Fundstück: Spaß mit Männerhass – Folge 5

Matze hat in einem Kommentar auf ein weiteres grandioses Fundstück hingewiesen: Suzanne Moore selbst kündigt ihren Artikel „Warum ich falsch lag, was Männer angeht“ als „Spaß!“ (Original: “Fun!! Suzanne Moore: Why I was wrong about men“).

Freundlicherweise hat djadmoros bereits einen Teil des Textes umgeschrieben:

If you are interested in the liberation of aryans, you’ll find that the biggest barrier to this is jews: jews as a class. I used to think, “I don’t hate all jews.” I had therapy and everything. Now, I think that any intelligent aryan hates jews. There are very few problems in the world that don’t have, at the root of them, jewish greed and aryan-hating.

Es sind schon tolle Geschütze, die die Autorin da auffährt: Der moderne Feminismus habe sich zu sehr selbst verbogen / in eine unterwürfige Position begeben, indem er klarzustellte, dass er Männer nicht hasse.

Sie hingegen wolle nicht länger vernünftig sein. Sie hasse Männer (#YesAllMen – von ihr selbst ausdrücklich hinzugefügt an dieser Stelle!). Dass sie früher Ausnahmen gemacht habe, sei ein Fehler gewesen.

Soviel dazu. Und nächste Woche: Woher kommt bloß dieses hartnäckige Gerücht, Feminismus habe etwas mit Männerhass zu tun?

Zur Erinnerung: die Spielregeln

Nur ein kleiner Test:

Was kommt dabei heraus, wenn ich in einem Text „Männer“ wahlweise durch „Ausländer“, „Schwarze“ oder „Juden“ ersetze?

Fundstücke mit Quellangabe einfach in die Kommentare schreiben!

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Diesmal ein Lied, in dem der Sänger im Refrain davon singt, er werde überleben…

The Presidents of the United States of America: Mach 5

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