Kurznachrichten vom 01.03.2016

 

1: Unter der Rubrik „Kurz gelacht“ berichtet der STERN, der SPIEGEL ebenfalls:

Frau würgt Mann nach schlechtem One-Night-Stand

Es hätte eine aufregende Nacht werden können, endete aber in einer handfesten Prügelei: Weil sich eine 18-Jährige von ihrer neuen Bekanntschaft sexuell enttäuscht fühlte, wurde sie gewalttätig.

Mit einem handfesten Streit und zwei Anzeigen ist ein Flirt in München zu Ende gegangen. Nach Angaben der Polizei vom Montag waren sich am Wochenende in einer Bar eine junge Frau und ein junger Mann nähergekommen. Zu später Stunde suchten die beiden die Wohnung des 17-Jährigen auf, doch das Schäferstündchen endete wenig erfüllend. Als sich die 18-Jährige sexuell enttäuscht fühlte, bewarf sie den 17-Jährigen den Angaben zufolge mit Gegenständen, dann kratzte, biss und würgte sie ihn. Der junge Mann wehrte sich, wodurch die 18-Jährige ebenfalls verletzt wurde. Auf die Frau warten nun Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, gegen den 17-Jährigen lautet der Vorwurf auf einfache Körperverletzung.

Soweit kommts noch, dass ein Mann sich gegen eine gewalttätige Frau wehren darf, ohne der Körperverletzung bezichtigt zu werden.

Und gleich noch eine andere Geschichte im selben Artikel:

Frau will Friseur wegen Frisur erschießen

Weil sie mit ihrer neuen Haarpracht mehr als unzufrieden war, hat eine Frau in San Diego versucht, ihren Friseur zu erschießen. Die 29-jährige Kundin habe nach dem Haarschnitt empört den Salon im kalifornischen San Diego verlassen und sei mit einer Waffe wieder zurückgekehrt, teilte die Polizei mit. Drei Mal habe sie mit der geladenen Pistole auf den Friseur gezielt und abgedrückt, die Waffe habe aber jedes Mal blockiert. Der Friseur und ein anderer Anwesender im Salon hätten die Frau schließlich überwältigt und festgehalten, bis die Polizei eingetroffen sei. Ihr droht nun ein Verfahren wegen versuchten Mordes.

So richtig zum Schießen, diese lustigen Frauen…

Wäre es andersrum, d.h. in den Geschichten die Männer die Täter und die Frauen die Opfer, wäre beim STERN schnell schluss mit lustig.

2: Wo wir gerade beim sanften Geschlecht sind, hat der SPIEGEL noch eine weitere Geschichte auf Lager:

Die Polizei hat in Moskau eine Frau festgenommen, die mit dem abgetrennten Kopf eines Kindes unterwegs gewesen war. […] Die Verhaftete soll Medienberichten zufolge die Kinderfrau des Opfers sein. Ihr wird vorgeworfen, das Kind getötet und anschließend das Appartement der Eltern in Brand gesteckt zu haben.

BILD will da noch mehr herausgefunden haben, und zwar einen islamistischen Hintergrund. Wenn ich mir das so durchlese, scheint da wohl mehr eine massive psychische Störung vorzuliegen. Wobei die Übergänge vom Islamismus dahin ja eher fließend sind.

3: heute.de erinnert an einen merkwürdigen Brauch aus Großbritannien, wo Königin Margaret von Schottland 1288 ein Gesetz erließ, wonach es Frauen am 29. Februar gestattet war, Heiratsanträge zu stellen und Männer sogar eine Strafe zahlen mussten, wenn sie diese ablehnten. Da bin ich ja mal froh, dass ich heute für vier Jahre wieder Ruhe habe… 😉

4: Ein Gericht in Madrid hat die Verleumdungsklage einer feministischen Gruppe gegen Bischof Juan Antonio Reig Pla abgewiesen. Der Bischof hatte die Abtreibung mit dem Holocaust verglichen. Das Gericht hielt diese Ansicht von der Meinungsfreiheit gedeckt. M.E. ist die Ansicht des Bischofs zwar abgrundtief dämlich, die Entscheidung des Gerichts aber dennoch richtig.

5: Palina Rojinski und Olli Schulz feiern den Mann mit Bauch: