Das eskalierte schnell – die Tugendfurie Jasna Strick

Gestern stolperte ich über den Beitrag der Tugendfurie in der Süddeutschen. Ich fand den ziemlich dämlich und wollte dazu noch was schreiben. Aber das haben ziemlich schnell andere getan. Arnes Gastbeitrag zum Beispiel und in den von ihm verlinkten Facebookbeitrag ist allein in den Kommentaren schon alles gesagt. Nicht im Patriarchatsverteiler ist Don Alphonso und sein Beitrag ist auch sehr lesenswert. Er ist wie immer bissig, auf den Punkt und hat gut recherchiert.

Aber eigentlich fasse ich es immer noch nicht. Überprivilegierte Genderistin mit durchschnittlichen Abschluß in Orchideenfach und zweifelhafter Selbstdarstellung im Netz findet mal wieder an den Haaren herbeigezogene Gründe, warum die Gesellschaft so schlecht zu ihr ist. Dabei ist sie doch schon seit ein paar Monaten auf der Suche.

Ich finde es ja ganz gut, daß sich potentielle Arbeitgeber so wahrheitsgetreu im Netz über ihre Kandidatin informieren können, aber im Gegensatz zu anderen bin ich mir ziemlich sicher, daß sie durch ihr Oldboysnetzwerk, äh, feministische Solidaritätsgemeinschaft einen ordentlich bezahlten Job bekommt. Der Stadtfuchs hatte ja mal eine kleine Liste von Frauenvereinen zusammengestellt. Die haben alle Bedarf an netzfeministischen Haterinnen. Und mein Artikel gehört ihrer Meinung wahrscheinlich zu den Beiträgen von Maskus, die ihren Ruf schädigen. Und da hat sie ja einschlägige Kompetenz.

Zum Schluß noch was anderes: Herzlichen Glückwunsch, Adrian! Du hast es in hatr.org hineingeschafft.

Eure Titten werden meine Meinung nicht verhindern. Denn Eure Titten beeindrucken mich nicht 🙂

Klarer Fall von Hass.