Fundstücke: Oliver Kalkofe zu Themen aus der Blogblase

Nachdem ich Oliver Kalkofe zu Jungen und (in den Kommentaren) zum Fall Bibi erwähnte hatte, heute eine Auswahl an Videos, in denen ich an gängige Thesen und Stichworte aus der Blogblase erinnert wurde:

intrasexuelle Konkurrenz

„Das Model und das Biest“

Shopping statt Sex

oder „für manche Frau rangiert Schuhe kaufen da, wo Sex bei Männern steht“ (ich kann mir nicht helfen, ich muss immer an Adrian und seine Esther-Vilar-Zitate denken)

Sennas Kaufrausch

der extra Karrierezweig für Frauen

nämlich: „Ex-Frau eines reichen und (früher) erfolgreichen Mannes werden“

„Kochen mit Liliana“

„Die schöne Claudia Effenberg“

„Mörtel for president“

(zum dritten Fall: gut, damals waren sie noch verheiratet, aber siehe dazu inzwischen das Blog MGTOW Deutsch – inklusive späterem Update)

Hypergamie

„Millionärsangeln“

„Shopping mit Alfredo“

„Pole Dance & Pauly“

„finale Fleischbeschau“

manche Frauen suchen einen Versorger

„Die faule Birgit“

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Selbst da hat Kalkofes Mattscheibe noch etwas Besonderes zu bieten!

Das ABC von Al & Chris

Fundstück: Brett McKay: „Gesunden Menschenverstand zurückbringen“

„Wo sind all die guten Männer hin?“ – wer kennt diese Klage nicht? Ein aufmunterndes Plädoyer dagegen habe ich beim schon erwähnten The Art of Manliness gefunden. Ausgangspunkt sind Reaktionen auf Ratgeber für Männer, die im Stile von „Ist es nicht traurig, dass man diese Sachen jungen Männern beibringen muss?“ erfolgen.

Brett McKay will in die Debatte über moderne Männer „gesunden Menschenverstand zurückbringen“. Er bricht eine Lanze für die Männer von heute:

Bringing Back Common Sense

Die Sichtweise, die Gesellschaft und die Männer seien vor die Hunge gegangen, ist zwar weitverbreitet, aber falsch. Männer sind nicht schlechter als früher:

Anleitungen und Erziehung hat es schon immer gegeben. Er erwähnt und zeigt als Beleg dazu zahlreiche alte Ratgeber. Das war auch in der „guten alten Zeit“ so – von nichts kommt nichts.

Das Klagen über die Männer von heute ist unangebracht. Die heutige Nachfrage nach praktischen Ratgebern ist vielmehr ein positives Zeichen, dass Männer daran interessiert sind, männlich zu sein und „die beste Version von sich selbst“ zu werden.

Insgesamt ein äußerst erfrischender Beitrag über Männer. Eine positive Grundeinstellung in Kombination mit der Überzeugung, sich selbst durch eigene Taten ändern zu können, finde ich höchst sympathisch!

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Warum nur nach den guten Männern fragen, wenn es auch grobe Jungs gibt?

Ted Leo and the Pharmacists: Where Have All The Rude Boys Gone?

Fundstück: „Mehr Vater wagen“

Das Grußwort zum Zweiten Deutschen Gender-Kongress, auf den ich bereits hingewiesen hatte, hat es in sich:

Ein halbes Jahrhundert nach Willy Brandts legendärer Aufforderung an uns alle, „mehr Demokratie zu wagen“, würde er uns heute vermutlich dazu auffordern, „mehr Vater“ zu wagen. Gerade mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl und die fortschreitende Männerdiskriminierung. Wer sich nur in den Echokammern seines immer gleichen Meinungsumfeldes aufhält, wird niemals das genießen, was unsere Demokratie ausmacht: „Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit“.

Na, das ist doch mal ein knackiger Spruch: Mehr Vater wagen.

Das drückt in wenigen Worten aus, was wirklich anliegt. Genügend Männer wären bereit, Verantwortung zu übernehmen – der Staat macht es ihnen nur unnötig schwer bis unmöglich, das auch zu tun. Vater Staat ist ein schlechter Ersatzvater.

Hier wird genannt, was Lutz Bierend bei fatherleft und als Superlutz immer wieder angeführt hat. Auch Lucas Schoppe hat es ständig auf der Tagesordnung.

Es passt zur FDP, die das Wechselmodell als Standard fordert. Es spricht aber auch SPD-ler alter Schule an, die sich wehmütig daran erinner, für was ihre Partei mal unter Willy Brandt stand.

Und ganz nebenbei wird auch noch angesprochen, wo wir wirklich mehr „Diversity“ benötigen: Bei den Meinungen! Das ist immer noch das beste Rezept gegen eine postfaktische Gesellschaft.

