Fundstück: Warnsignale beim Flirten

Keine Ahnung, wo ich das Video aufgeschnappt habe, aber ich musste herzlich lachen:

The Art of Manliness: The 14 Red Flags of Dating

Passender Artikel dazu: Brett & Kate McKay: 14 Red Flags to Look Out for in a Relationship

Interessanterweise hat „The Art of Manliness“ ansonsten ganz andere Themen im Programm. Auf einige will ich bei späterer Gelegenheit zurückkommen.

Aktualisierung: Das Rote-Pille-Blog brachte das Video im März. Daher kannte ich es!

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Wo es um rote Flaggen geht…

Billy Joel: Storm Front

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Fundstück: Was man Rumäninnen beim Flirten nicht sagen sollte

Ein schönes Fundstück zum Thema internationales Flirten, ausgedacht von Alexandra Constantinescu und Maria Niculescu, zwei Rumäninnen, und umgesetzt vom Blogger, der sich selbst als „Amsterdams oberflächlichster Mann“ bezeichnet: „Dinge, die man rumänischen Frauen in Amsterdam nicht sagen sollte“.

Things not to say to Romanian women in Amsterdam

Schön auch der Trailer dazu:

Hier kommen einige klassische Elemente zusammen, die auch in vielen anderen Länder-und Kultur-Kombinationen eine Rolle spielen:

  1. Nord- vs. Südeuropa
  2. West- vs. Osteuropa
  3. Klischees und Stereotype
  4. fehlende Basiskenntnisse über Geographie und Sprache, gepaart mit Desinteresse
  5. Besserwisserei umgekehrt proportional zum tatsächlichen Wissen

Mir gefällt das Video deswegen sehr gut, weil die Damen authentisch rüberkommen. Sie sprechen am Anfang und zwischendurch Rumänisch. Was sie auf Englisch erzählen, kann ich mir tatsächlich im echten Leben so vorstellen. Der Niederländer, der in kurzer Folge in jedes Fettnäpfchen trifft, das sich ihm bietet, ist natürlich eine Karikatur und fasst viele Erlebnisse, die im Lauf der Zeit gesammelt wurden, zusammen. Es ist deswegen auch in Ordnung, dass die Lacher alle auf seine Kosten gehen.

Im Trailer berichten die zwei Frauen schon von einigen typischen Erfahrungen. Insgesamt stecken in den Videos in komprimierter Form eine Menge Ideen drin, wie man, wenn man möchte, besser auf Frauen aus Süd- und Osteuropa zugeht.

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Tja, was fällt mir musikalisch zu Rumänien ein? In den Kommentaren zu romantischen Filmen erwähnt und sicher einen eigenen Eintrag wert ist der Film „Im Juli„. (Wer den noch nicht kennt, sollte auch nicht das folgende Video ansehen!)

Für Rumänien gab es damals keine Drehgenehmigung, so dass man einfach eine Reihe Fotos von der Fahrt geschossen hat. Die etwas weniger als zwei Minuten zusammen mit dem Lied, das gleichzeitig erklingt:

Polvorosa: El amor se demora

Nostalgie-Fundstück: Die Erste Allgemeine Verunsicherung über Männer, die sich für Frauen ändern

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Diesmal geht es um nichts anderes – und wieder um die Erste Allgemeine Verunsicherung (EAV).

EAV: Oh Bio Mio

EAV: An der Copacapana

Die beiden Lieder „Oh Bio Mio“ und „An der Copacabana“ erzählen dabei eine ähnliche Geschichte: Ein Mann verliebt sich in eine Frau, doch die will angeblich einen Partner mit einem ganz bestimmten Lebenswandel. Der Mann krempelt daraufhin sein gesamtes Leben um, nur um festzustellen, dass die Frau inzwischen mit einem anderen zusammen ist – der dem ursprünglichen Typen des lyrischen Ichs entspricht.

Und die Moral von der Geschicht‘ – sich ändern lohnt sich nicht? Zumindest nicht so radikal. Denn was die Protagonisten da besingen, grenzt nicht mehr an Selbstverleugnung, es ist bereits diese. Anstatt zu akzeptieren, dass die jeweilige Frau offenbar nicht auf sie steht und eine entsprechende Ausrede bringt, glauben sie tatsächlich, Anziehung deterministisch herbeiführen zu können.

Der Mann in „Oh Bio Mio“ hätte weiterhin sein Leben mit Auto, Schnitzel, Kneipenbesuch usw. genießen und das, was ihm Freude bereitet, verwenden können, um über die vergeblich Angebetete hinwegzukommen. Und der Mann im Stück „An der Copacabana“ wiederum hatte offensichtlich keinen Spaß am Körperkult – dann hätte er sich den Aufwand sparen können.

