entpuppt sich das bei näherem Hinsehen als eine manipulative Effekthascherei, in der sie die AfD-Aussagen größtmöglich negativ interpretiert. Kattascha verdreht die Aussagen so, dass sie möglichst Nazi-mäßig klingen. Das haben ihr bereits zwei Blogs nachgewiesen, die mal genauer als sie selbst im AfD-Programm nachgelesen haben und die wohlgemerkt betonen, dass sie selbst nicht gerade AfD-Fans sind. Die Blogs sind seidwalk und Huhn meets Ei. Wer nur Zeit für einen Beitrag hat, der von „Huhn meets Ei“ ist m.E. einen Tick besser.

Kurznachrichten vom 01.03.2016

 

1: Unter der Rubrik „Kurz gelacht“ berichtet der STERN, der SPIEGEL ebenfalls:

Frau würgt Mann nach schlechtem One-Night-Stand

Es hätte eine aufregende Nacht werden können, endete aber in einer handfesten Prügelei: Weil sich eine 18-Jährige von ihrer neuen Bekanntschaft sexuell enttäuscht fühlte, wurde sie gewalttätig.

Mit einem handfesten Streit und zwei Anzeigen ist ein Flirt in München zu Ende gegangen. Nach Angaben der Polizei vom Montag waren sich am Wochenende in einer Bar eine junge Frau und ein junger Mann nähergekommen. Zu später Stunde suchten die beiden die Wohnung des 17-Jährigen auf, doch das Schäferstündchen endete wenig erfüllend. Als sich die 18-Jährige sexuell enttäuscht fühlte, bewarf sie den 17-Jährigen den Angaben zufolge mit Gegenständen, dann kratzte, biss und würgte sie ihn. Der junge Mann wehrte sich, wodurch die 18-Jährige ebenfalls verletzt wurde. Auf die Frau warten nun Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, gegen den 17-Jährigen lautet der Vorwurf auf einfache Körperverletzung.

Soweit kommts noch, dass ein Mann sich gegen eine gewalttätige Frau wehren darf, ohne der Körperverletzung bezichtigt zu werden.

Und gleich noch eine andere Geschichte im selben Artikel:

Frau will Friseur wegen Frisur erschießen

Weil sie mit ihrer neuen Haarpracht mehr als unzufrieden war, hat eine Frau in San Diego versucht, ihren Friseur zu erschießen. Die 29-jährige Kundin habe nach dem Haarschnitt empört den Salon im kalifornischen San Diego verlassen und sei mit einer Waffe wieder zurückgekehrt, teilte die Polizei mit. Drei Mal habe sie mit der geladenen Pistole auf den Friseur gezielt und abgedrückt, die Waffe habe aber jedes Mal blockiert. Der Friseur und ein anderer Anwesender im Salon hätten die Frau schließlich überwältigt und festgehalten, bis die Polizei eingetroffen sei. Ihr droht nun ein Verfahren wegen versuchten Mordes.

So richtig zum Schießen, diese lustigen Frauen…

Wäre es andersrum, d.h. in den Geschichten die Männer die Täter und die Frauen die Opfer, wäre beim STERN schnell schluss mit lustig.

2: Wo wir gerade beim sanften Geschlecht sind, hat der SPIEGEL noch eine weitere Geschichte auf Lager:

Die Polizei hat in Moskau eine Frau festgenommen, die mit dem abgetrennten Kopf eines Kindes unterwegs gewesen war. […] Die Verhaftete soll Medienberichten zufolge die Kinderfrau des Opfers sein. Ihr wird vorgeworfen, das Kind getötet und anschließend das Appartement der Eltern in Brand gesteckt zu haben.

BILD will da noch mehr herausgefunden haben, und zwar einen islamistischen Hintergrund. Wenn ich mir das so durchlese, scheint da wohl mehr eine massive psychische Störung vorzuliegen. Wobei die Übergänge vom Islamismus dahin ja eher fließend sind.

3: heute.de erinnert an einen merkwürdigen Brauch aus Großbritannien, wo Königin Margaret von Schottland 1288 ein Gesetz erließ, wonach es Frauen am 29. Februar gestattet war, Heiratsanträge zu stellen und Männer sogar eine Strafe zahlen mussten, wenn sie diese ablehnten. Da bin ich ja mal froh, dass ich heute für vier Jahre wieder Ruhe habe… 😉

4: Ein Gericht in Madrid hat die Verleumdungsklage einer feministischen Gruppe gegen Bischof Juan Antonio Reig Pla abgewiesen. Der Bischof hatte die Abtreibung mit dem Holocaust verglichen. Das Gericht hielt diese Ansicht von der Meinungsfreiheit gedeckt. M.E. ist die Ansicht des Bischofs zwar abgrundtief dämlich, die Entscheidung des Gerichts aber dennoch richtig.

5: Palina Rojinski und Olli Schulz feiern den Mann mit Bauch: