Fundstück: Feministinnen und kellnern

In letzter Zeit bin ich dem Thema „Feminismus und als Kellnerin arbeiten“ mehrfach begegnet:

In den USA wurde eine Kellenerin entlassen, weil sie die Gäste mit ihrer Weltanschauung belästigte (gefunden via Genderama). Bei Alles Evolution wird der Fall etwas detaillierter besprochen und wenn man sich manche zitierte Äußerung durchliest, wird einem auch klar, dass das keine liebe, nette Feministin der Sorte „Frauen stark machen“ war, sondern eine Männerhasserin.

In Deutschland kündigte eine Feministin ihren Job als Kellnerin, weil sie mit den Arbeitsumständen nicht klar kam (ebenfalls gefunden via Genderama). Dazu gehörten solche Details wie dass sie eine schwarze Bluse als Frauen-Arbeitskleidung anziehen sollte oder dass sie ein Schild nicht beschriften wollte, nur weil ihre Schrift als besönders schön empfunden wurde. Das Blog Scheidende Geister hat den Artikel näher besprochen.

Drittens und diesmal fiktiv schreibt Barbara aus Slowenien das Tagebuch einer Feministin:

Barbara4u2c: Diary of a conflicted feminist

(Die Dame war übrigens auch schon einmal bei Alles Evolution vertreten.)

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? „You were working as a waitress in a cocktail bar“ – so beginnt das folgende Lied.

The Human League: Don’t You Want Me