Also, das wäre auch etwas zum Hingucken für Manuela Schwesig. Wenn sie denn wollte.

Das Grußwort steht derzeit bei www.genderkongress.org und vaeter-netzwerk.de. Dauerhaft wird es bei Genderama nachzulesen sein.

Aktualisierung: Lucas Schoppe zum selben Thema.

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Wenn es um Väter geht, die (wieder) am Leben ihrer Kinder teilhaben…

John Williams: Father and Son Reunited

Fundstücke: Fefes Füllhorn über Xing, Wikipedia, Computerspiele und Syrien

Eines muss man Fefe lassen: Was der für Sachen findet! Da sind in den letzten Tagen gleich vier interessante Fundstücke zusammengekommen:

Nummer 1: Xing ist erneut Zielscheibe der Empörungsmaschinerie geworden. Es ist ein schöner Fall von „manche Leute kann man eben nie zufriedenstellen„: Erst wird für extra weibliche Berufsbezeichnungen gekämpft, weil Frauen bei den bisherigen ja „nur mitgemeint“ seien oder sich nicht angesprochen fühlten. Jetzt stellt sich heraus: Oh, Moment, wenn sich Frauen stets anders bezeichnen, werden die über die bisherigen Stichworte gar nicht gefunden. Also damit konnte ja niemand rechnen!

Jetzt wo die Frauen endlich eigene Berufsbezeichnungen haben, stellt sich raus, dass wenn man beispielsweise bei Xing nach „Controller“, „Berater“ oder „Fotograf“ sucht, der lauter Männer findet. Denn die Frauen haben sich unter „Controllerin“ und „Fotografin“ eingetragen.

Die schlaue Frau von heute würde natürlich beide Bezeichnungen führen und damit sowohl über die normale Suche gefunden werden als auch, wenn jemand speziell nach einer Frau sucht. Aber das würde eben keine Opfergeschichte hergeben!

Nummer 2: Wikipedia hat Krebs. Einnahmen und Ausgaben wachsen exponentiell, wie Krebszellen. Wenn ich mir überlege, wie oft ich mich in den letzten Jahren über diese Riesenwerbeeinblendungen geärgert habe… dabei sind die offensichtlich völlig unnötig, weil soviel Kohle gar nicht benötigt wird und sich stattdessen anstaut.

Und so ein großer Geldstrom lädt natürlich zum haufenweise Verplempern ein. Dabei beachte man noch den Unterschied zwischen Wikipedia und Wikimedia. Hier wurde z.B. in Deutschland in der Vergangenheit ein fröhliches Bäumchen-wechsel-Dich gespielt: Geworben wurde mit der Wikipedia, das Geld sammelte aber Wikimedia Deutschland ein (das ging sonst nicht spendenrechtlich, wenn ich mich recht erinnere). Bei Kritik gegenüber der Wikipedia wurde dann aber betont, man sei Wikimedia, sei also nicht zuständig bzw. habe keinen Einfluss usw. – ganz große Nummer!

Derweil werden wissenschaftlich okaye, aber weltanschaulich unpassende Artikel gelöscht – denn für eine sachliche Diskussion bleibt trotz der massenweise vorhandenen Knete keine Zeit. Und wie der Nutzer unter dem Profil Guy Macon korrekt feststellte: Lass einen großen Skandal kommen und den Einnahmenstrom versiegen und Wikipedia ist in seiner freien Form am Ende – also nicht nur, was Neutralität angeht. Die ist ja jetzt schon längst über die Wupper gegangen.

Nummer 3: Junge Frauen bieten gegen Geld an, mit einem Computerspiele zu zocken. Gegen Geld! Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Gut, es passt ins Narrativ von der ungerechterweise unbezahlten Care-Arbeit, sprich, Frauen gehörten eigentlich bezahlt dafür, sich überhaupt mit so etwas wie Männern abzugeben.

Es ist aber ein schönes Indiz gegen die These, die auf der Gegenseite der Gamergate-Bewegung vertreten wurde: Dass nämlich Die Computerspiele-Szene eklatant frauenhassend sei und insbesondere Frauen nicht mitspielen lassen wolle. Wenn das grundsätzlich und überall so wäre, wie könnten dann solche Dienste entstehen? Dafür läßt sich ja mein kleiner Test ganz wunderbar anwenden: Angenommen, man würde den Computerspielern vorwerfen, sie hätten etwas gegen Ausländer/Schwarze/Juden in ihren Reihen. Jetzt werden Dienstleistungen angeboten, in denen Ausländer/Schwarze/Juden einem anbieten, gegen einen Betrag von 5-10 USD mit einem zu zocken. Würde das einen Sinn ergeben, wenn die Computerspieler doch diese Leute hassen würden und nicht dabeihaben wollten?

Nummer 4: Ein Syrer flieht vor dem Wehrdienst nach Deutschland. Das Gericht erkennt das nicht als politische Verfolgung an. Gut, über den Terminus kann man streiten. Aber mal ganz ehrlich: Leute, die vor dem Bürgerkrieg fliehen, sind ok, aber Männer, die vor dem Wehrdienst mit Einsatz im Bürgerkrieg fliehen, sind nicht ok? Ein Argument mehr für die Abschaffung des Wehrdienstes! Und dann noch so eine Formulierung wie „die völlig unpolitische Furcht Wehrpflichtiger vor einem Kriegseinsatz“ – *schäum*! Wir sollten uns freuen über jeden Mann mit gesundem Menschenverstand, der nicht in den Krieg ziehen will!

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Von Bombe 20 drüben bei Tom174 erwähnt:

Erste Allgemeine Verunsicherung: Wir marschieren

Fundstück: Warnsignale beim Flirten

Keine Ahnung, wo ich das Video aufgeschnappt habe, aber ich musste herzlich lachen:

The Art of Manliness: The 14 Red Flags of Dating

Passender Artikel dazu: Brett & Kate McKay: 14 Red Flags to Look Out for in a Relationship

Interessanterweise hat „The Art of Manliness“ ansonsten ganz andere Themen im Programm. Auf einige will ich bei späterer Gelegenheit zurückkommen.

Aktualisierung: Das Rote-Pille-Blog brachte das Video im März. Daher kannte ich es!

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Wo es um rote Flaggen geht…

Billy Joel: Storm Front

Warum ich jetzt auch mein eigenes Gender will

Jeder sollte sich einmal die Gender-Liste durchlesen und inzwischen erschienene weiter Gender – inklusive Mehrfachauswahl (via Genderama). Da kommt man aus dem Staunen nicht heraus!

Kekistan

Dann erfuhr ich von Kekistan. „Kekistani“ ist eine erfundene Ethnie, die die Angabe „Jedi“ als Religion bei der Volkszählung an Skurrilität übertrifft. Der spezielle Unsinn bei der Bevölkerungserfassung in Großbritannien ist, dass es für die Angabe „Ethnie“ angeblich keinerlei objektive Kriterien gibt, sprich: Jeder darf das selbst definieren, wie er mag, und bei hinreichend vielen Nennungen wird eine Angabe irgendwann relevant. Das lädt ein zu einer Trollerei auf hohem Niveau.

Die Kekistani sind eine selbstdefinierte Ethnie. Wenn immer wahr ist, was jeder von sich selbst behauptet, wie kann dann jemand sagen, das sei Quatsch? Tja, so sieht die Welt aus, wenn „ich identifiziere mich als“ und „ich fühle so“ die entscheidenden Kriterien sind!

Eine der absurdesten Konsequenzen: Das kann plötzlich Förderwürdigkeit in Diversity-Programmen erzeugen, denn als Kekistani ist man in Großbritannien Mitglied einer Minderheit – im Gegensatz zum Feindbild weißer Mann, versteht sich.

Aber es kommt noch besser: „Trollen ist Teil der kekistanischen Kultur, darf also nicht unterdrückt werden.“ Nebenbei wird auch noch das hirnverbrannte Konzept der kulturellen Aneignung („cultural appropriation“) abgefrühstückt: Jetzt kann man beliebig herumtrollen und dasselbe auch noch anderen (also Nicht-Kekistani) verbieten.

Selbst ist der Mann, äh, irgendwas!

Und da kam mir doch die Idee, auch die Liste der Gender ad absurdum zu führen, indem ich sie um einige Einträge erweitere:

  1. erratogender: es ist immer ein anderes Gender, als Du annimmst
  2. voldemortgender: das Gender, dessen Name nicht genannt werden darf
  3. paradoxogender: es ist und es ist nicht
  4. sui-genere-gender: ein Gender, das kein Gender ist
  5. loriot-liberal-gender: ein Gender, für das Gender nicht nur Gender ist
  6. sine-explicatione-gender: das Gender, das auf keinen Fall erklärt werden darf

Zu den korrekten Pronomen, die ja eine eigene Liste bilden: Die zusätzlichen Pronomen werden in einer Mischung aus Klingonisch und Elbisch geschrieben (beide nicht Teil von Unicode) und verwenden in der Aussprache Plosive (wie im Georgischen) sowie Klicklaute aus afrikanischen Sprachen. So, und wehe, das spricht jetzt einer falsch aus oder schreibt es anders, als es sich gehört!

Weitere Vorschläge gerne in den Kommentaren!