Einen wahren Kern haben die Lieder: Wenn Du an einer Frau interessiert bist und sie Dir erzählt, es müsse ein ganz besonderer Typ bei ihr sein, dem Du nicht entsprichst, dann versuche nicht auf biegen und brechen, dieser Typ zu werden. Ich würde ergänzen, dass es mindestens zwei Alternativen gibt:
a) such eine andere Frau zum Flirten.
b) flirte trotzdem mit der Frau, vielleicht wird es eine „eigentlich stehe ich gar nicht auf solche Typen, aber“-Situation.

Fundstück: Freakonomics über Partnersuche via Internet

„Freakonomics“ hatte ich schon einmal erwähnt. Zum ersten Mal war mir der Name jedoch in ganz anderem Zusammenhang über den Weg gelaufen: Ein Beitrag befasst sich mit Ökonomie bei der Partnersuche übers Internet. Ja, es heißt nicht umsonst Partnermarkt… praktischerweise werden auch einige Tipps gegeben und Gesetzmäßigkeiten erklärt.

Man beachte, was sich zwischen der ursprünglichen Sendung (Textversion) und der Wiederausstrahlung (Textversion) verändert hat!

Einige Details, die zum Teil altbekannte Überzeugungen bestätigen:

  1. Bei Frauen ist Aussehen wichtig, bei Männern Einkommen.
  2. Bei Männern gibt es ein starkes Ungleichgewicht, was das eigene Aussehen angeht. Die besten 10% und noch einmal die besten 5% heben sich deutlich vom Rest ab.
  3. Man sollte sich klar überlegen, was man sucht, und sein Profil entsprechend darauf ausrichten, um passenden Partnern die richtigen Signale zu senden. Bei einer großen Menge von potentiellen Kandidaten lohnt es sich, sein Profil umso klarer auszurichten, damit man leichter als „besonders gut passend“ identifiziert wird.
  4. Absolut unverhandelbare Dinge sollte man sofort nennen. Entweder es geht oder es geht nicht.
  5. Für Männer, die eine feste Partnerschaft wollen, lohnt es sich, zu signalisieren, dass sie etwas festes suchen. Für einen Flirt sind die meisten zu haben, aber nicht alle sind zu mehr bereit.
  6. Entsprechend lohnt es sich für solche Männer, Stabilität und Verlässlichkeit auszustrahlen (und natürlich „andere Frauen fühlen sich in seiner Gegenwart wohl“).
  7. Einem konkreten 28-jährigen Mann wird geraten, bei der Wahl der Frauen wählerisch zu sein. Er sei in einem guten Alter und habe noch Zeit.

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Vielen Dank für den Vorschlag, aranxo!

Chic: Le Freak

Warum ich „netten Kerlen“ Kaffee mit Sahne als Vorbild empfehle

Bei „Alles Evolution“ ging es vor einigen Wochen darum, was „nette Jungs“ (Nice Guys) unattraktiv macht. Das „netter Kerl“-Syndrom hatte ich schon zu Anfangszeiten dieses Blogs auf meiner Liste. Anstatt weiter darauf zu warten, dass mir der perfekte Artikel einfällt, zitiere ich lieber als ersten Schritt meinen Kommentar:

Ich glaube, dass die „netten Kerle“ vor allem die gute Grundidee „Ich muss sie gut behandeln“ falsch verstehen und übertrieben umsetzen. Nur wirkt das dann nicht „nett“, sondern aufgesetzt, unterwürfig, unentschlossen – und das ist nie attraktiv. Wenn der Mann offenbar nicht so recht weiß, was er will, wie soll dann die Frau den Eindruck gewinnen, dass er sie will? Wie soll sich eine Frau in einen Mann verlieben, von dem sie nicht einmal die Illusion haben kann, zu wissen, wer er wirklich ist?

Doch woher kommt diese Fehlvorstellung, man dürfte Frauen nie etwas abverlangen oder mal Kontra geben? Mir scheint es so, als ergebe sich das aus der Kombination „besonders gutmütiger Mann“ und „besonders häufige Predigt, wie unsensibel Männer im allgemeinen seien und wie schlecht es den Frauen gehe“. Das schlägt dann um in „die armen Frauen, ich muss sie besonders gut behandeln als Ausgleich dafür, was man ihnen schon alles angetan hat“.

