Über die peinlichen politischen Ausfälle bei Familienfeiern

Wer kennt sie nicht – Die Böhsen Onkelz und Mutanten, die beim weihnachtlichen Mittagstisch und knackendem Kamin die angespannt, festliche Stimmung so richtig zum Knistern bringen, indem sie hervorblubbern, wie die Muselbacken Deutschland zu Grunde richten werden. Selbst mal erlebt mit meinem Opa – er ruhe in Frieden. Ich bin grundsätzlich für politische Diskussion zu haben und scheue dabei auch vor keinerlei politisch unkorrekten Meinungen und tabuisierten Themen zurück, jedoch verlangen gerade solche schwierigen Themen nach einem angemessenen Rahmen, der, in Familien, in denen wenig (und noch weniger in großer Runde) über heiße politische Themen gesprochen wird, am gemeinsamen Esstisch bei versammelter Verwandtschaft nicht gegeben ist. Die Gefahr gegenseitiger Beschämung und unangenehmen Streitereien ist gerade bei kontroversen und emotionalen weltanschaulichen und politischen Themen hoch. Der Familienfrieden ist wichtiger und oft ist es schwierig, spontan die richtigen Worte zu finden. Und so führen solche Bemerkungen – meiner Erfahrung nach – zu betretenem Schweigen der Verwandtschaft, allenfalls noch zu ein paar nichtssagenden abwiegelnden Beschwichtigungen, nicht aber zum angeregten Meinungsaustausch.

Eine solche Situation erlebte ich nun letztes Wochenende beim Familientreffen zu Pfingsten und der Problembär war – ganz klischeegetreu – der Onkel. Diesen muss man sich in dem Fall allerdings nicht als dicklichen, schnauzbartigen Herbertdieterwolfgang vorstellen, sondern als junggebliebenen, weltoffenen Großstädter von hoher Bildung und hohem Einkommen. Cool, modebewusst, charmant und wortgewandt und so ist sein peinliches Gerede, von dem gleich zu berichten sein wird, nicht von rechtskonservativer Bauart, sondern „linksliberal“, progressiv und natürlich: vorbildlich feministisch. Zunächst geht es um Donald Trumps Eskapaden. Dies ist noch kein heißes Eisen, denn dass der US-Präsident einen Dachschaden hat, ist in dieser familiären Frühstücksrunde am Pfingstsonntag unstrittig. Dann schwärmt mein Onkel, den ich hier Christoph taufe, davon, wie großartig weibliche Regierungs- und Staatschefs in der Coronakrise brillieren und wie schmachvoll die Männer dabei versagen. Dazu fällt der Verwandtschaft, bestehend aus ihm, seiner Frau, deren Kindern (im Schulalter) und meinen Eltern nichts ein, deshalb murmel ich etwas davon, dass dieser Mann-Frau-Vergleich grob vereinfacht ist, will aber eigentlich nicht darüber reden. Er versteht mich nicht (oder will mich nicht verstehen), scheint mein Gebrummel sogar als Zustimmung aufzufassen. Auch scheint er nicht zu bemerken oder zu ignorieren, dass der Runde die Diskussion von politischen Geschlechterkonflikten unangenehm ist und so macht Onkel Christoph munter weiter: Leute wie Trump werden vorwiegend von Männern gewählt, ein Beweis dafür, dass Frauen vernünftiger seien. Dann kommt der Satz, der mir noch eine ganze Weile in den Ohren nachhallen wird:

„Ich würde freiwillig auf mein Wahlrecht verzichten, wenn andere Männer sich ebenfalls dazu bereit erklären würden.“

Meint er das ernst? Soll das nur so ein bisschen überspitzte Polemik sein, sowie auch #allMenAreTrash zur Not noch als „Sarkasmus“ durchgehen soll? Hörbar war die Ironie zumindest nicht. Meine Tante (also seine Frau) bemerkt beschwichtigend, dass auch Frauen fähig sind, abgründige Wahlentscheidungen zu treffen, doch den direkten Widerspruch wagt sie nicht. Nun sage – nein besser, stammel – ich, dass Frauen zwar weniger rechte Idioten, dafür aber tendenziell linke Idioten wählen und Trump nicht nur gewählt wurde, weil Männer ihn so toll finden, sondern eben auch, weil viele Amerikaner unbedingt Hillary Clinton verhindern wollten.

