Fundstück: Gender-Speak

Gerade gefunden bei Roland Tichy: Achim Winter und Roland Tichy unterhalten sich über Gender-Speak.

Haben die nicht gerafft, dass sie als alte weiße hereosexuelle Männer das gar nicht kommentieren dürfen? Und überhaupt, warum heißt das eigentlich noch „Gender“? Ist das nicht männlich konnotiert und müsste ab sofort „Genda“ heißen?

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2 Kommentare zu „Fundstück: Gender-Speak“

  1. Tja, derlei Wandlung geschieht durch freiwillige Anpassung. Heil Hitler als Grußwort – gesagt oder geschrieben – musste seinerzeit auch niemand anordnen. – Okay, ich verbessere mich, damals musste es nicht angeordnet, heute wird es angeordnet, und die Untergeordneten folgen. – Okay, nochmal Korrektur, die Untergeordneten und Willfährigen folgen mit den Wursteln, die immer gerne irgendwo obenauf schwimmen wollen. Derlei Wursteln waren woanders mal Politoffiziere oder sind heute Gesinnungswächter oder Revolutionsgardisten oder Profxxl.

  2. Vielen Dank für dein Fundstück, Aranxo.

    Ich habe diesen Sprachirrsinn vor einem Jahr mal als satirischen Beitrag zu nehmen und es kostete Mühe in diesem verqueren irrsinnigen Sprachmatsch zu schreiben:https://emannzer.wordpress.com/2014/04/23/mnn-sucht-turoffnx-fur-drucka/

    Wer mag, kann sich das ja mal antun, was konsequent umsetzte, was die Arbeitsgruppe “Feministisch Sprachhandeln” der Humboldt-Universität Berlin so verzapfte. Keine Angst, nach einer Zeit geht es im Text normal weiter.

    Den Link von Tichy habe ich angefügt und bedanke mich für dieses Video.

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