PLAN International – wieviele Patenschaften von Mädchen habt Ihr? – offener Brief aufgrund des Sexismusvorwurfs gegen PLAN

… und wieviele von Jungen?

Liebes „PLAN International“-Team,

mein Name ist Ludger Pütz und ich lebe in Kolumbien, wo PLAN International ebenfalls tätig ist.

Seit einigen Jahren lese ich immer wieder von Ihren weltweiten Aktionen und Ihrem Einsatz für Kinder. Sich für hilfsbedürftige Kinder in der Welt einzusetzen, finde ich eine ganz tolle Sache, die es sich zu unterstützen lohnt. Doch Ihre Werbung macht mich immer wieder stutzig darüber, ob Ihr wirklich Kindern helft – also Mädchen UND Jungen gleichermaßen – oder doch NUR bzw. hauptsächlich Mädchen.

Wenn ich mir Ihre Projektlisten anschaue, dann sieht es ganz danach aus, dass Ihr Euch auf Mädchen und junge Frauen konzentriert.

tl;dr – Falls Ihnen der Brief zu lang zum lesen sein sollte, was ich verstehen kann, bitte ich Sie, zum dunkelgrün markierten Absatz zu springen, in dem ich meine Fragen an Sie formuliere.

Durch die aktuelle Debatte, die auf Ihrer Facebookfanseite stattfindet, merkte ich, dass ich nicht alleine mit meiner Wahrnehmung darstehe, dass männliche Kinder von Euch keine Hilfe um ihrer selbst willen, zu erwarten haben.

Ist PLAN INTERNATIONAL sexistisch?
Auf fundierte Kritik an PLAN, geht PLAN nicht ein, sondern negiert nur.

So merkte „Karen Mac Fly“ treffend an:

«… Leider sehe ich in den Texten keine Anhaltspunkte für Ihre Arbeit zur Gleichberechtigung. Der große Kritikpunkt, der in den letzten Monaten an Sie herangetragen wurde ist, die eklatant fehlende Wertschätzung für Jungen und Männer. Und da liest man doch gleich als erstes das folgende Zitat eines jungen Mannes: „„Ich habe gelernt, Mädchen und Frauen wertzuschätzen und sie nicht als Sexualobjekte zu betrachten; sie haben die gleichen Rechte wie wir Männer. Wir als Gruppe von Jungen wollen gemeinsam der Gewalt gegen Frauen entgegentreten.“
Können Sie mir bitte erklären, wo ich in diesem zentral platzierten Zitat Ihre Wertschätzung für Jungen und Männer finden soll? Es ist pure Herabwürdigung von Männern, die Sie auf Ihrer Webseite betreiben. Junge Männer in Entwicklungsländern werden dort dargestellt, als würden sie ohne die Hilfe von Plan International Deutschland wie die Tiere über Frauen herfallen. Das ist ein sehr gefährliches Männerbild, dass Sie dort vermitteln.
Desweiteren fällt auf, dass Männer für Sie nur in ihren Beziehungen zu Frauen existieren. Als Menschen an sich haben sie keinen eigenen Wert. Wenn Sie von Frauen als Menschen 2. Klasse sprechen, frage ich mich in welche Klasse man Menschen einteilen kann, die keinen Wert an sich haben und nur danach gewertet werden, inwiefern sie für andere von Nutzen sein können. Da fallen mir nur Viehwaggons ein.»

Karen bittete Sie, sich in die Rolle eines jungen Mannes in einem Entwicklungsland hineinzuversetzen und sich zur Hilfe den folgenden Film (2:18min) anzusehen.

plan-international-facebook-fanpage-screenshotDoch auch hier negieren Sie in Ihrer Antwort nur. Mit keinem Wort erwähnen Sie, was Sie für die Jungen in den Entwicklungsländern tun, um die im Kurzfilm gezeigte Gewalt gegen Jungen und Männer nicht erleben zu müssen. Aber vielleicht ist das Ihnen auch nicht möglich, da Sie Jungen diese Hilfe überhaupt nicht anbieten. Oder doch? Von Ihnen erfährt man es jedenfalls nicht. Dabei wäre es jetzt DIE GELEGENHEIT für Sie, Ihren Einsatz für Jungen aufzuzeigen. So wäre der vielseitig wahrgenommene negative Eindruck entkräftet, dass Ihre Organisation Misandrie (Männerfeindlichkeit) propagiert und lebt.