Immerhin ein bisschen Widerspruch, doch das war es dann auch schon meinerseits. Hätte ich ihm ins Gesicht sagen sollen, dass seine Bemerkung lächerlicher, antidemokratischer und spalterischer Bullshit ist? Hätte ich ihm empfehlen sollen, als Doktor der Juristerei vielleicht noch mal seine Berufswahl zu überdenken? Dazu fehlen mir leider Mut und Schlagfertigkeit. Außerdem will ich meinen Onkel, vor dessen Klugheit und guten Umgangsformen ich eigentlich großen Respekt habe, nicht vor versammelter Mannschaft beschämen und schon gar nicht will ich Diskussionen zum Thema Feminismus und Männerverachtung in dieser Runde führen. Onkel Christoph geht nicht auf meinen Kommentar ein. Dass ich seine neulinken Sozialingenieure und Moralprediger mal eben und etwas unbeholfen als „Idioten“ abgestempelt und mit Trump verglichen habe, hat er wahrscheinlich „überhört“. Stattdessen plappert er, unter betretendem Schweigen der anderen, fröhlich weiter, wie toll zum Beispiel die finnische Regierung ist, weil diese zum großen Teil aus jungen Frauen besteht. „Ja, die Ministerpräsidentin ist eine ganz junge Hübsche“, befindet meine Mutter. Sie versucht, durch Äußerlichkeiten vom Inhalt abzulenken, wie sie es oft bei Themen tut, mit denen sie nichts anfangen kann oder will.

Das Frühstück ist gegessen, der Tisch wird abgeräumt. Mein Vater, der ansonsten zu fast allem irgendwas zu sagen hat, schweigt die ganze Zeit, seit sein Schwager die politische Geschlechterkiste aufgemacht hat. Ich weiß, dass er – ein ostdeutscher Handwerker mit leicht antiintellektuellen Attitüden – immun gegen neuartige Feministenviren ist, doch er gehört zu diesen Männern, die das Thema am liebsten ausblenden, um nichts „Falsches“ zu denken der gar zu sagen.

Der Gedanke, dass mein Onkel, in Anwesenheit seiner Kinder, einschließlich seines 11-jährigen Sohnes, davon schwadroniert, Männern das Wahlrecht abzuerkennen, und dies, bis auf die spärlichen Bemerkungen meinerseits und meiner Tante, im Prinzip unwidersprochen im Raum schwebt, quält mich noch die nächsten zwei Tage. Ich warte auf eine Gelegenheit, wo ich ihn unter vier Augen auf das Thema ansprechen kann, doch die Gelegenheit kommt an diesen Wochenende leider nicht. Einen guten Teil meines Respektes hat Onkel Christoph eingebüßt. Selbst wenn sein Kommentar nur ein bisschen überspitzte Polemik gewesen sein soll, hätte der gute Mann bedenken können, dass seine Kinder neben ihm sitzen und diesen Unfug vielleicht wörtlich nehmen. Was denkt sein Junge jetzt? Hört der solche aufmunternden Reden von seinem Vater – der womöglich einzigen männlichen Autorität in seinem Leben – öfters? Wie soll der Junge Selbstvertrauen und Männlichkeit entwickeln, wenn er mit solchen Ressentiments aufwächst? Wortlos saß er dabei und futterte seine Leberwurstbrötchen. Seine älteste Schwester sehe ich schon, wie sie in ein paar Jahren als passiv-aggressive Ökofeministin im ersten Semester ihren Kommilitonen auf den Wecker gehen wird. Kurz zuvor hatte ich Onkel Christoph noch gefragt, wie die Schule im Corona-Lockdown läuft und wie die Kinder damit zurecht kommen. Die Mädchen machten brav ihre Schulaufgaben, aber die Leistungen des Sohnes ließen ganz schön nach, äußerst da der Vater etwas besorgt. Na, wenn das nicht wie die Faust in die Magengrube passt.

