Nostalgie-Fundstück: Götz George in unprickelnder Sektwerbung

Dass er sich dafür nicht zu schade war! Andererseits: Ohne Götz George hätte ich diese Werbung schon längst vergessen.

Henkell Trocken 1992

Hier ist ein schönes Beispiel, wie man Frauen und Männer gleichzeitig so überzogen traditionell-klischeehaft darstellen kann, dass es einen anwidert: Zum einen die Damen, die außer gut aussehen nichts draufhaben und alleine nichts auf die Kette kriegen, sondern einen Mann anbetteln müssen, um sie von einem langweiligen Festvortrag zu erlösen. Zum anderen der Mann, der sofort springt und sich völlig unnötig in Lebensgefahr begibt, nur um für diese Frauen der Held zu sein. Am Ende hat er vielleicht den Abend gerettet – aber doch gezeigt, dass er sich extrem einfach fremdsteuern läßt. Souveränität sieht anders aus – sowohl bei Männern als auch bei Frauen.

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Aus den Schimanski-Zeiten sind ja einige Lieder bekannt…

Joe Cocker: Now That You’re Gone

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