Feminismus: von der Bewegung zum Apparat

Im folgenden recycle ich drei Forenkommentare, die ich zu dem von Bettina und Alexander Hammer verfassten Telepolis-Artikel Rolling-Stone-Journalistin wegen böswilliger Verleumdung verurteilt gepostet habe, zu einem kurzen Artikelchen (auf Blogs sollte ich nicht immer nur Fußlappen publizieren). Dies darum, weil sie aufgrund knapper Nachfragen des heise-Forenten FautduJour inhaltlich vertiefend aufeinanderfolgen und mir ermöglicht (bzw. mich dazu genötigt) haben, ein zentrales Argument ausnahmsweise einmal knapp zu fassen. 🙂

Ausgangspunkt war, dass Bettina und Alexander Hammer im Text des Artikels den Kommentar des für sein ideologisches Hardlinertum berüchtigten heise-Forenten demon driver ausschnittsweise zitiert hatten.

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Fundstück: Ahoi Polloi zu Sexismus

Diesmal verweise ich auf nur einen einzigen Beitrag von Ahoi Polloi, aber der hat es in sich: Sexismus.

Die Comics sollen übertreiben, aber in diesem Fall gibt es reale Vorbilder: Es erinnerte mich sofort an Jessica Valenti (bekanntester Spruch: „Ich bade in Männertränen„) und
Bascha Mika (sehr empathisch: „Frauen sind dadurch benachteiligt, dass Männer früher sterben„).

bisherige Erwähnungen von Ahoi Polloi:

  1. Modernität bei Arbeit, Gesellschaft und Moby Dick
  2. über kulturelle Aneignung, rape culture und sexistische Werbung
  3. gegen mansplaining und Mikroaggressionen und für die Wahrheit
  4. zum neuen Sexualstrafrecht und der Unschuldsvermutung
  5. dreimal zu „hate speech“
  6. eine ganze Sammlung
  7. zu Sprache

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Wo es ums richtige Alter geht… es gibt zumindest ein „zu jung“.

Gary Puckett & The Union Gap: Young Girl