Geplant: Der Weg des Jack Donovan

Da ich mit meinem Blogpost zum 20. wieder mal nicht pünktlich fertig werde, gibt es heute erneut nur eine Ankündigung: in meinen nächsten drei Blogposts werde ich mich mit dem amerikanischen Männerrechtler Jack Donovan auseinandersetzen, dessen Weg als Autor im Jahre 2007 als Dissident der schwulen Subkultur in den USA beginnt und der seither – in welchem Maße und Umfang, bleibt noch festzustellen – bei der Neuen Rechten, dem Neopaganismus und Neoprimitivismus angedockt hat. Die Dreiteilung folgt inhaltlich den drei von Donovan bislang veröffentlichten Schriften: Androphilia (2007), The Way of Men (2012) und Becoming a Barbarian (2016).

Da seine feminismuskritischen und männerrechtlichen Standpunkte sich mit den in unserer eigenen Blogosphäre anzutreffenden Standpunkten durchaus ein gutes Stück weit überlappen, halte ich es für angemessen und geboten, sich damit inhaltlich gründlich auseinanderzusetzen. Dies umso mehr, als sein zweites Buch für den kommenden Juli bei dem zur deutschen Neuen Rechten zählenden Antaios-Verlag als Der Weg der Männer in einer deutschen Übersetzung angekündigt ist.

Einen ersten Eindruck kann beispielsweise das folgende zweiteilige Interview auf Youtube (leider nur auf Englisch) bieten:

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