Ich vergleiche das inzwischen gerne mit Kaffee und Sahne. „Kaffee“ steht für die klassischen dominanten Eigenschaften, „Sahne“ für Gefühle und Romantik. Die Frau trinkt gerne Kaffee, nur ist der manchmal etwas bitter. Wenn es dazu doch noch etwas Sahne gäbe! Der „nette Kerl“-Mann hört überall die Sehnsucht nach der Sahne, versteht aber nicht, dass die zusätzlich zum Kaffee gewünscht wird. Vor die Wahl gestellt zwischen einer Tasse untrinkbarer Sahne und dem üblichen Kaffee, nehmen die Frauen natürlich letzteres. Und der Mann ist völlig verwirrt, warum anscheinend keine das will, was sie doch alle vorher so gerne gehabt hätten. „Frauen erzählen alle, sie wollen Sahne, und dann trinken sie doch wieder diesen bitteren Kaffee!“ ist dann ein häufig gehörtes Fazit des Missverständnisses.

Dabei sind „Kaffee“ und „Sahne“ keine sich ausschließenden Gegensätze. Das eine läßt sich auch nicht mit dem anderen ersetzen. Es ist also eine falsche Dichotomie.

Sobald tatsächlich jemand um die Ecke kommt, der einen Kaffee mit einem Schuss Sahne hat, wird sein Angebot in vielen Fällen attraktiver eingestuft als das des „reinen Kaffee“-Mannes. Über die richtige Mischung können natürlich die Meinungen auseinander gehen. Und das wäre auch eine positive Botschaft: Die Welt ist nicht schwarz wie Kaffee oder weiß wie Sahne, es gibt jede Menge Abstufungen dazwischen.

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Erst beim Suchen ist mir aufgefallen, wieviele Lieder mit „schwarzem Kaffee“ im Titel es gibt…

All Saints: Black Coffee

Warum ich introvertierten Männern etwas anderes rate

Kürzlich habe ich das Buch „The Introvert Advantage – How to Thrive in an Extrovert World von Dr. Marti Olsen Laney durchgelesen. Auch wenn ich das Buch insgesamt ganz in Ordnung fand, ist mir ein Teil als sehr unvollständig in Erinnerung geblieben.

Es ging darum, wie Introvertierte ihre Partner finden. Die Tipps für den Anfang klingen so: Man soll seinen Freunden und Verwandten sagen, dass man auf der Suche sei, und ihnen noch eine Liste von Eigenschaften nennen, auf die man Wert lege. Eingeleitet wird das Kapitel so: Oft arrangierten ja Freunde und Kollegen ein Kennenlernen. Von Zeit zu Zeit müsse man leider aber auch den Anfang machen.

Mit anderen Worten: Diese Ideen sind für Männer vollkommen untauglich!

Nun erwarte ich nicht, dass Frauen automatisch die Männerperspektive nachvollziehen können (umgekehrt halte ich das auch nicht für einen berechtigten Anspruch); ich fand es aber bemerkenswert, dass in einem Buch, das so sehr für Rücksicht und Verständnis für introvertierte Menschen plädiert, die speziellen Probleme von introvertierten Männern bei der Partnersuche vollkommen unerwähnt bleiben.

Warum sind mir ausgerechnet diese Seiten so negativ im Gedächtnis geblieben? Wohl deswegen, weil sich zu der falschen Situationsbeschreibung auch die falsche Lösung gesellte. Passivität wird als eine mögliche Option präsentiert, während man nur manchmal selbst aktiv werden müsse. Stattdessen hätte ich gerne gelesen:

  1. Von Männern wird in der Regel der erste Schritt erwartet. Von nichts kommt nichts. Liebe introvertierte Männer, da müsst Ihr durch! Aber glaubt nicht, dass es anderen da wesentlich besser ginge, denn Ansprechangst trifft erstaunlich viele nicht-introvertierte Männer. (Und wie im Buch richtig festgestellt wird: Introvertiert sein bedeutet nicht, schüchtern zu sein. Letzteres kann man ändern!) Selbst wenn die Lasten bei der Partnersuche nicht gleich verteilt sind – was soll’s?
  2. Anstatt darauf zu hoffen, dass andere Leute einem das energieraubende und auch oft erniedrigende Flirten abnehmen, sollte man selbst aktiv werden. Sich persönlich weiterzuentwickeln und über seinen eigenen Schatten zu springen, klingt nach einem guten Kurs, um auch für andere ein interessanter Mensch zu sein.
  3. Niemand muss heutzutage klischeehaft in Disco oder Kneipe gehen, um neue Leute kennenzulernen. Wer lieber Bücher liest, Gesellschaftsspiele spielt oder sonstige „ruhige“ Hobbys hat, kann über das Internet Gleichgesinnte finden. Nie waren die Zeiten besser für Introvertierte!

Wo das Buch allerdings wieder goldrichtig liegt, ist die Bewertung der Paarkombinationen: „Introvertierter Mann / extrovertierte Frau“ ist tatsächlich die schwierigste, während es umgekehrt gut mit den traditionellen Rollen zusammenpasst und auch zwei Introvertierte gut zurechtkommen, wenn sie aufpassen, sich nicht zu sehr vom Rest der Welt zurückzuziehen.

