Das Blick-Embargo

Werden Frauen über 50 diskriminiert, weil sie nicht mehr so viele bewundernde Blicke von Männern erhaschen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die „Kolume Später: Der Nichtblick des Mannes“ in der taz. Eigentlich war dieser Beitrag als Kommentar auf der taz-Website geplant, aber da er immer länger wurde, veröffentliche ich ihn hier. Hier nun also meine Erwiderung:

Ihr Frauen habt echt Probleme. Erst ist es Euch zuviel, dann ist es Euch zuwenig. Und natürlich sind immer wir Männer Schuld. Nur weil wir eben die Frauen anschauen, die uns gefallen, und die ignorieren, die uns nicht gefallen. Wie sexistisch! Wie Schönheitsnormen-zementierend!

Nur: Die Schönheitsnormen haben nicht wir gemacht, das ist schlicht Biologie und Evolution. Ja, mal sind die Molligeren mehr angesagt, mal die Schlanken, das ist wohl kulturell bedingt. Aber was sich nie geändert hat und auch nicht ändern wird, weil es m.E. biologisch bedingt ist, ist, dass jüngere nun mal im Schnitt attraktiver sind als ältere.

Ja, es gibt attraktive Frauen über 50. Aber es sind eben weit weniger als bei den Frauen in den 20ern. Nichts und niemand wird uns Männer dazu kriegen, unsere Attraktivitätskriterien zu ändern, nur weil Frauen wie z.B. Bascha Mika das gerne so hätten. Oder verlangen wir von Euch, dass Ihr doch bitteschön auch mal arme Schlucker am unteren Rande der Gesellschaft attraktiv finden solltet?

Willkommen in der Welt des Mannes

Meint ihr, uns geht es anders? Wann zeigen denn Frauen uns Männern mal deutlich, dass sie uns begehrenswert finden? Normale Männer, also die 98%, die nicht zu den besonders begehrenswerten zählen, leiden unter dem Blick-Embargo, das Ihr als 50plus-Frauen beklagt, ihr ganzes Leben lang. Oder was heißt „leiden“, wir kennen es ja gar nicht anders. Kaum eine Frau dreht sich mal nach uns um oder pfeift uns gar hinterher. Es gibt keinen Anspruch darauf, vom anderen Geschlecht bewundert zu werden. Das muss man sich unter Umständen erst mühsam erwerben. Das haben wir Männer schon in der Pubertät begriffen, manche Frauen scheinen das aber erst in den 50ern zu begreifen und manche nie. Willkommen in der Welt derer, die das sexuelle Interesse des anderen Geschlechts nicht einfach so hinterher geworfen bekommen! Willkommen in der Welt der Männer!

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27 Kommentare zu „Das Blick-Embargo“

  1. „Willkommen in der Welt derer, die das sexuelle Interesse des anderen Geschlechts nicht einfach so hinterher geworfen bekommen! Willkommen in der Welt der Männer!“

    Ich halte den Spruch „Frauen wollen nicht wie Männer behandelt werden, sie wollen wie schöne Frauen behandelt werden“ in vielen Fällen für zutreffend.

    1. Wo kam eigentlich folgende Anekdote her? Eine Gruppe von Frauen war mit 20 in Italien im Urlaub und dann wieder mit 40. Mit 20 waren sie entsetzt, dass ihnen hinterhergepfiffen wurde, mit 40, dass das nicht mehr geschah. (Habe ich so oder ähnlich mehrfach gelesen. Mich würde die Quelle interessieren. Es soll ja keine Wandersage werden.)