«… Wir haben nie bestritten, dass Gewalt und sexuelle Belästigung einzig von Männern ausgeht. …»

Dieser Freudsche Versprecher läßt erahnen, wie PLAN International sich Menschen männlichen Geschlechts gegenüber positioniert: feindlich. Aber wohlwollend annehmend, dass dem vielleicht doch nicht so ist, lese ich weiter und finde unmittelbar im Folgesatz:

«… Die traurige Realität ist jedoch, dass es die große Mehrheit ist. …»

Und da hört man Sie sogleich wieder mit voller Inbrunst ins Horn stoßen, dass eben doch – wenn auch nicht einzig – Gewalt hauptsächlich von Männern ausginge. Einfach formuliert geben Sie damit zu verstehen: „Männer sind die Bösen und Frauen die Guten“ und untermauern – möglicherweise ohne dessen sich bewußt zu sein – so, dass PLAN Jungen und Männer als Bedrohung und somit als Feinde sieht. Und abermals gehen Sie nicht auf Karens Kritikpunkte ein und stellen dafür auf eine „andere Meinung“ ab.

Auch Lucas Schoppe von man-tau.com schrieb Sie im Februar dieses Jahres in einem öffentlichen Brief an, den er in seinem Blog unter dem Titel: «Gewalt gegen Jungen ist okay: Bitte spenden Sie jetzt!“» veröffentlichte.
In seinem Brief machte Herr Schoppe Sie darauf aufmerksam, wie Ihre Werbung „Keine Gewalt gegen Mädchen“ unterschwellig Gewalt gegen Jungen weniger gravierend erscheinen läßt, vielleicht gar als legitim und stellt fest:

«… Mit Ihrem Kalkül selektieren Sie vom sicheren Deutschland aus Kinder weltweit nach einem willkürlichen Kriterium, dem der Geschlechtszugehörigkeit – und Sie unterteilen sie in Kinder, denen Schutz und Hilfe zustehen, und Kinder, denen Schutz und Hilfe nicht zustehen.

Sie, als Erwachsene, selektieren Kinder in die, deren Menschenrechte ernst genommen werden, und die, deren Menschenrechte vernachlässigt werden können.

Damit ist ihre Fixierung auf Mädchen nicht allein jungenfeindlich, sondern kinderfeindlich. Kindern wird von Ihnen nicht deshalb geholfen, weil es nun einmal Kinder sind, weil sie schutzbedürftiger, hilfloser und verletzlicher sind als Erwachsene. Kindern wird geholfen nach den jeweiligen Vorlieben spendenbereiter Erwachsener in den westlichen Ländern. Damit aber geht es nicht um die Kinder, sondern um die willkürlichen Maßstäbe Erwachsener.

Das ist in meinen Augen nicht nur, aber auch deshalb gravierend: Überall dort, wo die Empathie für Menschen völlig verschwand, wo ziviles Mitgefühl völlig zusammengebrochen ist – überall dort hat es mit einigen Gruppen angefangen, denen dieses Mitgefühl versagt wurde.

Sie versagen Empathie ausgerechnet Kindern – denen gegenüber wir als Erwachsene eigentlich ganz besondere Verantwortung tragen müssten. Da es aber um Kinder geht, ist der demonstrative Empathieentzug besonders gravierend und besonders verstörend. …»

Doch die Antwort von Ihnen blieb zunächst aus. So wendete sich Herr Schoppe gut drei Wochen später auf Ihrer Facebook-Fanpage – sichtbar für alle Ihre Fans – an Sie, indem er auch dort seinen öffentlichen Brief mit der Überschrift «Warum nicht „Keine Gewalt gegen KINDER?“» postete. Das zeigte Wirkung und Sie reagierten binnen knapp zwei Wochen, immerhin. Und auch hier gehen sie nicht auf die Kritik ein, sondern wiederholen weiterhin – gegen besseres Wissen – dass Mädchen das benachteiligtere Geschlecht sei.
So merkt Schoppe in seinem Blogpost «Jedes Kind ist wertvoll – Eine Antwort an die Hilfsorganisation Plan International» an:

«… Welchen Sinn aber hat es eigentlich, so fragte ich mich beim Lesen der Antwort wieder einmal, abzuwägen, ob nun Jungen oder Mädchen mehr leiden? Dass „Mädchen vor allem in Entwicklungsländern noch immer als Menschen zweiter Klasse gelten und dass sie deshalb im Verhältnis oft noch schlechter behandelt werden als Jungen“, kann eigentlich nur jemand behaupten, der die Situation von Kindern selektiv wahrnimmt

Denn dass etwa Jungen sehr viel häufiger als Mädchen als Kindersoldaten missbraucht werden und dass sie deutlich häufiger in der Kinderarbeit ausgebeutet werden als Mädchen, spielt für PLAN International hier keine Rolle. Laut der hier verlinkten Bundeszentrale für politische Bildung ist gar der

„Rückgang der Kinderarbeit in den Jahren 2004 bis 2008 (…) ausschließlich darauf zurückzuführen, dass die Zahl der Mädchen unter den 5- bis 17-jährigen Kinderarbeitern von 102,7 auf 87,5 Mio. sank.“ 

Wenn überhaupt jemand zwischen der Hilfe für männliche und der Hilfe für weibliche Kinder unterscheiden wollte, gäbe es also offenbar Gründe, die Hilfe auch einmal auf Jungen zu konzentrieren.

In meinen Augen ist es allerdings deplatziert, die Verantwortung Erwachsener für Kinder anhand der Geschlechtszugehörigkeiten aufzuteilen und unterschiedlich zu bemessen. Erwachsene, Männer ebenso wie Frauen, haben Kindern gegenüber Verantwortung, gegenüber Jungen ebenso wie gegenüber Mädchen. Das reicht. Warum also PLAN seine Hilfe so beflissen und grundsätzlich zwischen den Geschlechtern aufteilt, wird auch nach dem Statement nicht deutlich. …»

Natürlich würde ich mich freuen, wenn Sie aufzeigen, was Sie konkret für Jungs, und zwar ohne ihre Beziehung auf Mädchen, tun. Falls es – wie zu vermuten – keine Programme für Jungs um ihrer selbst willen bei Ihnen geben sollte, so wäre es begrüßenswert, wenn Sie die Ausrichtung von PLAN International unter ethischen Aspekten neu definieren.

tl;dr

Ich bitte Sie, den Erhalt meines Schreibens zu bestätigen und dann folgende Fragen zu beantworten, denn in Ihren Rechenschaftsberichten von 2012 bis 2015 fand ich die von mir gesuchten Zahlen nicht.

  1. Wieviele Menschen unter 18 Jahren haben momentan* einen Paten von PLAN International?
    1. Wieviele der Patenkinder sind weiblichen / männlichen Geschlechts?
  2. Wieviele Menschen im Alter von 18 Jahren oder mehr haben momentan* einen Paten von PLAN International?
    1. Wieviele der Patenkinder sind weiblichen / männlichen Geschlechts?
  3. Wieviele Menschen unterstützt PLAN International außerhalb der Patenschaften momentan*?
    1. Wieviele der Unterstützungsempfänger sind weiblichen / männlichen Geschlechts?
  4. Wieviele Menschen beschäftigt PLAN International momentan*?
    1. Wieviele davon sind weiblichen / männlichen Geschlechts?
  5. Sie schrieben auf Ihrer FB-Fanseite: «… Wenn du beispielsweise eine Patenschaft für ein Mädchen übernehmen würdest, dann würde der Patenschaftsbeitrag allen Kindern – auch den Jungen – einer Gemeinde zugutekommen. …» – Wie ist das zu verstehen?

*momentan bzw. sich auf die aktuellste Datenerhebung beziehend

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Autor: Max Kuckucksvater

Seit Anfang 2011 weiß ich nun, dass mein Sohn aus erster Ehe nicht mein leiblicher Sohn ist. Da ich weder im Netz, noch irgendwoanders Hilfe fand, gründete ich dieses Blog. Dieses Blog verbindet Kuckuckskinder und Kuckucksväter untereinander, stellt Hilfsthemen bereit. Zusätzlich klärt es die Öffentlichkeit über den stattfindenden Identitätsraub und Betrug auf, damit wir in Zukunft dieses Leid verhindern können. Der obligatorische Vaterschaftstest ab Geburt (OVAG) ist das einzige Mittel, welches das Kind sicher vor der Fälschung seiner Identität bewahren kann. Seither entstanden sehr viele Kontakte und Freundschaften zu Scheinvätern, Kuckuckskindern und anderen Betroffenen sowie Unterstützern. Der Austausch mit ihnen half mir dabei, meine Trauer zu verarbeiten. Und: Ja, ich lebe tatsächlich in Kolumbien. Inzwischen sind meine Frau und ich stolze Eltern einer Tochter. https://www.facebook.com/max.kuckucksvater

13 Kommentare zu „PLAN International – wieviele Patenschaften von Mädchen habt Ihr? – offener Brief aufgrund des Sexismusvorwurfs gegen PLAN“

  1. Hat dies auf Ice-cream in Pakistan rebloggt und kommentierte:
    Great open letter (in German) to the sexist organisation Plan. They are pretending to be open to dialogue on their fb page but instead of even attempting to address the criticism to their sexist campaign – that is based on the lie that only girls suffer in developing countries – they only ever get personal and claim all criticism of their campaign is irrelvant.

    1. Uff, die Antworten auf deine Kommentare sind in einer Weise geschrieben die einen wütend machen kann. Es ist so also ob da ein Haus brennt und du helfen willst, die dich aber fest halten und in diesem Wussa-Tonfall sagen: „Beruhig dich, hier gibt es nichts zu sehen. Das bildest du dir nur ein.“ Und man fragt sich nur „was stimmt nicht mit euch?“

      1. das Bild beschreibt die Situation sehr gut 🙂

        Ich habe von Karen Straughan gelernt: „When you debate online, it’s not for the benefit of your actual addressee – that would drive you crazy as they don’t tend to listen – but it’s for the benefit of the readers.“

  2. Auch ein starkes Video, das zeigt wie das gleiche Verhalten von Frauen gegenüber dem männlichen Geschlecht anders herum in keiner Weise akzeptiert werden würde.

