Warum ich diese drei Skandale bemerkenswert finde, Teil 1

Mit der Nachsilbe „-gate“ lockt man heutzutage keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor. Sie wird inzwischen für alles verwendet, was zwischenzeitlich im Internet für (seien wir ehrlich: durchaus willkommene) Aufregung gesorgt hat.

Dennoch gibt es drei „Gates“ des Jahres 2014, an die ich noch einmal erinnern möchte. Sie sind drei Beispiele dafür, wie es nicht gelungen ist, die radikalfeministische Sichtweise durchzusetzen. Das finde ich beachtlich angesichts der Aussichtslosigkeit, mit der bisher – in der medialen Öffentlichkeit – bei Debatten stets diejenige Haltung gewann, die als „feministisch“ ausgegeben wurde, so zumindest meine Wahrnehmung. Der so präsentierte Standpunkt war dann modern, gut und damit alternativlos, alles andere Ressentiments von Ewiggestrigen oder herumheulenden Verlierern, die mit der heutigen Realität nicht Schritt halten konnten.

Zwei Einschränkungen an den Lesewert der folgenden Ausführungen möchte ich gleich vorweg machen: Es handelt sich weder um eine tiefgreifende Analyse noch um ein irgendwie empirisch unterlegtes Werk, sondern einzig um meine Einschätzung und gegebenenfalls Meinung. Außerdem ergibt sich darauf nicht automatisch ein Kochrezept, wie man in Zukunft vorgehen sollte, denn längst nicht alles ist von der eigenen Handlung abhängig, sondern knüpft an Vorbedingungen an, die entweder erfüllt sind oder nicht.

Ich fange an mit dem kleinsten der dreien. Beim Schreiben des Artikels wurde es soviel Text, dass ich schließlich mein ursprüngliches Ziel, alles in einem Rutsch abzuhandeln, aufgeben musste.

Fappygate – und Sascha Pallenberg

Die Ganzkurzfassung: Yasmina Banaszczuk alias FrDingens und Sascha Pallenberg haben sich auf Twitter wegen einer Nichtigkeit gefetzt. Dabei ging Frau Dingens, die den Streit auch vom Zaun gebrochen hatte, irgendwann verbal unter die Gürtellinie, was Pallenberg mit gleichen Mitteln konterte. Das wollte Banaszczuk als Skandal verkaufen und forderte Solidarität (für sich) und Sanktionen (für den Gegner). Das klappte jedoch nicht, so dass sie schließlich ihr Twitterkonto löschte.

Zum selben Thema die etwas längere Diskussion:

Zwei Leute streiten sich im Internet – und das auch noch bei Twitter! Also damit konnte ja wohl niemand rechnen! Dagegen sieht die Meldung „Sack Reis in China umgefallen“ wie die nächste Titelschlagzeile aus. Die ganze Geschichte wäre auch nicht weiter erinnernswert, wenn sie nicht ein größeres Nachspiel gehabt hätte.

Das F in Feminismus steht für Freiheit.

(Anne Wizorek: Weil ein Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute, S. 312; Fettschrift im Original)

Es ist bei einem Streit für Außenstehende meistens klüger, sich nicht auf eine Seite zu stellen. Dennoch finde ich Sascha Pallenbergs Reaktion souveräner. In seinem Kommentar – Yasmina Banaszczuk und die Hetzjagd der “Femtrolle” dokumentiert er den Streit (ich gehe hierbei davon aus, dass dies korrekt geschieht).

Aufschrei-Initiatorin Anne Wizorek nahm diesen Artikel zum Anlass, zu fordern, man möge Sascha Pallenberg keinen Platz mehr auf der re:publica geben. Das ist eine für sie sehr wichtige Konferenz (siehe o.g. Buch, S. 230), bei der sie stolz war, eine Feministin untergebracht zu haben (siehe o.g. Buch, S. 238; gemeint ist „re:publica 2011 – Jaclyn Friedman – How Feminist Digital Activism Is Like the Clitoris“; der Vortrag bei Youtube).

Nun teile ich Anne Wizoreks Haltung zu Hollaback nicht und ich habe bereits zwei perfide Stellen in ihrem Buch analysiert. Hier erlebt man jedoch in Reinform, wie sie sich Freiheit in den Farben des Feminismus vorstellt: Es geht darum, die Kritiker zum Verstummen bringen zu lassen (gut dokumentiert etwa mit genau diesem Beispiel bei Don Alphonso).