      1. Keine Ahnung, ob es dafür eine Quelle gibt.
        Ich denke, dass sich das bei jeder Gruppe von Frauen, die mit 20 und später nochmal mit 40 nach Italien in den Urlaub fährt, genau so abspielen dürfte….
        😉

      1. Abgesehen dabon, das Frau in den meisten Fällen eh recht hat, nur gerne mit einem Lächeln, dem Mann das Gefühl von Rechthaben vermittelt um seinen gefühlten Alphastatus nicht ins Wackeln zu bringen, …. ist das ausnahmsweise heute mal der Fall, das…öhm.. es wohl genaus aussieht 😀

  2. Männer könnten das Blick-Embargo übrigens leicht auch auf jüngere Frauen anwenden. Deren Reaktionen würden zeigen dann zeigen, wie nötig sie uns Männer wirklich haben. Vielleicht würde sich dann ja auch das Verhalten einiger Frauen verbessern?

    Das Blick-Embargo kann ohne weiteres gegenüber allen Frauen durchgehalten werden, auf die man in Situationen trifft, wo Frau erkennbar zu tun hat oder einfach zu wenig Zeit ist: Das sind interessanterweise so gut wie alle Situationen bis auf Ausnahmen: Parties, Bibliotheken, bars, clubs kommen in Frage, ansonsten kann man Frauen eigentlich komplett wie Luft behandeln – die Chance, sie kennen zu lernen, ist unter widrigen Umständen zu gering und Mann konzentriert sich besser auf die guten Gelegenheiten.

    Gucken wir mal,was passiert, wenn eine 20jährige sich unsichtbar fühlt. Und dabei ist die Moral selbstverständlich auf männlicher Seite. 🙂

    1. „Gucken wir mal,was passiert, wenn eine 20jährige sich unsichtbar fühlt.“

      Die drehen durch, hab’s vor vielen Jahren mal selbst ausprobiert.
      Von den ‚alten Tucken‘ mal ganz zu schweigen,
      welche nach Aufmerksamkeit heischen.

      Egozentrikerinnen eben …

    2. Es ist ziemlich naiv zu glauben, dass 20-jährige Frauen sich niemals unsichtbar fühlen. Liebe Männer, schaut mal euer Abifoto oder ein vergleichbares Gruppenfoto an und betrachtet zur Abwechslung mal jedes Mädchen, nicht nur die, für die ihr mal geschwärmt habt. Wie viele sind dabei, die nicht tussig aufgestylt, kurzhaarig, Brillenträgerin, moppelig, pickelig sind und deshalb eurem bewundernden Blick entgangen sind? Manche Frauen machen sich sogar bewusst unsichtbar, weil sie mit der männlichen Aufmerksamkeit nicht umgehen wollen.
      Andererseits würde ich behaupten, dass eine schöne Frau, die sich von ihrer besten Seite zeigt, immer Blicke bekommt, egal in welchem Alter.

      1. @schlaumeierin

        >Es ist ziemlich naiv zu glauben, dass 20-jährige Frauen sich niemals unsichtbar fühlen.

        Ziemlich plumpe Behauptung: Häßliche Frauen fühlen sich immer von anderen Frauen verächtlich angestarrt, schöne Frauen fühlen sich immer von Frauen neidisch angestarrt und von Männer gierig begafft. Keine Frau, die etwas auf sich hält, würde angesichts des allgegenwärtigen Mythos von Mann als Sexdämon sich NICHT darüber beschweren, von Männern angestarrt und angemacht zu werden. Nur völlig unattraktive und abscheuliche Frauen werden von Männern links liegen gelassen, so daß Frauen ihre Rivalität bzgl. ihres Wertes als Frauen heute mit Hilfe gut ausgeschmückter Geschichten über die Zudringlichkeit von Männern austragen. Das ist allgemein bekannt.

        „Wie viele sind dabei, die nicht tussig aufgestylt, kurzhaarig, Brillenträgerin, moppelig, pickelig sind und deshalb eurem bewundernden Blick entgangen sind?“

        Diese Frauen sehnen sich zum Großteil ebenso nach männlicher Beachtung, Bewunderung und Hofierung.

