Unsere Rassenforschung heißt Genderforschung

Den folgenden Blogpost schreibe ich aus Anlass des heutigen Gender Empathy Gap Days, auch wenn der Bezug zum Gender Empathy Gap mehr auf vermittelte, indirekte Weise besteht. Ich präsentiere darin ein Argument zu den Analogien, die meiner Ansicht nach zwar nicht inhaltlich, aber doch hinsichtlich der Methodik und der gesellschaftlichen und politischen Funktion zwischen der Rassenforschung an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert und der heutigen Genderforschung bestehen – Analogien, die ein Stück weit mit erklären können, auf welche Weise der gender empathy gap nicht trotz, sondern wegen der Existenz von »Genderwissenschaften« in unserer Kultur so fest verankert ist.

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