Sascha Pallenberg hatte in seinem Artikel, den Anne Wizorek offenbar verdammenswert findet, Aufschrei als wichtige Aktion bezeichnet. Er nahm auch den Sexismus-Vorwurf persönlich und führte aus, wie er Frauen auf techniklastigen Veranstaltungen auf die Bühne gebracht habe (ergänzt darum, dass diese Frauen später recht erfolgreich in ihrem Beruf geworden sind). Er lud seine Kontrahentin in eben jenem Beitrag ein, bei der nächsten re:publica aufzutreten. Er ergänzte in seinem nachfolgenden Beitrag „Kommentar: Diskussion anstatt Eskalation – Letzte Anmerkungen zu #fappygate„, wie er seit Jahren gegen Sexismus kämpfe, den etwa seine Firmenmitgründerin erlebe. Das entspricht nicht dem Sexisten aus dem Lehrbuch oder dem vom Sexismus ahnungslosen Mann, sondern klingt wie jemand, der sich der Problematik bewusst ist und sich aktiv dagegen einsetzt.

Und ausgerechnet dieser Mann sollte nun auf einer Konferenz keinen Platz mehr haben, auf die er seine Gegnerin in der Sache ausdrücklich eingeladen hatte? Da fiel er doch aus allen Wolken. Er war, völlig überraschend, nicht besonders angetan von Anne Wizoreks Buch und schrieb eine entsprechende Rezension. Im Rahmen der Diskussion über das Buch gab er via Facebook Einblicke, wie sich seine Wahrnehmung durch die Reaktion auf das „Fappygate“ verändert hat:

leider erweist diese Filterblase einer wichtigen Bewegung einen Baerendienst. Diese ganze Geschichte ist eher ein Paradebeispiel fuer narzisstische Persoenlichkeiten. Das ist alles sehr sehr schade, denn die damalige #aufschrei Kampagne hatte ich damals in aller Konsequent unterstuetzt. Leider habe ich viel zu spaet erkannt, in welcher bunten Welt Wizorek und Co. leben.

Der Streit von vor ein paar Wochen war rueckblickend Augen oeffnend.

Nach meinen Erfahrungen mit Frau Dingens, die selbstverstaendlich nun abermals wie Phoenix aus der Asche aufsteigt (im Rahmen meiner Recherche habe ich da relativ schnell ein bekanntes Schema erkennen koennen) und versucht subtil gegen mich nachzutreten, ist das was die „Zeugen Wizoreks“ auffuehren leider sehr vorhersehbar.
Die Rethorik, die verzweifelten Versuche den ueberschaubaren Mob zu mobilisieren…. all dies durfte ich ganz persoenlich waehrend der #Fappygate Geschichte erfahren.

Nur mich wirft sowas nicht aus der Bahn. IM Gegenteil, ich finde es durch motivierend sich einer derartig hasserfuellten und radikalisierten Sub-Bewegung entgegenzustellen. Die Menschen beim Namen zu nennen, die einem „die Beine brechen“ oder auf den „Kopf scheissen“ wollen.

Anne Wizoreks damalige Reaktion, sprich dafuer zu sorgen dass mich Veranstaltungen wie die re:publica mich nicht mehr einladen, zeigt ganz einfach wessen Geistes Kindes sie ist. Ein zur Selbstreflektion unfaehiges Maedchen, das in der #aufschrei Luftblase ihre finale Chance sah endlich was auf den Weg zu bringen, was sich auch finanziell auszahlt.

Was Sascha Pallenberg gerettet hat? Ich kann es nicht beurteilen. Vielleicht ist er wirklich eine so große Persönlichkeit in der Szene (die ich nicht kenne) und zu bekannt und vernetzt, als dass man ihn jetzt nebenbei brandmarken und entsorgen konnte. Vielleicht war Frau Dingens eine Nummer zu klein und er eine Nummer zu groß – absolut oder im Verhältnis zueinander. Beachtlich finde ich, dass er glaubhaft und ganz elegant vorweisen konnte, wie er sich selbst gegen Sexismus eingesetzt hat und dass er mit Kritikern lieber redet. Für eine Verurteilung durch den Radikalfemininus spielte das zwar keine Rolle, aber für einen unbeteiligten Zuschauer muss es doch absurd gewirkt haben, auf wen da eingedroschen werden sollte.

Das Fappygate ist aus der Rückschau denn auch in zweierlei Hinsicht interessant:
Zum einen wurde hierbei der Bann gebrochen, dass „die Feministen“ immer Recht bekommen (bzw. diejenigen, die sich als solche bezeichnen und als Vertreter der reinen Lehre auftreten). Zum anderen wurde dabei jemand, der von den ursprünglichen Aktionen überzeugt war und es von dem eigentlichen Ziel nach wie vor ist, nachhaltig von der Gruppe der Radikalen abgeschreckt, so dass er inzwischen gegen sie auftritt. Interessant auch, dass Sascha Pallenberg auf Facebook dann Hinweise von Arne Hoffmann entgegennahm und sich etwa einen Artikel von Lucas Schoppe durchlas, dem er zustimmte.