        Das bedeutet übrigens, daß Männer in diesem Fall in der stärkeren Position sind: IHR wollt was von UNS. Und ihr verhaltet euch nicht entsprechend – gar nicht. Und daher verdient ihr nicht mal Blicke. Und unsere Sympathie schon gar nicht, die müßt ihr euch erst mal verdienen.

        SO läuft das.

        „Manche Frauen machen sich sogar bewusst unsichtbar, weil sie mit der männlichen Aufmerksamkeit nicht umgehen wollen.“

        Ich finde, man sollte solche Entscheidungen respektieren – wer alleine klar kommen will, soll alleine klar kommen: Ein weiterer Grund, solche Frauen links liegen zu lassen. Es gibt andere Frauen, die interessanter, aktiver und entschlossener sind. Mit denen gehen wir Männer wesentlich lieber mit.

        „Andererseits würde ich behaupten, dass eine schöne Frau, die sich von ihrer besten Seite zeigt, immer Blicke bekommt, egal in welchem Alter.“

        Die Indizien sprechen klar gegen diese offensichtlich propagandistisch motivierte Aussage: Nicht nur, daß ältere Frauen sich private und in allen möglichen Medien über die mangelnde Aufmerksamkeit beschweren, sie gehen auch sexuell wesentlich freihzügiger zur Sache, weil sie hoffen, daß das den Männer hilft, darüber hinwegzusehen, daß diese Frauen sich nicht nur wie die Omis aussehen, sondern auch so benehmen. Denn männliche Wertschätzung ist für Frauen einfach durch nichts zu ersetzen.

        Wor Männer wissen das und verachten diese kindische Backfischmentalität – wir wollen ganz andere Frauen, Frauen, mit denen man was aufbauen kann, die uns nicht jeden Tag enttäuschen, die uns nicht manipulieren und uns bei jeder Gelegenheit hintergehen.

        Und solche Frauen gibt es. Auch das wissen wir Männer nur zu gut. Das Einzige, was wir nicht so richtig raushaben, ist, diese guten Frauen zu erkennen.

        Aber wir arbeiten daran. Und wenn jeder Mann jede Frau durchschauen würde, dann würden sich alle sozialen Probleme von selbst auflösen – ohne jede Verallgemeinerung.

        Ärgerlich, oder? Dann ist es gar nicht mehr sexistisch, wenn die Männer mit ganz vielen Frauen nichts mehr zu tun haben wollen, denn sie beurteilen sie ja alle einzeln aufgrund dessen, was diese Frauen tun und sagen.

        Dann wird der Traum der Gleichstellung wirklich wahr. Das heißt … für die meisten Frauen dürfte dieses Leben ohne Männer ein Alptraum sein. Das das macht nichts. Denn wir Männer werden sehr viel besser leben. 🙂

  3. Ach ja, irgendwie ist der TAZ Artiel doch ganz charmant geschrieben.
    Die Autorin macht sich die Meinung des Zeitungsartikels, den sie da in der U-Bahn liest, ja gar nicht zu eigen.
    Sie widerspricht ihm lediglich nicht deutlich.

    😉
    Und dann bringt sie da das Erlebnis mit dieser älteren Dame, die sich ihr gegenüber setzt.
    Und was ist in meinem Kopf?
    Ich hatte sofort eine Frau im Kopf, die mich ebenfalls sehr beeindruckt hatte.
    Weit über 70, ehemalige Balettänzerin, ein immer noch schwebender Gang, lange graue Haare – wenn sie sie offen trug, reichten sie fast bis zum Boden und umfingen sie wie ein weiter Mantel.

    Nein, wirklich erotisch im engeren Sinne war diese Dame nicht mehr – aber eine absolut umwerfende Ausstrahlung hatte sie immer noch.
    Wie ein weiblicher Gandalf oder eine deutlich gealterte Galadriel. 😉

    Und zog damit eben immer noch Blicke auf sich.

