Fundstück: Ahoi Polloi über Gewalt und Beziehungen

Ahoi Polloi hatten wir ja schon lange nicht mehr! Diesmal eine Spezialausgabe über Gewalt und Beziehungen:

  1. Beziehungen (1)
  2. Gewalt (1)
  3. Gewalt (2)
  4. Gewalt (3)
  5. Gewalt (4)
  6. Beziehungen (2)

bisherige Erwähnungen von Ahoi Polloi:

  1. über Fake News, die „alternative Rechte“ und Martin Schulz
  2. über Medienblockade, political correctness und Ballerspiele
  3. über Beschimpfungen, Hate Speech und den postheroischen Mann
  4. über Nazis, freie Meinungsäußerung und immer wieder Nazis
  5. Ausreden, Fake News und Rassismus
  6. prägnante Wahlanalyse
  7. Donald Trump, Politik und Medien
  8. Genderidentität, politisch korrekte Sprache und das Rederecht bei den Grünen
  9. Sexismus
  10. Modernität bei Arbeit, Gesellschaft und Moby Dick
  11. kulturelle Aneignung, rape culture und sexistische Werbung
  12. gegen mansplaining und Mikroaggressionen und für die Wahrheit
  13. das neue Sexualstrafrecht und die Unschuldsvermutung
  14. dreimal zu „hate speech“
  15. eine ganze Sammlung
  16. zu Sprache

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Statt Gewalt lieber ein Lied, dass Gewalttätigkeit im Titel trägt…

Stabbing Westward: Violent Mood Swings

Werbeanzeigen

Fundstück: Gewaltschutzwohnungen in Sachsen

Wie Gleichmaß e.V. berichtet, wurden Gewaltschutzwohnungen für Männer in Dresden und Leipzig eröffnet. Das ist für sich schon ein großer Erfolg!

Interessant wird es, wenn man die Umstände der Eröffnung mit denen der Gewaltschutzwohnung in Gera vergleicht:

a) Landesregierung Thüringen (Rot-Rot-Grün): keine Unterstützung.
b) Landesregierung Sachsen (Schwarz-Rot): 100.000 € Unterstützung, von der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping (SPD) „persönlich unterstützt und forciert„.

Das ist doch eine hervorragende Vergleichsmöglichkeit, unter welcher Landesregierung und mit welchen Parteien sich etwas tut. Natürlich ergibt sich hier kein Schwarzweißbild, denn die SPD ist an beiden Regierungen beteiligt, aber darum geht es ja auch nicht: Für die innerparteiliche Diskussion ist das zum Beispiel eine wertvolle Anregung. Dass die SPD einmal nicht, weil sie die menschliche Gesellschaft will, „die männliche überwinden“ muss, und dann auch noch eine Ministerin für Gleichstellung diesen Schritt in die richtige Richtung trägt, ist eine Ausnahme von der Regel, die ich mir öfters wünsche. Bitte mehr von so einem Wettbewerb der Ideen und Taten!

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Ein beachtlicher Name für eine Band aus North Carolina…

Sorry about Dresden: Sick and Sore

Fundstück: Körperliche Gewalt gegen politische Gegner wird begrüßt

Straftaten begrüßen gegen unliebsame Personen, nächster Teil: Via Fefe wurde ich darauf aufmerksam, dass den USA derzeit allen Ernstes folgende Frage diskutiert wird: Ist es in Ordnung, einen Nazi ins Gesicht zu schlagen?

Das hat einen realen Hintergrund: Ein gewisser Richard Spencer bekam während eines Interview von einer vermummten Person einen Schlag ins Gesicht.

Nun sind weder Twitter noch Clickbait allgemein ein guter Gradmesser für Moral oder gar das Befinden „des Internets“ allgemein über irgendein Thema. Egal, wie gefestigt große Teile der Internetnutzer sein mögen: Es ist gar nicht anders zu erwarten als dass viele andere Leute so etwas ganz offen abfeiern, so als wäre es der richtige Schritt gegen Nazis.

Tja, auf wessen Niveau will man sich herabbegeben? Wie groß ist denn da noch der moralische Unterschied zwischen geistigen Brandstiftern und Schlägern? Ist da nicht sogar die zivilisatorische Ebene der ideologischen Wegbereiter unterschritten? Gewalt zu tun ist immer noch schlimmer als Hass zu predigen. Das Begrüßen von Straftaten gegen unliebsame Personen war einmal ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal der Barbarei gegenüber der zivilisierten Gesellschaft.

Es fehlt außerdem der frühere Teil der Dynamik: „Wer Nazi ist, bestimme ich!“ Keine Selbstjustiz ohne Selbstgerechtigkeit.

Diesen früheren Teil hatten wir noch vor wenigen Wochen, als es – wie Fefe ebenfalls berichtete – gegen Roland Tichy ging. Auf Metronaut etwa wurden „die Achse des Guten“, „Tichys Einblick“ und Don Alphonso in einem Atemzug genannt:

Publikationen wie Tichys Einblick, Die Achse des Guten und Don Alphonso bei der FAZ sind wichtige Schnittstellen zwischen dem rechten Rand der CDU/CSU und der Neuen Rechten sowie ihrem parteipolitischen Arm, der AfD. Die Rolle dieser Publikationen bei der Normalisierung fremdenfeindlicher, völkischer, nationalistischer und autoritärer Diskurse ist nicht zu unterschätzen.

So, und wenn man jetzt diese Brandmarkung kombiniert mit „Zivilisation gegen Unzivilisierte ist überschätzt“, wo kommt man da hin? (Sollte Don Alphonso tatsächlich so schauerliche Texte schreiben wie den, der auf Tichys Einblick erschienen ist, so wäre mir das entgangen. Falls ich aber nichts verpasst habe, dann wird er gerade auf eine Stufe mit solchen Leuten gestellt.) Es sind nur wenige Glieder in der gedanklichen Kette: Wie weit ist es dann noch, bis Gewalt gegen FAZ-Autoren offen begrüßt wird?

Dabei liegt die Alternative auf der Hand: Eine gesittete Auseinandersetzung führen, andere Leute anständig behandeln, auch wenn sie selbst das nicht tun.

Diesen Weg hat etwa der Blogger stefanolix eingeschlagen, indem er ohne Probleme sowohl eine Diskussion des ursprünglichen Artikels als auch eine Kritik am Boykott ging, das gegen Roland Tichy gerichtet war. Johnny Haeusler brachte einen Gedanken, der eigentlich sehr nahe liegen sollte: Den beanstandeten Originaltext stehenzulassen wäre viel lehrsamer gewesen! Umso wichtiger, wenn er entsprechend kommentiert woanders nach wie vor zu lesen ist. Fürchterliche Texte sollen lesbar bleiben, damit man jederzeit zeigen kann, was an ihnen so schlimm ist.

„Gegen die anderen ist alles erlaubt“ ist das passende Gegenstück zum gestrigen „wenn es unsere Leute machen, ist es in Ordnung. Genau diese Einteilung in Gruppen und das unterschiedliche Bewerten von Taten ist die Erosion der Zivilisation, die mir Angst macht.

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Wo sind eigentlich die coolen Vertreter der Freiheit hin, die blöde Leute einfach mal reden und schreiben lassen konnten?

Coldplay: Talk

Fundstück: Datenerhebung zur häuslichen Gewalt gegen Männer

Gleichmaß e.V. weist auf „ein Pilotprojekt der Thüringer Regierungskoalition (SPD, LINKE und Grüne)“ hin, das „jetzt herausfinden [will], in welchem Ausmaß Männer Opfer häuslicher Gewalt werden“. Na, besser spät als nie, möchte man sagen. Es wäre ja nicht so, dass es da nicht bereits Gewaltforschung auf internationaler Ebene gäbe. Bisher haperte es nur daran, Ergebnisse auch wahrzunehmen, wenn Männer betroffen waren, ohne etwa gleich Männern allgemein die Schuld dafür in die Schuhe zu schieben.

Wir begrüßen diesen Schritt außerordentlich. Jedoch kommt der Artikel etwas missverständlich darauf zu sprechen, im gesamten deutschsprachigen Raum seien bezüglich des womöglich große Dunkelfeldes keine gesichterten Erkenntnisse zu finden.

Und es folgt ganz locker eine Schilderung, was Gleichmaß e.V. selbst seit Jahren unternommen hat, um die Problematik an die Regierung zu vermitteln. Meine Hochachtung davor, das so trocken schildern zu können!

Für die Regierung wäre etwa die privat finanzierte Gewaltschutzwohnung in Gera ein ganz interessantes Beispiel. Das brächte allerdings auch das Risiko einer unangenehmen Wahrheit mit sich: Der Staat hat die Problemlage, die woanders längst bekannt ist, bislang ignoriert.

Jetzt so zu tun, als sei das eine neue Erkenntnis und als habe man keine Zahlen, deute ich so: Zuzugeben, dass man sich (auch aus ideologischen und wahltaktischen Gründen) für ein Problem bisher nicht interessiert hat, kommt bei der Bevölkerung nicht gut an. Besser ist es, man spielt den besorgten Politiker und einigt sich auf das Narrativ „Wir konnten ja nicht ahnen, dass…! Wenn uns das mal einer gesagt hätte!“.

Der Optimist würde sagen: Das Thema kann offenbar nicht mehr ignoriert werden. Das ist tatsächlich der gute Kern der Nachricht.