Autor: Jonas

Student der Geistes- und Sozialwissenschaften mit Fokus Nahost

13 Kommentare zu „Über die peinlichen politischen Ausfälle bei Familienfeiern“

  1. Zur Theorie, mit mehr Frauen an der Macht sei die Welt ein besserer Ort lässt sich erwidern: Mütter haben die Macht, den Vater zu entsorgen und aus dem Leben ihres Eigentums auszulöschen. Und wie verhalten sie sich? Wie die letzten Säue. Nix gegen diese sympathischen Tiere.

    1. Ja, aber stell dir das mal als Argument in einer solchen Situation vor. Das würde entweder gar nicht verstanden und ernstgenommen werden oder ein abendfüllendes Programm werden. Außerdem gibt es keinen direkten Bezug zwischen dem egoistischen Verhalten mancher Trennungsmütter und den Leistungen von Politikerinnen (abgesehen natürlich von politischen Leistungen auf dem Gebiet des Sorgerechts)

      Solange Leute wie Trump die Welt unsicher machen und es keine überzeugenden männlichen Positivbeispiele gibt, wird das verängstigte politisch-korrekte Bürgertum „zu Mutti“ flüchten.

      1. Solche Leute wie Trump, die die Welt unsicher machen? Was konkret macht Trump denn, dass die Welt unsicher(er) wird oder ist? Völkerrechtswidrige Drohnenangriffe, mit denen mutmaßliche Terroristen ohne jegliche Anhörung und jeglichen „fairen“ Prozess niedergemetzelt werden? Inklusive möglicher Kollateralschäden?

        Klar, Trump benimmt sich häufig wie der Elefant im Porzellanladen. Ungestüm, meist schlecht durchdacht posaunt er großkotzig etwas in die Welt hinaus, was er nachher relativieren oder gar zurücknehmen muss. So ist er halt als Mensch, insbesondere aber wohl auch milliardenschwerer Unternehmer. Ich glaube, das hat bei ihm abgefärbt, er als großer Obermacker, der in seinem Firmenimperium das Sagen hat. (Ich habe mal bei einem großen Freizeitartikelhersteller gearbeitet. Kaum zu glauben, wie sehr gekuscht wurde, wenn der nur per Telefonanruf „anwesend“ gewesen ist.)

        Trump ist auf seine Art eine dumme Nuss – offenbar impulsiv aber nicht vollkommen verblödet. Und letztendlich einfach nur total unerfahren im politischen Geschäft. Das kann man ihm vorwerfen, macht seine Politik bzw. seinen Politikstil nicht zwangsläufig schlechter als die/den von Drohnen-Obama oder der Feminazi Clinton.
        Für Männer als solches ist Trump ohnehin ein Gewinn. Frag mal die Studenten, die auf bzw. von Universitäten wegen metoo ruiniert worden sind.

        Und jetzt zum eigentlichen Thema.

        Hätte ich ihm ins Gesicht sagen sollen, dass seine Bemerkung lächerlicher, antidemokratischer und spalterischer Bullshit ist? Hätte ich ihm empfehlen sollen, als Doktor der Juristerei vielleicht noch mal seine Berufswahl zu überdenken?