  4. Was mir zu dem Blick-Embargo jedenfalls auffällt:
    Die Blicke, die da nicht mehr kommen – die bekommen Männer eben ohnehin nicht.
    Das was noch bleibt an Blicken sind eben die „ganz normalen“, meist durchaus freundlichen, menschlich durchaus interessierten und auch möglicherweise freundschaftlichen Blicke.

    Ist ja nicht so, dass man auf einmal keinerlei Notitz mehr von diesen Frauen nehmen würde.
    Das was wegfällt ist schließlich eine ganz bestimmte Form von Blicken.

    Und zwar die erotisch objektifizierenden Blicke.
    Genau die und nur die.
    Die fallen weg.
    Das, was laut üblicher feministischer lesart der Quell aller männlicher Unterdrückung und Erniedrigung ist, was als immerwährendes Beispiel für die Unterdrückung der Frau herangezogen wird.
    Das fällt weg.

    Endlich, sollte man doch denken.
    Und jetzt ist wieder nicht recht?

  5. Schöner Beitrag, aranxo. Nicht nur, weil er eine Grundstimmung auf den Punkt bringt, sondern dies auch prägnant tut. (ich bin nicht so unbedingt der Freund von ausschweifenden Erläuterungen, was nicht heißen soll, dass ich sie nicht lese bzw. nicht verstehe)

    Es ist immer wieder faszinierend zu lesen, wie manche Frauen ab 50 anfangen verbal durchzudrehen. Den Zenit längst überschritten (wie zB diese Chefredakteurin der FR, welche sich buchmäßig über den Sexismus gegen das Welkwerden aufregte), wie manche männliche Ideologen übrigens auch, drehen sie nun am Rad, sodass man Angst bekommt, gleich ein Gebiss an der Nase hängen zu haben …

    Ich kenne 2 Frauen jenseits der 50, beide noch attraktiv und voller Humor. Alle beide sind allerdings auch keine Anhängerinnen des Feminismus. Da mag es wohl eine Korrelation geben, so meine Vermutung.

  6. Ich kann da leider nicht wirklich widersprechen.

    Nur eine kleine Anmerkung:
    Man vermisst nur das, was man kennt.

    Wenn Dir Du ein Leben lang Aufmerksam bekommen hast, und dann merkst, wie sie langsam schwindet, dann kann Dich das bestimmt deprimieren.
    Bestimmt auch ein Grund, warum alternde Stars (oder Stars deren Beliebtheit sinkt) alles tun, um wieder ins Gespräch zu kommen. Stichwort: Dschungelcamp.

  7. Alles hat seine Zeit – und frau sollte sich eigentlich gut erinnern, wie nervig sie die „erotisch-objektivierenden Blicke“ als Teeny und TwentySomething oft fand!

    Erinnere mich noch gut, wie ich (endlich Mitte 50) im verrufenen Berlin Neukölln einen Imbiss aufsuchte, in dem sich männliche Jugend-Gangs diverser Nationen ein Stelldichein gaben. Hach, wie toll war das, für sie komplett “unsichtbar” zu sein! Ich konnte dort in aller Ruhe am Fenster sitzen und meine Pommes verzehren, die Leute sogar beobachten, ganz ohne das irgendwie zu verbergen. Es war, als hätte ich eine Tarnkappe auf! 🙂 Ich fühlte mich ungemein FREI, was nur deshalb so auffiel, weil es früher eben anders war.

    Aranxo sagt völlig zu Recht: das ist alles Biologie bzw. Evolution. Für die Natur ist Fortpflanzung das oberste Gebot – und wenn die Fähigkeit dazu altersbedingt wegfällt, fällt auch alles weg, was „so motiviert“ bzw. begründet war. Ist das nicht toll? Endlich eine Phase OHNE den Schleier der Hormone, OHNE jegliche Zweifel, ob ein Interesse mehr der eigenen Person oder bloß dem weiblichen Körper gilt…

    Ich verstehe nicht wirklich, warum Frauen sich darüber aufregen (falls das nicht nur ein journalistischer Aufhänger ist). Vermutlich trifft das vor allem solche, die sich lebenslänglich vornehmlich über die schöne äußere Hülle definiert haben – und evtl. auch Menschen, die erst Ende 40 eine Gelegenheit sehen, sich mal erotisch auszuleben, evtl. nach einer früh begonnenen langen Ehe mit eingeschlafener oder zur Routine erstarrter Sexualität.