Eines möchte ich noch erwähnen: Natürlich kann eine Frau den ersten Schritt machen. Während mir das selbst schon mehrfach passiert ist, kann ich mich an keine einzige Frau erinnern, die das gemacht hat und mir negativ in Erinnerung geblieben ist.

Selbst ohne das gibt es Artikel über Flirten für Frauen mit dem wichtigsten Hinweis „Ansprechbarkeit erhöhen“. Uepsilonniks geht mit seinem Artikel „Verführungskunst für Frauen“ in eine ähnliche Richtung.

Popkultur

Was wäre ein Blogartikel ohne Popkultur? Ganz traditionell romantisch, ist mir dieses Lied aus der Eröffnungsszene des Film Adventures In Babysitting („Die Nacht der Abenteuer“) von 1987 in Erinnerung geblieben.

The Crystals: Then He Kissed Me

Fundstück: Paul Watzlawick über interkulturelles Flirten

Von Paul Watzlawick stammt das Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“ und das ist der absolute Knaller. Wenn ich ein Buch über Psychologie empfehlen darf – das ist es. Kein langes Geschwafel oder Wischiwaschi, sondern ganz vernünftige Erklärungen, wie sich Leute durch eigenes Verhalten unglücklich machen. Dabei wird das so humorvoll präsentiert, dass ich herzlich darüber lachen musste. Also: pragmatisch, praktisch, gut.

Ein Anekdote aus einem anderen Buch war mir jedoch noch im Gedächtnis geblieben, die hervorragend zum Geschlechterallerlei passt. Es geht um Flirtverhalten und wie kulturelle Unterschiede die normale Kommunikation dabei stören:

Mißverständnisse zwischen Menschen verschiedener Herkunft am Beispiel Paarungsverhalten (alternative Quelle).

Kurz zusammengefasst: Amerikanische Soldaten waren während des Zweiten Weltkriegs und in den Jahren danach in Großbritannien stationiert und trafen dabei auf britische Frauen. Befragt über ihre Erfahrungen, stellten beide (!) Gruppen fest, dass die jeweils andere doch ziemlich schnell vorgehe. Wie konnte das sein?

Das „Balzverhalten“ vom Kennenlernen bis zum Sex verläuft in einer Reihe von Schritten. Während Anfang und Ende wohl ziemlich klar sind, ist einiges bei der Reihenfolge dazwischen kulturell ausgeprägt. Küssen wird als Beispiel dafür aufgeführt, dass es in den USA sehr früh, bei den Briten jedoch sehr spät an der Reihe ist.

Eine aus amerikanischer Sicht vergleichsweise harmlose Sache war für die Britinnen schon ziemlich draufgängerisch. Ließ sich die Frau weiterhin darauf ein und machte an der für ihre Kultur normalen Stelle im Ablauf weiter, wirkte das wiederum auf den Amerikaner ganz schon forsch.

Mir gibt das Hoffnung. Mit etwas Toleranz und dem Bewusstsein um ihre Existenz lassen sich solche kulturellen Unterschiede nutzen, um aus einigen Sackgassen in der Geschlechterdebatte herauszukommen: Wenn inzwischen bloßes Ansprechen auf der Straße als Belästigung gilt (oder wahlweise „einfaches Flirten“ oder „zu nahe bei jemandem stehen“) und nachträglich alles eine Vergewaltigung sein kann, dann ist es dringend Zeit, dieses viel zu enge Regelkorsett aufzubrechen.

Plötzlich gibt es eine Pufferzone, in der man einfach mal etwas wagen und sich vertun kann, ohne gleich soziale Ächtung befürchten zu müssen; in der man Sachen, die ja eigentlich „intuitiv funktionieren müssten“ und bei denen es sonst ungeschickt wirkt, darüber zu reden, einfach direkt ansprechen kann. Niemand muss sich jederzeit zu 100% sicher fühlen – weil immer eine Restirrtumswahrscheinlichkeit bleibt, dass man einfach etwas falsch verstanden hat, das sich schon noch klären läßt. Anstatt wie einige Radikale zu versuchen, die genaue Bedeutung jeder kleinsten Sache genau auszudefinieren (ein Versuch, der ohnehin zum Scheitern verurteilt ist), gibt es wieder einen Korridor, innerhalb dessen man sich aufgrund von Unklarheit bewegen kann. Ich halte das für elementar fürs Kennenlernen; denn wer möchte schon beim ersten „Hallo“ gleich die verbindliche Zusatzinformation bekommen, ob das jetzt ein Flirt / eine Sache für eine Nacht / der Anfang einer Beziehung werden soll? Und wer kann und will das umgekehrt gleich von sich aus sagen?

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Wo schon amerikanische Jungs erwähnt wurden…

Estelle featuring Kanye West: American Boy