Fakten der WHO

Gestern erschien der Artikel von Gerhard zum Thema Männer, die flüchten.

Ich wollte dazu einen Kommentar schreiben, der dann aber schnell Artikellänge angenommen hat – daher also als eigener Artikel.

Gerhard zitiert mehrfach ein Zeit-Interview mit der Soziologin Sabine Hark. Dort steht unter anderem:

„[..] dass viele Frauen kaum Zugang zu Nahrung, Bildung und Gesundheitsversorgung haben und Gewalt ausgesetzt sind. Das trifft natürlich auch auf Männer zu. Nur sind es proportional viel mehr Frauen. Laut dem World Food Programme der UN sind mehr als 60 Prozent der Hungernden weltweit Frauen, Mädchen gehen seltener zur Schule als Jungen.“

Nachdem ich inzwischen gelernt habe, solchen Listen der UN zu misstrauen und sie kritischer zu hinterfragen, sehe ich mir mal die verlinkte Seite des World Food Programme an.
Wie werden dort Aussagen zusammengebastelt? Weiterlesen „Fakten der WHO“

Gamergate und Feminismus

Gamergate ist nun einer der schrecklichsten Beispiele, wie SJW Irrsinn als Meinung verkaufen dürfen. Der kanadische Premierminister ist ein aktuelles Beispiel.. Auch in der Zeit findet man wieder aktuell einen Artikel, der den Unsinn als gesetzt sieht.

Unter dem Hashtag #Gamergate war im Netz eine Gewaltspirale eskaliert, die es so noch nicht gegeben hatte.

Umso interessanter fand ich den Beitrag von Gamergateblog.de, in dem ein längerer Schlagabtausch mit Spielejournalisten geschildert wird.

Der Autor beschreibt hier unter anderem den mißglückten Versuch von Diskussion und Kommunikation mit Spielejournalisten. Was mich daran besonders fasziniert hat, sind die Parallelen zu Diskussionen mit Feministen. Wer glaubt denn tatsächlich, auf Frau Schrupps Blog eine sinnvolle Diskussion mit ihr führen zu können? Es stellt sich heraus, hier ist es genauso. Und obwohl Spielejournalismus nicht diesen 40jährigen Vorlauf wie Feminismus hat, passiert dieselbe Ignoranz, sind dieselben Abwehrmechanismen zu sehen. Aus diesen heraus erkläre ich mir die Ignoranz und Faktenfreiheit die sich in den von mir erstgenannten Meldungen widerspiegeln.

Hier ist der Artikel. Lest ihn, ich denke er hat deutlich mehr Beachtung verdient. Erklärt mir jemand die Parallelen zwischen deutschem Spielejournalismus und Feminismus?