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Tja, der Titel kommt mir auch in den Sinn, wenn ich mir Gender- und Pronomenlisten anschaue…

Supergrass: What Went Wrong (In Your Head)

Fundstück: Lucas Schoppe über Sexismus in der Macron-Debatte

In der Diskussion um Emmanuell Macron und seine Frau schreibt Lucas Schoppe einen sehr schönen Kommentar:

Ob Macron nun keine andere abbekommen hat (danach sieht er nun wirklich nicht aus), oder ob er in seine Frau einfach verliebt war, oder sonst noch was ganz anderes – das finde ich völlig egal.

Interessant ist die Wahrnehmung von außen. Carline Mohr schreibt bei Spiegel-Online:

„Aber die Aufregung über das Alter von Brigitte Macron nervt mich. Warum? Weil bei einer deutlich älteren Ehefrau mehr gestaunt und gelästert und analysiert wird als bei einem deutlich älteren Ehemann. Es ärgert mich, weil dem die Annahme zu Grunde liegt, dass Frauen jung und schön sein müssen, um für einen Mann begehrenswert zu sein.“
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/felix-baumgartner-ivanka-trump-kim-kardashian-feminismus-auf-twitter-und-co-kommentar-a-1144981.html

Da geht es nun darum, dass Macron noch deutlich minderjährig war, als die Beziehung zu seiner Frau begann, und dass er obendrein ihr Schüler war – aber Mohr macht daraus im „Wutanfall“ klar, dass auch hier die Gesellschaft Frauen benachteilige.

Sie macht das wider besseren Wissen – direkt unter der Passage verlinkt sie eine Focus-Meldung, der es unmissverständlich klarstellt, worum es eigentlich geht. Interessiert die Feministin Mohr nur nicht. Pffff, was ist schon sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen, wenn es dabei um Jungen geht.

Sie tut einfach mal so, als ob es alle Menschen völlig normal finden würden, wenn ein männlicher Lehrer eine Beziehung mit seiner fünfzehnjährigen Schülerin beginnt. Umgekehrt ist es natürlich richtig: Dass sie eine Frau ist, und er ein Junge war, hat sie geschützt.

Ich habe bei Alles Evolution ebenfalls mehrfach kommentiert, möchte aber noch einen anderen Beitrag empfehlen: Der Lotosritter äußerte sich ebenfalls zu dem Fall.

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Dazu ein wenig französische Popmusik!

Alizée: Moi Lolita

Fundstück: Die Geschichte eines überwundenen Mannes

Der Westerwald-Bote hat jetzt sein eigenes Blog namens „Geisterzeiten“ und dort vor einigen Tagen eine ganz traurige Geschichte veröffentlicht. Der Titel enthält ein berühmt-berüchtigtes Zitat aus dem Grundsatzprogramm der SPD – und letzten Endes ist das auch die richtige Einstimmung in das Thema.

Man findet hier auf engstem Raum einige zentrale Wahrheiten über das „Mann sein“ versammelt: Als erstes die männliche Verfügbarkeit, die schon Jungen eingetrichert wird – entgegen allem Gerede von dem Wert, den angeblich alle Menschen „einfach so“ hätten. Wer nicht mehr nützlich ist, wird weggeworfen. So sieht sie aus, die traditionelle Beurteilung nach Verwertbarkeit.

Als zweites, wie stark davon wiederum der Wert auf dem Partnermarkt abhängig ist. Wer als Mann mit Beruf, Geld, Status ein Problem hat, hat schnell gleich noch weitere dazu!

Als drittes, wie eine Trennung einem Mann komplett den Boden unter den Füßen wegziehen kann. Als viertes, dass Männer in der Not weniger Hilfsangebote zur Verfügung haben. Und schließlich als fünftes eine ganz anschauliche Begründung, warum die Suizidrate bei Männern um ein Vielfaches höher ist als die von Frauen.

Mein Vorschlag für die menschliche Gesellschaft: Die Gesellschaft, die so mit Männern mit umgeht, gehört überwinden!

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? An das Lied musste ich als erstes denken bei dem Blognamen…

Die Ärzte: Geisterhaus

Fundstücke: Osterhöschen

Den Hauptartikel hat Lion dankenswerterweise gestern schon geliefert. („ARD – Ansichten rassiger Damen-Popos“ – herrliche, dieses MAD-Zitat im Titel!) Ein paar Anmerkungen und eine Auswahl der schönsten Kommentare wollte ich aber noch bringen.

Das war abzusehen

Genderama zitierte, dass es angeblich kürzlich aufgrund einer lächelnden Frau (!) eine Beschwerde wegen sexistischer Werbung gab. Dazu läßt sich ganz abgeklärt sagen: Hier würde nur Realität, was doch schon vor Jahren angekündigt wurde: Denn sexistisch ist eine Werbung ja schon durch grundlos lächeln und glücklich sein – bei Frauen, wohlgemerkt! Denn bei der Sexismusbekämpfung müssen die Geschlechter unterschiedlich behandelt werden.

