Inaktive Autoren und feste Tage

Das Konzept sieht vor, dass jeder Autor zumindest einmal im Monat, an seinen festen Tagen, einen Artikel einstellt.

Ich habe gerade mal nachgeschaut und von denen mit festen Tagen scheinen mir:

  • M.,
  • Malniski
  • Zuerst Mensch
  • Franz
  • wie man in den Wald

nicht mehr wirklich dabei zu sein. Ich würde sie, wenn sie sich nicht bis zum 10.12.2014 melden aus der Liste nehmen (aber als Autoren aktiv lassen, so dass sie gerne wieder einsteigen können), damit die Tage für andere Interessenten frei werden.

(wer mitschreiben will, der kann sich gerne melden)

 

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11 Antworten zu Inaktive Autoren und feste Tage

  1. evilmichi schreibt:

    Zuerst Mensch hatte sich ohnehin mit seinem letzten Beitrag sozusagen „abgemeldet“. Malniski kann ich mal kontaktieren ob sie noch Interesse hat.
    [EDIT] Malniski ist auch draußen, aus Unigründen. [/EDIT]

  2. Gerhard schreibt:

    Zu den inaktiven gehöre auch ich. Selbst wenn ich die Zeit momentan hätte, hätte ich nichts zu schreiben. Ein Kommentator hat es vor ca zwei Wochen aufgezählt, Gamergate, Shirtgate und so viel anderer Kram ist den Feministinnen in den letzten Monaten um die Ohren geflogen. Und zu jedem Thema gab es viele kluge Artikel. Während es vor ca einem Jahr noch dazu gereicht hat, auch alle Kommentare in meiner geschätzten Blase und darüber hinaus zu lesen, schaffe ich heutzutage kaum alle Artikel zu lesen, die ich interessant finde. Eine großartige Entwicklung wie ich finde und es nimmt mir auch den Drang jetzt unbedingt meinen Senf zu meinen Aufregern zuzugeben.

    Gerne bleibe ich als nichtregelmäßiger Autor hier, aber den 22. könnt Ihr gerne anderweitig verplanen. Nochmal herzlichen Glückwunsch zu Deiner 2000, es gibt wenige die so maßgeblich wie Du zur Bewußtseinserweiterung beigetragen haben. Danke!

    • Graublau schreibt:

      Wow, was für ein positiver, mutmachender Kommentar! 🙂

      Fappygate, Gamergate und Shirtgate waren für mich drei Meilensteine, auf die ich noch extra verweisen wollte. Denn alle drei haben es verdient, noch einmal betrachtet zu werden: Warum ist es nicht gelungen, die radikalfeministische Lesart der Dinge (vollends) durchzudrücken?

      • Robin schreibt:

        Vor allem ein Kommentar, der zeigt, dass ihr unter „Maskulismus“ immer noch hauptsächlich „Antifeminismus“ versteht. Bravo.

      • @Robin

        Das ist als Thema bei dem Einfluss des modernen Gender-Feminismus und der darin enthaltenden Männerfeindlichkeit auch kaum zu vermeiden.

        Aber wenn du gerne „echte“ maskulistische Artikel schreiben willst, dann nur zu. Gerne auch hier.

      • LoMi schreibt:

        Da der Feminismus doch eingreift ins Männerleben, wird die Auseinandersetzung damit auch weiterhin ein Thema bleiben. Das ist zwar nicht sonderlich konstruktiv. Ich sehe jedoch keinen anderen Weg. Gewisse politisch geschaffene Umstände sind eindeutig durch feministische Vorstellungen legitimiert bzw. sind ohne Feminismus recht haltlos. Insofern werden Maskulisten auch weiterhin eher antifeministisch argumentieren.

      • Matze schreibt:

        Und das gerade so was wie eben Fappygate, Gamergate und Shirtgate die Themen sind, bei dem der Feminimus heutzutage in den westlichen Nation sein Aktionsfeld sieht, ist natürlich auch bezeichnend.

      • Gerhard schreibt:

        Ganz genau Robin. So wie sich Feminismus als instititutioneller globaler Genderwahnsinn positioniert, ist Antifeminismus nur folgerichtig. Feminismus, der sich durch aufkreischenden Verfolgungswahn und höchst einseitiger Frauenbevorzugung auszeichnet. Und durch eine gehörige Portion Männerhass als Grundlage des ganzen.

        „Maskulismus“ hingegen trifft die Opposition zu Feminismus nicht so ganz. Klar gibt es gerade hier in Deutschland eine ganze Menge männerrechtlich relevanter Themen und Benachteiligungen, während ich echte Frauenbenachteiligung immer noch nicht gefunden habe. Naja, Jobs und Schwangerschaftsmöglichkeit ist ein Problem.

        Was ich jedoch keineswegs will ist diese Frauenbevorzugung jetzt auch von Männerseite aufzuziehen. Ich fordere nichts weiter als Geschlechtergerechtigkeit. So wie Du Robin. Im Gegensatz zu Dir macht es mich jedoch wütend wie Feminismus unterkomplexe Antworten auf komplexe Fragen liefert und jedwede sachgerechte Auseinandersetzung unmöglich macht. Antifeminismus. Ja.

  3. emannzer schreibt:

    Hi, ich finde diesen Blog gut.

    Und ich mag die Intention von Graublau, eine Art Weihnachtskalender aufzumachen, denn es hat einen gewissen Charme. Falls es hilft, gewünscht ist oder eben auch nicht, dann würde ich mich wie Anne N. einbringen und Beiträge von mir hier noch mal kommentiert einstellen.

    Falls nicht, ist es auch ok, ich bin ja nicht der Nikolaus und schon gar kein Weihnachtsmann 😉 (das war jetzt Spaß)

  4. rotesuende schreibt:

    Ich lese hier auch gerne mit. Aber als Autorin bin ich wohl gänzlich falsch.
    Ich wollte Euch (alle) nur bestärken. In diesem Sinne: Blog-Adventskalender let’s go.

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