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Für alle diejenigen, die bei so etwas nicht ruhig bleiben können, ein Lied der härteren Machart zum Abreagieren…

Stabbing Westward: Lies

Warum ich das Klischee „Männer prügeln sich und werden dann Freunde“ nicht glaube

So macht Bloggen Spaß: Auf den gestrigen Beitrag schrieb Bombe 20 einen sehr treffenden Kommentar, der nicht nur zielsicher auf eine Schwachstelle in der besprochenen Popkultur hinweist, sondern ohnehin ein Thema anschneidet, das schon mehrmals vorkam und es verdient hat, besprochen zu werden:

Das hat jetzt nur tangential mit dem eigentlichen Thema zu tun, aber ich frage mich schon ewig:
(…)
Das ist ja mindestens in Film und Fernsehen ein relativ häufig anzutreffender Tropus: Zwei Männer haben irgendeinen Konflikt, der schwelt eine Weile, schließlich prügeln sich die beiden. Nachdem der Kampf beendet ist (filmisch meist durch einen Schnitt oder eine Blende), ist nicht nur der Konflikt aus der Welt, sondern sie sind sich auch emotional näher gekommen/Freunde geworden/ihr zerrüttetes Verhältnis ist wieder gekittet, was häufiger als nicht dadurch symbolisiert wird, daß sie gemeinsam ein Bier trinken.

Wenn ein komödiantischer Effekt erzielt werden soll, kühlen sich beide noch jeweils eine schmerzende Körperstelle, oft mit der Implikation, daß der Kampf keinen klaren Sieger hatte. Mögliche Steigerung ist noch, daß beide von ihren jeweiligen Frauen/Freundinnen verarztet werden, die sich natürlich die ganze Zeit wunderbar verstanden haben und mit denen zusammen wir als Zuschauer kopfschüttelnd auf das dumme, kindische, gewalttätige, eben typisch männliche Verhalten herabschauen.

Nun ist meine männliche Sozialisation ja vielleicht einfach mangelhaft, aber: Ist das wirklich typisch männliches Verhalten? Gibt es das in der Realität überhaupt wirklich? Ich meine, häufiger als Reittiere, die nahe einer Medikamentenverkaufsstelle ihren Mageninhalt hervorwürgen?
Oder schreiben da nur haufenweise Drehbuchautoren voneinander ab, die schlicht keine Ahnung haben, wie sie männliches Sozialverhalten zuschauer- und laufzeitkompatibel darstellen sollen?

Ich meine, das Hinterfragen dieses Klischees schon mehrfach in dieser Blogblase gelesen zu haben, etwa von LoMi in einem Kommentar (war es bei Alles Evolution?) – und es ist längst überfällig, das einmal in einem eigenen Artikel festzuhalten. In der Popkultur findet man das tatsächlich, etwa bei so unterschiedlichen Filmen wie Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle (1972) mit Bud Spencer und Terence Hill und They Live (1988) von John Carpenter. Mit der Realität hat das aber nichts tun, im Gegenteil. Neben der Ignoranz, wie Männer wirklich ticken, enthält dieses Klischee mindestens zwei gefährliche Botschaften:

1. Verharmlosung von Gewalt: Solche Szenen legen Deutungen nahe wie
„Es ist nicht so schlimm, sie sind ja offenbar Freunde.“
„Das hat ihnen mal ganz gut getan. Jetzt sind sie wieder friedlich.“

2. Verkennen, was Gewalt für Männer bedeutet: Deutungsmöglichkeiten hier
übliche harmlose Freizeitbeschäftigung, wenn sie untereinander ausgetragen wird
hat offenbar keine bleibenden Spuren, eher eine männliche Form von Sozialleben

Mich würde ebenfalls interessieren, ob irgendeiner der Leser ein solches Verhalten tatsächlich aus dem wirklichen Leben kennt. „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich“ halte ich für keine treffende Beschreibung typischen männlichen Verhaltens.

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Da ich den Film schon erwähnt habe, darf das bekannte Lied auch nicht fehlen…

Oliver Onions: Flying Through The Air

Nostalgie-Fundstück: Darüber lacht die Welt

Hape Kerkeling ist in viele Rollen geschlüpft. Einmal hat er sogar einen widerlichen Typen gespielt, der seine Frau schlägt. Moderator Peter Imhof verstand die Welt nicht mehr, als sein Publikum dem Mann durch Applaus und Kommentare Zustimmung zeigte.

Zugegeben, eine harte Nummer, aber es passte wunderbar in die Zeit der Talk Shows, dass das Publikum offensichtlich falsch reagierte und der Moderator zunehmend entsetzt war.