Ich erwarte, dass der neu eingesetzte Feministische Wächterrat ungetrübt durch gesunden Menschenverstand oder Toleranz seine abstrusen Maßstäbe umsetzt. Christian Schmidt beurteilte die Einsetzung von Stevie Schmiedel so:

Schmiedel ist die vollkommen falsche für ein solches Monitoring, weil ihr dafür die notwendige Distanz fehlt. Sie wäre, wenn sie die Überzeugungen vertritt, mit denen Pinkstinks wirbt, eine Extremistin, die die Darstellung von Geschlechterrollen verbieten will, bei der man also keine Hausfrau Wäsche waschen sehen dürfte ohne einen Wettbewerbsverstoß (!) zu begehen. Ich habe jedenfalls nicht gesehen, dass sie sich von diesem Plänen des Vereins, dessen Vorstand sie ist, distanziert.

Jemand, in dessen Welt die Wäsche waschende Ehefrau bereits Sexismus ist, der einen Wettbewerbsverstoß darstellt (statt einem Ansprechen des typischen Kunden) ist nicht geeignet, eine solche Überwachung durchzuführen.

Es steht dem Staat nämlich gar nicht zu, sich auf diese Weise in die Lebensweise der Menschen einzumischen und die von ihnen durchgeführte Arbeitsteilung als sexistisch abzuwerten, unabhängig davon, ob sie einem passt oder nicht.

Dass Schwesig Personen mit solch radikalen Ansichten zu Wächtern macht ist bedenklich.

Verschieben der Maßstäbe

Und es soll keiner glauben, dass in den Augen dieser Fanatiker noch irgendeine Werbung mit leichtbekleideten Frauen harmlos oder angemessen wäre. Die Maßstäbe werden immer weiter verschoben und dabei gegen „das jeweils schlimmste“ gerichtet, was noch übriggeblieben ist, was inzwischen glückliche, gutaussehende schlanke Frauen sind.

Erinnern wir uns an eine geplante Plakataktion von Pinkstinks (bei Alles Evolution gezeigt): Danach wäre die Reaktion auf eine BH-Werbung „sexy yes“ und die Bewertung „Manche Frauen lieben es, Dessous zu tragen“ – d.h., so eine Werbung wäre nach Pinkstinks 2016 ok.

Im Blog Scheidende Geister wird darauf hingewiesen, dass im Fall des „Osterhöschen“-Fotos ein Bezug zum Produkt eindeutig vorhanden ist:

Der Unterwäschehersteller Palmers postet ein Bild mit Frauen in Unterwäsche. Das ist für einen Unterwäschehersteller keine ungewöhnliche Sache.

Auch Frauen in Unterwäsche zu zeigen, wenn man Werbung für Frauenunterwäsche macht, wird jedoch, wie ebenfalls bei Genderama berichtet, vom Österreichischen Werberat als „herabwürdigend“ und „sexualisierend“ kritisiert. Mir fehlt nur noch eine Reaktion von Pinkstinks selbst, die ins selbe Horn stößt.

Best of Kommentare

Bei Alles Evolution kritisieren die Leser statt Sexismus vielmehr, dass die Frauen zu offensichtlich aus Photoshopistan kommen. In mehreren Artikeln und Kommentaren wird außerdem das „body shaming“ gegenüber schlanken, schönen Menschen kritisiert:

Nadja Hermann alias Erzählmirnix:

Wenn man schlanke Frauen „abgemagert“, „verhungert“ oder kindlich nennt, ist das eine Beleidigung, nicht mehr und nicht weniger.

Alice (bei Alles Evolution):

Was mir immer zu diesem Kindervergleichen einfällt, sei es bei „zu dünn“ oder „zu rasiert“ oder was auch immer … Wenn das reichen würde um wie ein Kind auszusehen, dann hätten wir die Lösung für Pädophile gefunden.

Miria weist darauf hin, dass das body shaming von Frauen kommt:

Warum haben Frauen es nötig, so auf anderen herumzuhacken?
Wie unzufrieden muss man eigentlich mit sich selbst sein, um die Körper anderer Frauen mit solchen sexistischen, beleidigenden Begriffen zu beschreiben?

Christian Schmidt mit einer äußerst vernünftigen Erklärung (bei Fettlogik überwinden):

Es geht eben nicht darum, was tatsächlich gesund oder besser wäre, es geht darum, sich in intrasexueller Konkurrenz aufzustellen.
Den Leuten ist bewußt, dass die Damen auf den Bildern klasse aussehen. Also bleibt nur der Gesundheitsaspekt um sich zu rechtfertigen: Die sind ein schlechtes Vorbild, treiben Kinder in den Magerwahn, Frauen werden zu Objekten gemacht etc.