        Ja, genau das hättest du tun sollen. Wer sich in die Öffentlichkeit begibt und seine Ansichten und Meinung mitteilt, muss damit rechnen, negative Kritik zu bekommen. (Seltsam, dass im Laufe der Jahre Kritik immer mehr zu einem rein negativen Begriff geworden ist – oder? 😉 ) Widerspruch ist hier mehr als dringend nötig gewesen. Nicht zuletzt, um die Kinder vor einer solchen Ideologisierung zu schützen. Du hättest das nicht zwangsläufig bis zum letzten Ende am Mittagstisch ausdiskutieren müssen, es wäre ohnehin vermutlich relativ schwer geworden, Belege für deinen Widerspruch zu liefern. Und die würde ich bringen wollen, um „Zweifeler“ mit echten Argumenten und Belegen zu überzeugen.
        Du hättest die Diskussion aber vielleicht auf einen späteren Zeitpunkt verlegen können, gerne auch im Beisein der älteren Kinder (auch des 11-jährigen Sohnes), damit die lernen, sich ein eigenes Bild zu machen und nicht völlig blauäugig die feministische Kackscheiße, die dein Onkel verzapft hat, als gegebene Wahrheit hinzunehmen.
        Ich bin der Ansicht, es wäre für die Kinder wichtig und richtig gewesen, hier zumindest ein entsprechendes und deutliches Signal zu setzen. Betretenes Schweigen reicht nicht aus, wie wir ja immer wieder feststellen, wenn Männer ein „Nein“ allein aus dem Schweigen einer Frau herausdeuten sollen. Hier wäre es wichtig gewesen, den Kindern deutlich zu machen, dass du den kruden Thesen deines Onkels nicht folgst.

        Ob Widerspruch bei deinem Onkel zur Einsicht geführt hätte, kann ich nicht beurteilen. Aber auch da hätte ich es auf einen „Versuch“ ankommen lassen.
        Stillschweigen und Tolerieren hilft uns auf jeden Fall nicht weiter. Ganz im Gegenteil! Wir haben den Femeinazis das Feld viel zu lange schweigend überlassen.

      2. @Mario

        Danke für den ausführlichen Kommentar

        „Was konkret macht Trump denn, dass die Welt unsicher(er) wird oder ist?“

        Da könnte man zwar schon ein paar Sachen benennen, aber mir ging es hier gar nicht so sehr darum, Trump als internationalen Tunichtgut darzustellen, der durch und durch einen schlechten Job macht und ich würde auch nicht unbedingt sagen, dass Obama oder Clinton besser sind. Mir geht es stattdessen darum, dass Trumps Art Politik zu machen und seine offensichtlichen geistigen und persönlichen Schwächen bei vielen Bürgern von Links und Mitte, extreme Ablehnung und Angst erzeugen und genau das dazu verleitet zu glauben, dass man mit Frauen in der Politik „auf Nummer Sicher gehen“ kann, denn weibliche Trumps gibts nicht.

        “ Wer sich in die Öffentlichkeit begibt und seine Ansichten und Meinung mitteilt, muss damit rechnen, negative Kritik zu bekommen.“

        Ja, solchen Aussagen in der Öffentlichkeit hätte ich schon viel eher Paroli geboten (vor allem wenn sie von einem Nichtverwandten kommen), Familientreffen sind aber keine Öffentlichkeit und deshalb gelten hier meiner Meinung nach andere Regeln. Dazu muss man auch sagen, dass niemandem in meiner Familie bewusst ist, dass ich mich mit geschlechterpolitischen Fragen beschäftige und antifeministische Ansichten vertrete. Die halten mich stattdessen eher für einen Linken (ich war früher bei den Grünen). Über geschlechterpolitische Fragen wurde in meiner Familie glaube ich noch nie wirklich diskutiert, deswegen wollt ich nicht gleich ein großes Fass aufachen. Stell dir vor, du musst einer Gruppe Menschen, die noch nie etwas vom Meer gehört haben, verständlich machen, was ein Öltanker ist. Da kann man nicht spontan mal ein überzeugendes Referat halten; da muss man sich langsam annähern.

        „Du hättest die Diskussion aber vielleicht auf einen späteren Zeitpunkt verlegen können“

        Da habe ich drauf gehofft, aber die Gelegenheit kam wie gesagt nicht. Im Beisein der Kinder hätte ich diese Diskussion aber nur ungern geführt. Ich weiß nicht genau warum, aber ich halte das für besser. Wahrscheinlich will ich nur ungerne, den Vater vor den Kindern niedermachen. Es ist eine schwierige Gratwanderung, die umso schwerer ist, wenn man zu seinen Verwandten nur sporadischen Kontakt hält.