Irgendwie kommt mir die Geschichte auch schon ein wenig wie aus einer anderen Zeit vor. Was wäre heute in den Medien los, wenn man so etwas „nur aus Spaß“ inszenieren würde?

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Diesmal mit dem Lied, das als Titelmelodie verwendet wurde. Ich fand den Text immer ziemlich albern, bis ich in der Wikipedia – bekanntermaßen eine absolut glaubwürdige Quelle! – las, diese Worte seien für eine Studie verwendet worden, die die unterschiedliche Reaktion von Männern und Frauen auf direkte Angebote zum Sex untersucht habe.

Touch and Go: Would you…?

Warum ich diese Gewaltschutzwohnung für Männer unterstütze

Sofort zur Sache: Gleichmaß e.V. hat dazu aufgerufen, für eine Gewaltschutzwohnung für Männer zu spenden. Sowohl Geld- als auch Sachspenden sind willkommen. Oder, wie es im Original heißt:

uns liegt seit wenigen Tagen die Zusage einer Geraer Wohnungsgenossenschaft vor, für zunächst ein Jahr zu mietfrei und zu sehr günstigen Konditionen eine vollsanierte Einraum- als Schutzwohnung für von häuslicher Gewalt betroffene Männer nutzen zu können. Eine öffentliche Förderung liegt uns bis heute nicht vor.

An dieser Stelle möchten wir Sie um Ihre Unterstützung bitten. Wir benötigen neben finanziellen Mitteln insbesondere auch Sachspenden in Form von Mobiliar, Haushaltsgeräten, Ausstattungsgegenständen und Haushaltwäsche. Wir würden uns über Ihre Unterstützung in Form von Spenden und Weiterverbreitung dieses Gesuchs sehr freuen. Für Geldspenden nutzen Sie mit dem Betreff “Gewaltschutz Gera” bitte unser Vereinskonto bei der Bank für Sozialwirtschaft, für Sachspenden bitten wir Sie um kurzfristige Kontaktaufnahme mit uns.

Und was soll ich sagen? Das hat mich sofort sehr bewegt. Lange hat mich nichts mehr so angesprochen. Wenn etwas unterstützen, dann das! Ich werde über eine Person meines Vertrauens einen Geldbetrag überweisen lassen.

Interessant, was mir beim Lesen des Aufrufs als erstes in den Sinn kam. Ich musste direkt an folgenden Beitrag denken:

Häusliche Gewalt gegen Männer – Tagesthemen vom 3. November 2010

Warum finde ich das Projekt so gut? Es ist im Grunde alles dabei, was man sich wünschen kann, wenn man dazu beitragen will, etwas zu verändern:

  • eine ganz konkrete Aktion, die mit realistischem Aufwand umgesetzt werden kann
  • die Hilfe kommt einer Gruppe zugute, die sich meist im toten Winkel der öffentlichen Wahrnehmung wiederfindet – oder bei einigen Leuten aus ideologischen Gründen gar nicht vorkommen darf
  • es ist umgekehrt eine günstige Gelegenheit, um Farbe zu bekennen zu einer an Gleichberechtigung und Diskriminierungsfreiheit interessierten Gesellschaft, die jedem Menschen helfen will, der in Not geraten ist
  • das Projekt ist nicht vom Einlenken aus der Politik oder dem Bewegen breiter Massen abhängig, könnte im Erfolgsfall aber moralisch beschämend wirken („für solche Opfer musste eine private Initiative ran“ – ein Armutszeugnis!)
  • jedes Gewaltopfer, das Unterstützung erfährt, ist ein aussichtsreicher Kandidat weniger für zwei andere Klassiker unter den Männerthemen: Obdachlosigkeit und Selbstmord

In dem Spendenaufruf, den Gleichmaß e.V. gestern per E-Mail verschickt hat, findet sich noch ein bemerkenswerter Satz:

Besagte Gewaltschutzunterkunft würde aus unserer Erfahrung heraus ein
Signal deutlich über die Stadtgrenzen hinaus senden.

Das kann ich mir gut vorstellen. So selten, wie solche Männerhäuser (oder -wohnungen) noch sind, können sie umso mehr Presseecho erzeugen.

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? „Ich glaube, dass die Welt sich noch mal ändern wird“ – das ist das passende Motto für so eine Aktion.

Der Postillon vermeldete am Samstag „»Jetzt brauche ich nur noch einen Drummer«
– neue Band von Jesus fast komplett“ und zeigte Lemmy, David Bowie und Prince. Leider wurde dieser makabre Scherz von der Realität eingeholt: Gestern ist Wolfgang „Wölli“ Rohde, ehemaliger Schlagzeuger der Toten Hosen, verstorben. Das damalige Lied hat er mit eingespielt und er ist auch gut im Video zu sehen.

Die Toten Hosen: Wünsch Dir was