Assoziation als Maßstab? Da geht noch einiges!

Mehrere Kommentatoren nehmen nehmen die Begründung, das Foto sei allein schon aufgrund einer Assoziation, welche eine (in Zahlen: 1) Person beim Betrachten habe, zu verdammen, ins Visier bzw. aufs Korn:

Dirk M. Jürgens (DMJ) bei Alles Evolution:

Dass „Ich habe beim Betrachten an etwas völlig anderes gedacht, also ist das schlimm!“ jetzt schon als Argument gilt, ist aber ein weiterer Tiefpunkt. Wenn sich jemand beim Anblick der Beklagenden an seine eigene, ihn misshandelnde Mutter erinnert fühlt, bringt das dann sie in die moralische Pflicht, ihr Aussehen zu verändern?

Nick (bei Alles Evolution):

Also wenn ich das Bild sehe denke ich, dass die Frauen gerade einen Mann in ein verfallenes Haus in einer gottverlassenen Gegend honeygetrappt und umgebracht haben. Nun überlegen sie, wie sie am besten die Leiche beseitigen! Ich habe mal zu Agentinnen recherchiert und kenne solche Bilder! Ich weiß, wovon ich spreche, und ihr nicht!

aranxo bei Fettlogik überwinden:

Ein analoges Beispiel zur Verdeutlichung. Ich bin manchmal etwas schräg drauf und deswegen fällt mir bei der Floskel „Grenzen überwinden“ folgendes Bild ein:

(gezeigt werden Wehrmachtssoldaten, die 1939 den Schlagbaum an der polnischen Grenze niederreißen)

Wenn ich jetzt argumentieren würde wie Milborn, würde ich die Floskel „Grenzen überwinden“ als imperialistisch brandmarken, weil ich eben mit meinen Erfahrungen auf diese Assoziation gekommen bin. Und deswegen haben gefälligst alle anderen „Grenzen überwinden“ ebenfalls als imperialistisch zu sehen und gefälligt nie wieder zu verwenden.

Und was das andere angeht: Islamisten produzieren Bilder. Wir produzieren Bilder, die ähnlich aussehen, aber einen komplett anderen Bedeutungsinhalt haben. Wenn wir uns es jetzt versagen, ähnliche Bilder trotz komplett anderen Bedeutungsinhalts zu machen, nur weil der IS ähnliches macht, dann überlassen wir ihm die Handlungsmacht und richten uns nach dem aus, was der IS treibt. D.h. wir sind nicht mehr Herr unserer eigenen Bilder, sondern vom IS abhängig. Und damit lassen wir uns seine Agenda aufdrücken. Was genau war daran nicht zu verstehen?

xyz bei Fettlogik überwinden, an eine Kommentatorin gerichtet:

Was sagen Sie denn zu denen, die Bilder von Moslems sehen und sagen: „Das erinnert mich an meine Recherchen von „menschenverachtenden Terroristen“?

Aber leben Sie gerne weiter in ihrer verbitterten feministisch verseuchten Moralapostel-Gedankenwelt, weil Sie keinen Spaß an den Dingen empfinden können, an denen andere Menschen Spaß haben. Und es gibt halt Frauen, die Spaß an ihrer Figur, ihrer Freizügigkeit und dem Spiel ihrer Reize haben, was in der Natur bei einem Lebewesen, was sich über Sex fortpflanzt auch nicht unnatürlich erscheint.

Und tut mir leid, aber wenn ich Feministinnen sehe oder höre, dann habe ich gewöhnlich aufgrund meiner Recherchen das Bild von asozialen rosinenpickenden Menschenhasserin im Kopf, die allen anderen ebenfalls ihre verbitterten Lebensweisheiten womensplainen wollen.

Und dann ist doch alles in bester Ordnung, dass jeder seine eigenen Vorstellungen über Personen, Situationen und die Welt bildet.

Der „Kampf gegen Sexismus“ ist aufgewärmtes 19. Jahrhundert

Nick (bei Fettlogik überwinden):

Ich finde es recht schwer zu übersehen, dass hier der gute alte Sittlichkeitsdiskurs des 19. Jahrhunderts auf feministisch fortgeführt wird. Und natürlich sind die abgebildeten Frauen „arme Dinger“ – damals hätten die Sittlichkeitsaktivistinnen sie wohl „gefallene Mädchen“ genannt und in Arbeitshäuser sperren lassen – „zu ihrem eigenem Besten“.

Das Bodyshaming besteht nmE vor allem auch darin, dass den Frauen aufgrund ihrer angeblichen „Anpassung an die Schönheitsideale“ – anhand ihrer körperlichen Erscheinung und ohne Ansehen der Person – tendenziell abgesprochen wird, Menschen zu sein, die einen zu achtenden eigenen Willen haben. Sie seien „zu schwach“, um sich gegen „die Schönheitsnormen“ „zu wehren“. Sie werden nicht für voll genommen.

