Gastartikel: djadmoros über „The Red Pill“

Der inzwischen mehrfach preisgekrönte Film The Red Pill von Cassie Jaye wurde vor nach Berlin auch in Karlsruhe gezeigt. In den Kommentaren bei Alles Evolution schildert djadmoros seine Eindrücke, denen ich hier noch einmal an hervorgehobener Stelle einen Platz einräumen möchte (so dass wir hier etwas von ihm lesen, auch wenn er sich einen Arbeitsurlaub genommen hat):

Nur kurz im Telegrammstil:

Der Film selbst ist ganz hervorragend und lohnt sich unbedingt! Jaye stellt nicht nur die Positionen der (amerikanischen) Männerrechtsbewegung sachlich dar, sondern lässt auch den simplen Kontrast zu den Ansichten der interviewten Protagonisten der Frauenbewegung (Michael Kimmel, Katherine Spillar, »Big Red« und ein Soziologe, dessen Name ich schon wieder vergessen habe 🙂 ) für sich selbst sprechen, und sie macht ihren eigenen Lernprozess sichtbar. Die ganze Absurdität der feministischen Propaganda gegen die MRAs wird deutlich sichtbar. Ich hatte mir schon im Januar vorab die für das Frühjahr angekündigte DVD bei Amazon bestellt und werde das nicht bereuen.

Die Veranstaltung selbst war mit ungefähr 50 Anwesenden (davon über vierzig Männer und ein halbes Dutzend Frauen) gut besucht und hat den gewählten Raum in etwa gefüllt. Unter anderem waren Franzjörg Krieg vom VAfK Karlsruhe und Bruno Köhler von MANNdat anwesend, zudem ein sehr netter Wikimannia-Autor. Ungefähr ein Drittel der Zuschauer ist unmittelbar nach dem Film gegangen, die übrigen haben noch diskutiert – als ich selbst gegen halb elf gegangen bin, war noch ein gutes Dutzend übrig. Die Diskussion (die durch Moderation ein bißchen strukturierter hätte ablaufen können) kam vom Film schnell auf verschiedene Themen der Väterrechtler und der generellen Feminismuskritik, wobei keiner der Anwesenden feministische Standpunkte verteidigt hat.

Also anschauen, wer ihn sich anschauen kann – und wer sich die DVD zulegt, unterstützt eine Produktion, die es verdient hat!

Mitte diesen Monats sind außerdem noch zwei weitere Besprechungen erschienen, die ich ebenfalls erwähnen möchte:

  1. The Red Pill – eine Filmkritik von Dr. Bruno Köhler bei MANNdat
  2. Schwierigkeiten beim Abbruch von Schweigemauern – Cassie Jayes „The Red Pill“ bei man-tau

Hier im Blog gab es bereits folgenden Artikel zum Thema: „Netzfrauen“ machen Stimmung gegen „The Red Pill“.

MANNdat hatte Kritiken zum Film „The Red Pill” gesammelt.

Sebastian Wessels hat redpillberlin.de ursprünglich für die Berliner Aufführung eingerichtet und bloggt inzwischen dort.

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Da die Analogie mit der roten Pille Bezug auf den Film Matrix nimmt, hier ein Stück vom Soundtrack.

Rob D: Clubbed to Death (Kurayamino Mix)

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1 Kommentar zu „Gastartikel: djadmoros über „The Red Pill““

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