    Wobei das Ausbleiben begehrlicher Blicke keineswegs das Ende erotischen Lebens bedeuten muss! Es gibt andere Wege zum „Anbändeln“ als spontanes Angebaggert werden von Fremden aufgrund einer jugendlichen Optik. Und es müssen auch nicht immer Gleichaltrige oder Ältere sein…die sind „im Alter“ sowieso oft ziemlich festgefahren und unspannend! 🙂

  8. Ich oute mich! 😀 Ich mag es nicht, dass man mir hinterherpfeift. Interesse erregt man eher mit ineressanten Gesprächen bei mir. Aber von Freunden habe ich oft gehört, dass sie sich nicht hübsch genug fühlen, wenn im Club nicht mindestens einer ihnen an den Hintern geht. Oder andere die in den Club nur mit Eintrittsgeld gehen und sich auf den Rest einladen lassen. Da hat ihr Männer es leider schwer!

  9. Ich finde Hinterherpfeifen auch proletig und aufdringlich, deswegen mache ich sowas auch nie. Allenfalls, wenn Frau schon selbst deutlich Interesse bekundet hätte, könnte ich mir das vorstellen. Dann wäre es aber auch Teil einer bereits begonnenen Kommunikation.

    Die Sorte, die nur das Eintrittsgeld mitnehmen und sich dann einladen lassen, betreiben nichts weiter als Objektifizierung von Männern auf ihren Geldbeutel. Die müssen sich dann auch nicht wundern, wenn wir sie auf ihre körperlichen Attribute objektifizieren. Ich habe mir vorgenommen, das nächste Mal, wenn eine Frau von mir erwartet, dass ich ihr einen Drink spendieren, frage ich, ob ich im Gegenzug ihren Arsch anfassen darf. Ich wäre einfach nur auf das Gesicht gespannt. Und wenn sie mir blöd kommt, werde ich ihr erklären, dass das nichts mit Kavaliertum zu tun hat, sondern mehr mit Prostitution light.

    1. Was ich überhaupt nicht nachvollziehe, dass genau diese Frauen einen männerfeindlichen feminisitschen Gedankengang haben. Wie kann man erwarten, dass wenn man einen Mann nur aufgrund seiner sexistischen Handlung beeindruckt und den Körper „verkauft“ von Männern erwartet, gleichberechtigt behandelt zu werden.

  10. ähm – aber natürlich kann auch so jemand erwarten, gleichberechtigt behandelt zu werden.

    Angesichts ihrer eigenen sexistischen attitüde ist diese gleichberechtigte reaktion dann natürlich möglicherweise ebenfalls sexistisch. Wie man in den Wald hineinruft ….

    Manchmal frage ich mich wirklich, was Leute bei der benutzung des Wortes gleichberechtigung so denken. Und ob sie schon mal bemerkt haben, dass da am Anfang der Wortbestandteil „gleich“ drin vorkommt. Es also gar nicht wirklich darum geht, irgendwie bessergestellt zu werden oder so. Sondern einfach nur „gleich“.

    In Deinem Beispiel bekommt sie das, was gleichberechtigt ihrem Handeln entspricht.

    1. Ich verstehe was du meinst, jedoch sind es genau die Leute, die dann strikt dagegen sind, dass eine Frau auf ihren Körper reduziert wird oder Männer nur dazu ausnutzen, eingeladen zu werden, auch wenn diese Frauen oft eine Beziehung führen. Natürlich jedem das Seine. Aber ich finde wenn man Gleichberechtigung verlangt, sollte weder Mann, noch Frau nur Mittel zum Zweck sein.

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