Die Assoziation mit Menschenhandel schlägt dem Fass den Boden aus. Das ist nun wirklich ein unverhohlener Rekurs auf den „white slavery“-Diskurs des 19. Jahrhunderts. Ein Diskurs, mit dem nicht nur grobe Menschenrechtsverletzungen, wie beispielsweise Zwangssterilisierungen, legitimiert wurden, sondern auch einer, der extrem Rassistisch war.

So funktioniert die Ausgrenzung von Minderheiten: Die Männer der Opfergruppe werden dämonisiert, und die Frauen der Opfergruppe werden pädagogisiert. Beides ist aus menschenrechtlicher Sicht brandgefährlich, weil es eben die Idee der Gleichheit an Freiheit und Würde unterminiert.

Ich behaupte, dass _jeder_ mit einem Mindestmaß an Sensibilität anhand der Körperhaltung sofort den Unterschied zwischen dem Bild und Fotos aus dem Menschenhandel erkennen müsste. Die Frauen liegen entspannt beieinander, als ob sie sich über eine Party gestern unterhalten würden. Aber dieser Ausdruck wird eben den Frauen prinzipiell abgesprochen – buchstäblich ohne Ansehen der Person. Ganz abgesehen davon, dass da kein Müll, sondern Zweige in einem sauberem Haus herumliegen.

Wer solche Assoziationen pflegt verrät sehr viel über sich selbst. Und was er oder sie da über sich verrät, hat nun wirklich gar nichts mit einer angeblichen Sensibilität für Menschenhandel zu tun, das ist sehr billige Heuchelei.

Rohrschach

Und zum Schluss noch ein schöner Lacher:

aranxo (bei Fettlogik überwinden):

Lass es mich mit einem Witz ausdrücken (Achtung, nicht jugendfrei):
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Ein Psychiater legt seinem Patienten Tintenklecksbilder vor und bittet ihn, zu sagen, was er darin sieht. Beim ersten Bild sagt der Patient: „Zwei achtjährige Jungen, die sich gegenseitig einen blasen.“ Der Psychiater zieht die Augenbraue hoch, sagt aber nichts. Beim zweiten Bild: „Ein Mann, der einem Esel in den Hintern f….“ Und schließlich beim dritten Bild: „Eine Frau, die einen Akku-Schrauber als Dildo benutzt“ Schließlich meint der Psychiater: „Sie haben aber schon eine sehr ausgeprägte sexuelle Phantasie.“ Daraufhin der Patient: „Was kann ich denn dafür, wenn Sie mir lauter perverse Bilder vorlegen?“
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Das ist genau das, was passiert, wenn Feministinnen auf die Suche nach Sexismus gehen. Sie sehen ihn überall, weil sie ihn überall sehen WOLLEN.

Das war aber noch gar nicht der Lacher, sondern: Diesen Rohrschach-Test… gibt es doch schon längst als Comic! 😀
http://knowyourmeme.com/photos/918973-social-justice-warrior

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Wenigstens ein Lied mit Ostern im Titel…

Marillion: Easter

Fundstück: Warum scheiterte Hillary Clinton – ganz ohne Verschwörung?

Fefe erwähnt einen hochinteressanten Artikel in der Basler Zeitung. Unter dem Titel „Der Totalschaden“ berichtet Markus Somm über ein Buch, das die Hintergründe für den gescheiterten Wahlkampf erklärt. Fefes Ultrakurzzusammenfassung:

Hillary Clinton ist nicht am FBI oder den Russen gescheitert, sondern an Hillary Clinton. Sie war im Wahlkampf ein paranoider Kontrollfreak und die Dinge entglitten ihr der Reihe nach, aber — und das ist für mich der wichtigste Punkt an der ganzen Sache — die Presse war so Pro Hillary, dass sie nichts davon berichteten.

die ideologische Brille

Den Autoren Markus Somm hatte ich erst kürzlich positiv erwähnt. Ich erinnere mich an einen Kommentar unter dem Artikel in der Basler Zeitung, der ihn kritisierte. Und auch unter diesem Artikel fehlt es nicht an kritischen Rückmeldungen. Man überfliege zum Vergleich die ersten Abschnitte dieses Portrait in der Zeit – „rechtsbürgerlich“ im Gegensatz zum linken Basel, führt als Zürcher eine Basler Zeitung, dann wird eine Verbindung zu Christoph Blocher hergestellt… nun ist „die Zeit“ natürlich nicht neutral, sondern hat auch ihre Feindbilder. Was ich als Schnittmenge aus der Kollision der Weltbilder mitnehme: Markus Somm ist irgendwo zwischen liberal und konservativ, auf jeden Fall nichts links. Was ist von seinem Artikel zu halten, wenn man diese Information im Hinterkopf behält?