Abschließend möchte ich Pallenberg noch aus seinem zweiten Blogeintrag zitieren. Da sagte er etwas, das zu einem Fundstück, in dem es um die Wahl der Mittel geht, sehr gut passt:

Wir koennen nicht Toleranz fuereinander einfordern, wenn wir uns selbst wie die intolerantesten Trottel verhalten.

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Dieses Lied passt aufgrund seines Hintergrundes zum Auslösers des „Skandals“.

Cyndi Lauper: She Bop

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10 Antworten zu Warum ich diese drei Skandale bemerkenswert finde, Teil 1

  1. Matze schreibt:

    Diese Haltung, unbequeme Meinungen oder Argumente mit der moralischer Abwertung der Person zu begegnen oder damit zu versuchen diese Person zum Schweigen zubringen, ist wirklich seltsam. Ich frage micht echt wie diese Leute aufgewachsen sind oder ob denen das in Kursen beigebracht wurde.

    Dieses Verhalten ist wirklich typischen für die Gender-Studies-Leute. Die ersten Kommentatoren hier gehören wohl auch dazu:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/weiblich_humorlos_kompromisslos_sucht_lehrstuhl

    Kein Bezug zum Text, stattdessen das übliche ad hominem: „Was fürn Problem hat denn der Kleine? Hat die Mama ihn nicht lieb gehabt?“, „falls du Probleme mit starken, selbstbewussten Frauen hast“, „Hier verschaffen sich, wie in vielen Texten ungehaltener Männer, Kastrationsängste Luft.“

    Was soll sowas? Glauben die das sich dadurch die Meinungen des von ihnen Beschämten ändern wird?

    Und selbst Netz-Feministinnen eignen sich diese „Argumentations-Strategie“ an, wie man hier an Graublaus Artikel und dem Fappygate sieht. So unglaublich das klingt, aber irgendwie scheinen die doch bei nicht wenigen sogar damit Erfolg zu haben. Privat und beruflich stelle ich mir die Interaktionen mit denen ziemlich schwierig und nervig vor.

  2. maddes8cht schreibt:

    Ich denke, daher ist es auch wichtig diese „Argumentationsstrategie“ zu beschreiben.
    Dann kann man sie unmittelbar ansprechen, wenn sie wieder mal genutzt wird.
    Ich denke, eines der wirksamsten gegenmittel ist, es zu benennen, was da passiert. Immer und immer wieder zu sagen: Das sind ad hominem Argumente übelster Art.

    Sich nicht verstecken, nicht beschämen lassen, nicht einschüchtern lassen, klar bleiben, und diese Argumentation benennen als unlautere Attacken, die sie sind.

  3. mitm schreibt:

    „Zum einen wurde hierbei der Bann gebrochen, dass „die Feministen“ immer Recht bekommen“

    Hierüber promoviert sicher noch mal ein Soziologe (oder ersatzweise ein Gender-Forscher). Der Begriff „Recht bekommen“ ist relativ und beschränkt sich auf die Sichtweite, die man in seiner jeweiligen Blase hat. Die Blogosphäre scheint mir extrem fragmentiert zu sein und aus vielen nur lose verbundenen Clustern zu bestehen. Es wäre extrem spannend zu wissen, welcher Anteil der Blogosphäre von Fappygate tatsächlich Notiz genommen hat – und welche Konsequenzen daraus zieht.

    Mit dem Begriff „die Feministen“ muß man ebenfalls aufpassen. Ich wage mal die These, daß die meisten „institutionalisierten Feministen“ gar nichts von Fappygate mitbekommen haben, weil die in Ministerien an neuen Gesetzen und Verordnungen stricken und sich höchstens über die emma oder salon.com oder ähnlich über den Rest der Welt informieren.

    Über den Netzfeminismus und dessen Bedeutung kann man sehr geteilter Meinung sein. Ich verlinke hierzu mal einen Kommentar eines gewissen Thorsten Haupts, der auf den FAZ-Blogs vermutlich der aktivste Kommentator ist und der das weiteraus gelassener als andere sieht.

