Fundstück: Was tun gegen SJW?

Das Blog sjw-watch, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, „Social Justice Warriors, Shitstormer und andere Netz-Populisten“ zu beobachten, gibt eine Liste von Tipps, was sich gegen SJW tun läßt.

Nicht alles davon findet meine Zustimmung, insbesondere der Punkt des „Blockierens“ bei Twitter erinnert mich zu sehr an fragwürdige Methoden. Dem Kern kann ich jedoch zustimmen:

  1. sich selbst informieren
  2. ruhig und sachlich widersprechen, nach Quellen für Behauptungen fragen
  3. sich nicht aus der Ruhe bringen lassen
  4. Logikfehler o.ä. dokumentieren

An die anderen Autoren beim Geschlechterallerlei: Ich hatte zuletzt Mitte Juni noch etwas zum Bloggen geschrieben. Von zwei Artikeln von Gerhard abgesehen, habe ich die letzten zwei Monate alleine bestritten und es gab jeden Tag im Juni und Juli einen Beitrag. Das hatte ursprünglich drei Gründe:

  1. Die Artikelfrequenz war wieder zurückgegangen
  2. Meine Sammlung an URLs, Artikelideen und Textfragmenten quoll über
  3. Ich wollte einmal ausprobieren, wie lange ich das durchhalte
  4. Ich wollte wissen, wie sich mehr Artikel auf die Anzahl der Besucher auswirkt

Wir haben jetzt die zwei Monate mit den meisten Artikeln, seit es das Blog gibt, gehabt. Das Archiv ist noch groß, aber schon angenehm geschrumpft. Und ich brauche eine Pause. Ich werde also im August nur, wenn ich es schaffe, etwas einstellen – womöglich kommt auch weiter nichts von mir, da ich ja heute schon etwas geschrieben habe. Mal sehen, wie es ab September läuft. Die Reaktionen auf die gesteigerte Aktivität waren jedenfalls positiv und so manches Mal gingen die Leserzahlen stark hoch.

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Diesmal ein Klassiker von den Beatles, die angeblich die Schüler von heute nicht mehr kennen. Anlass ist Lucas Schoppes von Blogsport (aus dem dort zuletzt erschienenen Artikel klaute ich das Lied) zu einer eigenständigen URL: man-tau.com.

The Beatles: Hello Goodbye

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4 Antworten zu Fundstück: Was tun gegen SJW?

  1. Leszek schreibt:

    @ Graublau

    „Von zwei Artikeln von Gerhard abgesehen, habe ich die letzten zwei Monate alleine bestritten und es gab jeden Tag im Juni und Juli einen Beitrag.“

    Das gehörte immer zum ersten, was ich am Morgen gelesen habe.

    „Wir haben jetzt die zwei Monate mit den meisten Artikeln, seit es das Blog gibt, gehabt. Das Archiv ist noch groß, aber schon angenehm geschrumpft. Und ich brauche eine Pause.“

    Schade! Aber nachvollziehbar, also erhol dich gut. Und wenn du mal wieder Lust hast, lass dich nicht aufhalten wieder mehr zu bloggen.

    „Die Reaktionen auf die gesteigerte Aktivität waren jedenfalls positiv und so manches Mal gingen die Leserzahlen stark hoch.“

    Was waren denn die 3 meistangeklickten Artikel?

    „Was tun gegen SJW?“

    Dazu ein Artikel von Blogblume:

    „Social Justice Warrior” ist ein Scheißbegriff

    http://blogblume.de/social-justice-warrior-ist-ein-scheissbegriff/

  2. Pingback: Fundstück: Blogblume gegen den Begriff Social Justice Warrior | Geschlechterallerlei

  3. Pingback: Warum ich den Vorwurf der kulturellen Aneignung in zwei Fällen begrüße | Geschlechterallerlei

  4. Pingback: Fundstücke: Thomas Fischer und sjw-watch zu Statistik | Geschlechterallerlei

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