Die Fakten

Das erwähnte Buch stammt von Jonathan Allen und Amie Parnes. Es heißt „Shattered: Inside Hillary Clinton’s Doomed Campaign“ (Übersetzung der Basler Zeitung: „Zertrümmert: Im Innern von Hillary Clintons dem Untergang geweihter Kampagne“).

Einordnung und Deutung

Die beiden Autoren werden als linksliberale Journalisten bezeichnet, die der Kampagne Clintons positiv gegenübergestanden hätten. Als sie ihre Recherche eineinhalb Jahre vor der Wahl begannen, seien sie sicher gewesen, den Weg zum Sieg zu dokumentieren. Dabei seien nicht die Gegner, sondern die Freunde Clintons zu Wort gekommen.

Sie hätten mit mehr als Hundert Mitarbeitern Clintons gesprochen, denen sie sowohl Anonymität zugesagt hätten als auch eine Veröffentlichung des Buches erst nach der Wahl. Das habe dann äußerst ehrliche Antworten ermöglicht.

All das hat, wenn man es skeptisch betrachtet, einen Sinn: Das Buch soll als authentisch präsentiert werden. Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen und dann noch von Wohlwollenden ist die beste Kritik, die man sich als Gegner vorstellen kann, sofern diese negativ ausfällt.

Es ist also eine gehörige Portion gesunder Zweifel geboten, wenn man sich die Schilderung durchliest. Allein – schlecht geschrieben ist es nicht. Es ist eben nicht die Geschichte eines Menschen, der scheitert, weil die Linken durch und durch verkommen wären (was ja eine viel dankbarere Geschichte ergeben würde bei Lesern, die die Linken nicht mögen), sondern der an sich selbst scheitert. Um eine peinliche Episode herauszugreifen:

das katastrophale Interview

Hillary Clinton wünschte sich ein Interview „mit Brianna“. Ihre Sprecherin, mit der sie nicht einmal direkt kommunizierte, organisierte eines mit Brianna Keilar von CNN, welche sich nicht mit kritischen Fragen zurückhielt.

Es kam nicht so heraus wie geplant. Keilar stellte sich als ­kritische, ja aus der Sicht von Clinton unverschämte Befragerin heraus: «Würden Sie ­jemanden wählen, dem Sie misstrauten?», fragte Keilar etwa, was Clinton aus der Fassung brachte: «Sie starrte sie mit Messern in den Augen an», erzählt eine Mitarbeiterin der Clinton-Kampagne. Das Interview galt als Desaster.

Gemeint war jedoch Brianna Golodryga von Yahoo! News, von der Clinton wohl eine wohlwollende Behandlung erwartete, weil deren Mann ein Freund der Clintons war. Mal von der Peinlichkeit dieses Fehlers abgesehen – und solche Klopper passieren durchaus – spricht es doch Bände, dass hier Journalisten nach Wohlwollen ausgewählt werden und man sich keine kritischen Fragen gefallen läßt. Das ist kein spezifisches Problem der Linken, sondern wird bei jedem Politiker kritisiert. Es ist außerdem ein Negativkriterium, auf das man sich über alle politischen Gräben hinweg einigen kann.

Es hat nichts mit ihrem Geschlecht zu tun

Das interessanteste Element an der Erzählung ist jedoch: Das Geschlecht spielt keine Rolle! Hillary Clintons Niederlage ist weder „aufgrund“ noch „trotz“ ihres Geschlechtes geschehen, sondern aufgrund von schweren Fehlern. Man könnte die gesamte Geschichte auch mit einem „Joe Smith“ erzählen.

Und gerade der „falschen“ Brianna wird das bescheinigt, was bei dem Gros der Journalisten während des US-Wahlkampfes schmerzlich vermisst wurde: Professionelle Distanz. So sieht es aus, wenn Frauen durch Leistung überzeugen, und es ist eben nicht zuviel verlangt und es muss nichts geschenkt werden, „weil sie eine Frau ist“.

Der Artikel wäre jedoch nicht vollständig ohne seine kritischen Kommentare. Wie viele Zeitungen moderieren ihre Kommentare stark oder haben die Kommentarfunktion ganz abgeschafft? Hier stehen zumindest sehr kritische Reaktionen. Es ist heutzutage so einfach, besser in Sachen Meinungsfreiheit zu sein als der Durchschnitt…

Aktualisierung: weitere Artikel hier im Blog, die sich mit dem Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen befasst haben:

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Der Name Clinton ist nicht automatisch mit Misstönen in Verbindung zu bringen…

George Clinton: We Got The Funk