    Ob PLAN sich das wohl angesehen hat?

    1. Ein Kontakt schrieb mir heute auf FB:

      Hi Ludger, guter Text und wichtige Fragen zu den Plan sich klugerweise transparent äußern sollte. Gibt es nicht sogar rechtliche Möglichkeiten, die Daten zu erlangen (z.B. Informationsfreiheitsgesetz)?

      Hat jemand eine Ahnung, ob es dafür ein Gesetz gibt und wenn ja, welches?

  3. Schade… man sollte hin und wieder mal Screenshots anfertigen. 😉

    Letztendlich zeugt es aber nur von Feigheit, wenig Sachverstand und vor allen Dingen noch weniger Argumenten, wenn man sich so einer Diskussion um die Benachteiligung von Männern entzieht.
    Vorwerfen kann man das andererseits wieder nicht. Denn für diesen Genderwahn gibt es keinerlei Argumente – aber dafür umso mehr für eine tatsächliche Gleichstellung von Frauen UND Männern!

    1. Letztendlich sind sie bei der Frage ausgestiegen, was sie denn konkret für Jungs und ihre Probleme tun, weil es so scheint, dass Jungs eigentlich nur Mitläufer sind wenn Mädchen geholfen wird.

      Was hätte Plan da antworten können? Außer eben wieder irgendwelche Links zu Arbeitsansätzen zu posten. Hingegen konkret zu benennen, dass sie Jungs nur erklären sie müssten Mädchen und Frauen helfen und achten, naja … das wäre zu offensichtlich.

      Die Kommentare fand ich trotzdem interessant um dieses System mit den Patenschaften besser zu verstehen. Das Geld kommt nicht direkt den Kindern zugute, sondern fließt in einen Topf mit denen Projekte bezahlt werden. Es ist also erst einmal ziemlich egal ob man eine Patenschaft für ein Mädchen oder einen Jungen übernimmt. Das sexistische an der Sache ist dann für welche Projekte das Geld ausgegeben wird. Vornehmlich für irgendetwas das Mädchen hilft.

      Sollte man doch eine Patenschaft für einen Jungen übernommen haben, landet das Geld eigentlich auch wieder nur bei Hilfen für Mädchen.

      Den Umstand könnte man damit übertünchen, dass man nur Patenschaften für Mädchen bewirbt und somit Patenschaften hauptsächlich für Mädchen übernommen werden. Dann könnte immerhin argumentiert werden es wären nur Patenschaften für Mädchen übernommen worden und deswegen wird nur Mädchen geholfen, weil die Spender das so wollen.

      Ziemlich cleveres System um Jungs nicht helfen zu müssen, nicht helfen zu wollen und das vor den Spendern zu verschleiern.

  4. Übrigens….

    Der Blog „lotuskraft“ wies auf das seltsame Verhältnis von „Plan“ zu Kindersoldaten hin:

    https://lotoskraft.wordpress.com/2016/09/11/alle-kindersoldaten-sind-maedchen/

    Über dem Text von Plan, auf den sich das bezieht, ibefindet sich ein Bild:
    Kleine Mädchen mit Kopftuch (vielleich 5-7), die das Victory-Zeichen zu einem Bild in ihrer Mitte machen, auf dem sich ein stilisiertes, sympathisch wirkendes Comic-Kind (ein Junge!) einen Stahlhelm aufsetzt, dazu die „Plan“ Bildunterschrift:

    „Zu den Grausamkeiten, die Kinder erleben, gehört auch, dass ehemalige Kindersoldaten von den Gemeindemitgliedern stigmatisiert werden“.

    Das hört sich nun so an, als sei Plan *für* Kindersoldaten. Diese Mädchen sind ja auch dafür und spreizen deshalb die Finger zum Vicory-Zeichen, ihr Plakat würde ich klar als pro-Kindersoldaten-Propaganda verstehen. Der Junge darauf trägt den Stahlhelm ja schliesslich „gerne“ und scheint sich den gerade auf den Kopf gesetzt zu haben und sich den anzupassen.

    Auch eine andere „internationale Kinderhilfsorganisation“, „Save the Children“ neulich kam ins Zwielicht, sie würde weniger Kinderarbeit machen als die Terrororganisation Hamas unterstützen, daran erinnert mich das.

    Solche Bilder sind dann natürlich auch gar kein Thema bei all diesen angeblichen Menschenfreund-NGOs (davon gibt es zuhauf, und wird ganz ungeniert verbreitet):

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