  2. Frag ihn doch bei Gelegenheit mal, ob er sich ärgert, dass die Franzosen bei der letzten Wahl nicht Marine Le Pen gewählt haben, oder ob er sich Alice Weidel als nächste Bundeskanzlerin wünscht.

    1. 😀 Naja, dem is schon klar, dass auch Frauen bei den bösen Rechten sind. Das worauf er abzielt ist ja die prinzipiell richtige Erkenntnis, dass es in der Neuen Rechten eine deutliche Männerdominanz gibt, sowohl bei Personal und auch bei Wählerschaft. Diese Männerdominanz ist hingegen bei den „guten“ Parteien weniger deutlich, bzw. t.w. umgekehrt.

      1. Und das soll uns jetzt was sagen? Das Männer grundsätzlich eher rechts sind als Frauen? Bei Genderama ist heute zu lesen, dass die bösen Nazi-Soldaten quasi auf Bestellung ihrer Frauen geraubt und gestohlen haben.

        Und was heißt denn jetzt „deutliche Männerdominanz“? Dürfen Frauen bei der AfD nicht in die Politik gehen? Ist das wieder das typische (falsche!) Klischee von der armen, patriarchal unterdrückten Frau, die gefälligst am Herd zu stehen und ansonsten die Klappe zu halten hat?
        Der Begriff „Dominanz“ hat (fälschlicherweise oder nicht) das Geschmäckle von Machtausübung und Verbot/Gebot. Es wird der Sache aber vermutlich gerechter, wenn man neutral von einem höheren Männeranteil spricht. Denn in der Regel ist Politik, aller Unfähigkeit und Ignoranz zum Trotz, immer noch mit Arbeit verbunden. Auch wenn Arbeit hier vielleicht manchmal nur Zeitaufwand bedeuten mag. Und dieses Engagement bringen halt meistens doch eher die Männer.

      2. @Mario

        Du hast mich falsch verstanden. Männerdominanz soll hier nicht bedeuten, dass z.B. in der AfD Frauen klein gehalten werden, sondern nur ganz banal eben Mehrheitsverhältnisse bezeichnen, so wie man z.B. auch sagt, dass Informatikstudiengänge „männerdominant“ sind. Übrigens denke ich, dass in der AfD Frauen sehr gerne gesehen sind, weil diese die Story von der Bedrohung der Frau durch islamische Einwanderung sozialverträglicher und glaubwürdiger verkaufen können, während man einem Mann, der von diesem Problem spricht, deutlich einfacher stumpfe Fremdenfeindlichkeit unterstellen kann.

        Dass Männer heutzutage in der Neuen Rechten stärker vertreten sind, ist trotzdem eine Tatsache, ebenso wie es eine Tatsache ist, dass Frauen eher Parteien mit neulinken Profil wählen. Männer sind deswegen aber nicht grundsätzlich eher rechts und Frauen nicht eher links, sondern das scheint mir sehr vom Zeitgeist abhängig zu sein. Stattdessen denke ich, dass Männer mutigere und selbstbestimmtere Wahlentscheidungen treffen und Frauen vorsichtigere und „politisch korrektere“. Was aber gerade politisch korrekt und was unerhört ist, ist nicht immer klar und starken Schwankungen unterworfen.

  3. Bitte ihn das nächste Mal einfach das er das nochmal vor seinem Sohn wiederholt und Frage ihn ob seine Herrin ihn dafür das Köpfchen täschelt.

  4. Ich würde dem Onkel Christof mitteilen, dass er sein Urteil über die Urteilskraft und Fähigkeiten von Männern und Frauen nur über sich selbst und nicht über alle treffen kann und dass er die als Konsequenz aus seinem Urteil bitte seinen Mund halten soll.

    Das klingt etwas frech, ist aber viel weniger frech als seine unglaublich anmaßende und freche Bemerkung.

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