Fundstück: Postillleaks über den Sexismus-Verdacht beim Postillon

„Faszination Beachvolleyball: Was macht den Sport nur so beliebt?“ lautete die Titelschlagzeile des Postillon am Sonntag 34/2016. Daraufhin urteilte Postillleaks in seiner Rezension:

Was wir auf dem Cover erblicken mussten, würde in Anne-Wizorek-nahen Kreisen locker für einen #Aufschrei_2.0 reichen.

Und da haben sowohl die Satire als auch die Satire-Parodie erstaunlich zutreffend die Realität beschrieben. Denn zum einen ist Beachvolleyball eine für Journalisten „dankbare“ Sportart, ähnlich wie Hautkrebs eine „beliebte“ Krebsart für Artikel ist, weil sie einen Grund liefert, spärlich bekleidete Menschen zu zeigen (möglichst braun gebrannt am Strand natürlich). Zum anderen bietet jeder abgebildete schöne weibliche Körper inzwischen eine Steilvorlage für Empörung, die die üblichen Verdächtigen natürlich volley annehmen.

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? „Take me to the beach“ sangen schon die All Saints.

All Saints: Pure Shores

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2 Kommentare zu „Fundstück: Postillleaks über den Sexismus-Verdacht beim Postillon“

  1. Dumm ist nur, dass die meisten Wizorecks noch nicht mitbekommen haben, dass die Kleiderordnung seit 2012 entspannt wurde. Also tragen die Frauen das heute freiwillig.

  2. EMMA war da schon schneller. Haben ein Bild von einem Spiel gegen Ägypten: Burkini gegen Bikini…
    Und klar, eine Kommentatorin ist der festen Überzeugung, die Sponsoren zwingen die Frauen in die Engen Kostüme. Dabei hätten Burkinis doch mehr Werbefläche 😉

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