    Zur Frage, welche Konsequenzen die Damen aus Fappygate ziehen und wer in Zukunft Recht bekommen wird: Ich habe den Eindruck, daß die Gegenseite ziemlich aufrüstet, das Imperium schlägt zurück, die Darth Modders werden wütend 😉
    Beispiel: der der Artikel von Hark / Villa vom 17.12. (http://www.tagesspiegel.de/wissen/attacken-auf-die-geschlechterforschung-die-diskreditierung-der-gender-studies-zeugt-von-statusaengsten/11128828-3.html), bei denen die Diskreditierung der Gender Studies offenbar Statusängste erzeugt hat und die deswegen nicht weniger niveau- und gehaltlos argumentieren wie die ca. 30 Jahre jüngeren Netzfeministen.
    Das eigentlich interessante sind allerdings die Kommentare. Von den 217 Kommentare hat ein gewisser wilhelm grob geschätzt 50 geschrieben, alle ziemlich unqualifiziert (Attacken ad hominem, Vorwurf, keine Ahnung zu haben, Anpreisung von Wikipdia, diverse Standardpropaganda). Man kann diese Kommentare zwar durchweg widerlegen, das passiert meistens auch durch irgendjemanden. Aber alleine diese Menge spammt das Forum voll, wer hat hinterher noch Zeit und Lust, dagegenzuhalten?

    • Graublau schreibt:

      „Der Begriff “Recht bekommen” ist relativ und beschränkt sich auf die Sichtweite, die man in seiner jeweiligen Blase hat.“

      „Recht bekommen“ wäre für mich:
      – Der Gegner ist moralisich diskreditiert, gilt als Unperson
      – Der Gegner wird entlassen oder boykottiert
      – Der Gegner wird sozial isoliert
      – Der Gegner muss Abbitte leisten und sich dem Diktat beugen

      Diese Ziele hat man selbst bei diesem Streit gut gesehen: Sascha Pallenberg würde beschimpft, er sollte nicht mehr auf einer wichtigen Konferenz auftreten usw.

      „Die Blogosphäre scheint mir extrem fragmentiert zu sein“

      Das auf jeden Fall! Deswegen mache ich gerne mal Einschränkungen wie „in dieser Blogblase“ – manches Mal sind Aufreger ein Sturm im Wasserglas. Leute wie Anne Wizorek, die sich ja in den Streit eingemischt hat, erreichen jedoch größere Aufmerksamkeit.

      „Mit dem Begriff “die Feministen” muß man ebenfalls aufpassen.“

      Richtig, aber er war absichtlich bereits in Anführungsstriche gesetzt. D.h. das sind keine Vertreter des Welt-Feministinnen-Rates, die da für alle sprechen, sondern nur eine kleine Gruppe.

      Zu den Kommentarschlachten bei Zeitungen: Für die Zeitung ist das eigentlich gut, denn das erzeugt Aufrufe, und nichts anderes ist gewollt. Ist man jedoch ideologisch unterwegs oder stört sich an dem Widerspruch, muss man irgendwann die Kommentarfunktion ganz abschalten, weil die Leute nicht müde werden, Kritik anzubringen. Ich glaube, man vergisst schnell, dass zu jedem Kommentarschreiber etwa 99 Leute kommen, die nur lesen. Kommentare kommen natürlich von den emotional besonders aufgerüttelten, eine gewisse Radikalität ist da normal. Aber die stummen Leser werden schon auseinandersortieren, wer patzig ist und wer Argumente zu bieten hat.

  4. Pingback: Warum ich diese drei Skandale bemerkenswert finde, Teil 2 | Geschlechterallerlei

  5. Pingback: Warum ich diese drei Skandale bemerkenswert finde, Teil 3 | Geschlechterallerlei

  6. jochenh1961 schreibt:

    Ich kommentiere das wohl sehr spät … Aber dennoch: diese Geschichten wiederholen sich ja laufend. Bei #fappygate ist das Muster von Sascha typisch männlich. Er hat nur mit gleicher Münze zurückgezahlt, ist aber nie böse oder ausfällig geworden. Den Skandal hat seine Kontrahentin versucht zu inszenieren. Sascha hat das nichts geschadet an seiner Reputaition, da er sich nichts geleistet hat, wenn man das #fappygate verfolgt, dann findet man von ihm nichts besonders Schlimmes oder im Affekt geäußerte Wut. Er ist souverän geblieben und hat den Kleinmädchenzoff nicht mitgemacht.

    Mina ist nach einiger Zeit wieder aufgetaucht und mir gefällt am besten, wenn sie sich über Computerspiele äußert, da hat sie teilweise gute Kommentare geliefert.

    • Graublau schreibt:

      Auch Kommentare zu älteren Artikeln sind höchst willkommen! Als Blogger weiß man nie, ob die Texte über längere Zeit lesenswert sind.

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