Zwei prominente Maßnahmenkritiker sterben kurz hintereinander mit unklarer Ursache

Offtopic aber möglicherweise extrem wichtig: Nachdem am 25.10. der SPD-Politiker Thomas Oppermann nach plötzlichem Zusammenbruch in einer Klinik in Göttingen verstarb, las ich gerade die Meldung, dass der Präsident des dt. Mittelstandsverbandes Mario Ohoven bei einem Autounfall auf der A44 ums Leben gekommen ist. Beide haben kurz vor ihrem Tod deutliche Kritik an der aktuellen Maßnahmenpolitik geübt. Ganz unabhängig davon, wie man zum Thema Corona steht, sollte man die Frage stellen, ob es sich um Zufälle handelt. Ich möchte im folgenden ausführen, warum ich es für möglich halte, dass dies Mordanschläge sind und stütze mich dabei ausschließlich auf Berichte etablierter Medien:

  1. Oppermann: NTV berichtet:

Der langjährige SPD-Politiker Thomas Oppermann ist völlig überraschend gestorben. Wie ntv erfuhr, starb der 66-Jährige am Abend, nachdem er bei TV-Dreharbeiten mit dem ZDF zunächst zusammengebrochen und dann in die Uniklinik Göttingen eingeliefert worden war. Zur Todesursache gibt es bislang keine Informationen. Das ZDF bestätigte am Morgen, dass Oppermann als Live-Interview-Gast in die Sendung „Berlin direkt“ eingeladen war und zusammenbrach, kurz bevor er ins Studio zugeschaltet werden sollte. Die Kollegen vor Ort hätten umgehend einen Notruf getätigt.

Obwohl sein Tod nun schon Tage her ist gibt es nach meiner Onlinerecherche immernoch keinerlei Informtionen über die Gründe seines plötzlichen Zusammenbruchs. Kurz vor seinem Zusammenbruch soll er gesund gewirkt haben. WELT:

Der Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios Berlin, Theo Koll, sagte: „Wir haben noch im Vorgespräch zur geplanten Schalte den wie stets professionellen und entspannten Politiker Thomas Oppermann erlebt.

Angesichts dessen, dass es sich um einen prominenten Parlamentarier handelt (BT-Vizepräsident) finde ich es merkwürdig, dass es in den Medien bis heute so gar keine Infos zur Todesursache gibt.

Kurz vor seinem Tod äußerte sich Oppermann deutlich kritisch zur Maßnahmenpolitik. SPIEGEL berichtete am 16.10.:

Oppermann fordert Generaldebatte im Bundestag: Aus dem Bundestag kommt nun Kritik am Vorgehen von Bund und Ländern in der Corona-Politik, selbst aus der Regierungskoalition. So sagte SPD-Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD) dem SPIEGEL, er rechne „mit weiteren Gerichtsentscheidungen, die Corona-Maßnahmen aufheben. Der Aktionismus der Landesregierungen produziert wenig durchdachte Einzelmaßnahmen, die entweder gegen das Prinzip der Verhältnismäßigkeit oder den Grundsatz der Gleichbehandlung verstoßen.“

In der Sendung „Berlin direkt“ für die Oppermann geladen war sollte er naheliegenderweise ebenfalls zur Maßnahmenpolitik Stellung nehmen.

2. Ohoven: ZDF berichtet am 1.11.:

„Der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, ist im Alter von 74 Jahren gestorben. Wie der BVMW am Sonntag in Berlin mitteilte, kam Ohoven am Wochenende bei einem Verkehrsunfall ums Leben.“

Zu genauen Umständen berichtet die GALA (ja sorry, die GALA, weil Ohovens Familie in der Chiqueria bekannt war):

„Der tödliche Unfall ereignete sich Samstagmittag auf der A44 bei Ratingen (NRW). Wie die Feuerwehr Ratingen gegenüber GALA bestätigte, ist Mario Ohoven aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem schwarzen Bentley in die Mittelleitplanke gefahren. Dabei ist der fahrerseitige Teil des Wagens gegen das Fundament einer Schilderbrücke geprallt, der PKW kam circa 200 Meter weiter zum Stehen. Durch den schweren Aufprall wurde Mario Ohoven mit den Beinen zwischen Seitenschweller und Mitteltunnel des Fahrzeuges schwerst eingeklemmt, erst nach zwei Stunden gelang es den Einsatzkräften, den „BVMW“-Präsidenten zu befreien. Während der gesamten Zeit wurde Ohoven von zwei Notärzten versorgt und kreislaufstabil gehalten, doch nach der komplizierten Befreiung versagte sein Kreislauf. Mario Ohoven verstarb noch an der Unfallstelle.“

Warum Ohoven von der Fahrbahn abkam, habe ich nicht herausfinden können. Bekannt ist aber, dass auch Ohoven sich kurz zuvor deutlich gegen Lockdownpolitik gewandt hat, die für ihn als Mittelstandslobbyisten (Lobbyist ist nicht abwertend) unverantwortlich und gefährlich ist. Die WELT hat ihn interviewed. Zusammengefasst sagte er, dass viele Mittelständler einen zweiten Lockdown nicht überstehen würden, die Finanzhilfen Zombieunternehmen schaffen und es mehr Mitsprache des Mittelstandes geben müsse. Ohoven mahnte aber auch die Einhaltung von Hygienemaßnahmen an und kritisierte Demonstranten. Ein „Coronaleugner“ oder dergleichen war er also nicht, genauso wenig wie auch Oppermann.

Wir haben es also mit zwei kurz hintereinander verstorbenen Coronakritikern aus dem Establishment zu tun (also keine Oppositionellen, sondern eher „Abweichler“). Beide Todesfälle sind (noch) ungeklärt und der Tod Oppermanns sogar geradezu mysteriös. Im Fall Ohovens wird es sehr interessant sein zu sehen, ob sich der Nachfolger als Präsident des BVMW ebenfalls gegen Lockdown stark machen wird oder nicht.

Ich möchte noch einmal deutlich machen, dass ich keine Behauptungen über Morde machen will, weil keine belastbaren Informationen vorliegen und bitte auch die Leser, sich entsprechend zurückzuhalten. Mir geht es nur darum, dass allein die Möglichkeit eines solchen Verbrechens so ernsthaft ist, dass man diese Angelegenheit genau im Auge behalten und am besten weiter recherchieren sollte. Ich möchte anmerken, dass plötzliche Zusammenbrüche (z.B. durch Vergiftungen ausgelöst) und fingierte Autounfälle Standardwerkzeuge autoritärer Regime bzw. Geheimdienste sind, um unbequeme Persönlichkeiten aus dem Weg zu räumen. Ich hoffe inbrünstig, dass sich meine Mutmaßungen nicht bestätigen und möchte an der Stelle insbesondere allen Gewerbetreibenden, die unter den Maßnahmen zu leiden haben, viel Kraft wünschen.