Shaming

Dove, eine Kosmetik-Marke des Verbrauchsgüterkonzerns Unilever, wendet sich in einer Plakatkampagne gegen »Body-Shaming«. Hm, ja. Kann man machen. Aber wie wäre es mal mit einer Plakatkampagne zum großen rosa Elefant im Raum?

Bildnachweis (v.l.n.r.): Erik Lucatero, Jonathan Cosens, Jean Daniel, Andrij Mychajlowytsch Danylko aka Verka Serduchka. 1-3 veröffentlicht unter der Unsplash License, 4 veröffentlicht unter der Attribution-ShareAlike 4.0 International-License (CC BY-SA 4.0).

3 Kommentare zu „Shaming“

  1. Ich kommentiere das mal besser nicht:

    Diese Julia Kremer tritt zur „Miss Germany Wahl“ an und erklärt im Vorfeld, wie die ganze böse Umwelt sie in jahrelange Depressionen getrieben hat und sie viel Zeit beim Therapeuten verbringen musste.

    Nun ja, wie mag es in dieser Zeit wohl den Trennungsvätern und den Ü50 weißgrauen Typen ergehen, bei der eine Parkettwerbung solche Sprüche einer Stiletto-Frau damit wirbt, dass der Boden so schön robust sei, dass man wie bei Männern hemmungslos draufrumtrampeln kann.

    Und dann, was ham wer jelacht. Eine Karrieredarstellerin macht für „Spontex“ den Schrubbertest:

    Das war 1998 und man sieht, dass ist kein aktuelles aber ein akutes Thema!

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