Karen Straughans Vortrag bei der AVFM-Männerkonferenz in Detroit 2014 (Teil 1)

So weit wie möglich werde ich einfach nur übersetzen was sie gesagt hat. Bezugnehmen auf Menschen die ich nicht kenne, habe ich einfach ausgelassen. Außerdem habe ich versucht dass das Ganze sich in Deutsch normal liest. Vorstellung, Einleitung, Fragen aus den Publikum habe ich ausgelassen.

Dies Ansprache handelt über den dunklen tiefsten Patriachat und spricht die Hälfte der Wahrheit an, die Feministinnen mit Hilfe unserer Medien uns bisher verschwiegen hatten. Zum Ende der 60er Jahren saß ich mit meinen Bruder und eine Kollegin von ihn, beim Reitstall und wunderte mich über die Empörung seiner Kollegin als er sie fragte ob sie nun, wo die Gehälter von Frauen und Männern gleich wären, sie auch einen Beitrag zur Familienfinanzierung machte. Das geht Niemand etwas an was sie verdient, das ist ihres hieß es. Meine Mutter arbeitet und ihr Gehalt ging auch für die Familie, das schien das Normale für alle Einwanderer aus Deutschland zu sein, was sagte das Gesetz in Deutschland zu den Thema, sagen wir mal vor 1965, konnte der Verdienst, oder das Vermögen der Ehefrau für nötige Ausgaben der Familie belangt werden?

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Viele Leute fragen mich, wie kann es sein das du eine Antifeministin bin, du bist eine alleinerziehende , geschiedene Mutter, du präsentierst Dich nicht als sehr weiblich, du bist die typische Feministin. Dazu sag ich, alles was ich über Feminismus lese, ist verkehrt rum, steht auf den Kopf, ist einfach falsch.

Ich sehe Feminismus nicht als eine Bewegung von hoher Qualität, für mich ist er auch kein Ziel, Feminismus ist nicht einmal eine Theorie, es ist eine Reihe von Hypothesen, die nie bewiesen sind, die unbeweisbar sind, sich nicht einmal demonstrieren lassen, trotzdem unfalsifizierbar sind.(Laut Popper unterscheidet sich ein Doktrin von einer Wissenschaft indem die Wissenschaft falsifizierbar ist.) Diese Hypothesen sagen weniger über die Zukunft aus wie eine Münze schmeißen.Diese Hypothesen bilden die Grundlage für unsere Politik, ganze akademische Fachgebiete werden auf diese Hypothesen aufgebaut.

Die Leute sagen mir das die erste Welle des Feminismus sich um Gerechtigkeit und Gleichberechtigung handelte und ich werde nicht abstreiten das eine Durchsetzung der Frauenrechte  nötig gewesen war, wie unser soziologisches Umfeld und unsere Technologie sich änderte, aber, gehen wir zurück, bis Seneca Falls(Bei Amerikanischen Feministen gilt die Zusammenkunft bei Seneca Falls als der Anfang der Frauenbewegung): Es war 1848, 40 Männer waren auch dabei, bei Seneca Falls, sie wurden erst abgewiesen, aber als sie nicht locker ließen, lies man sie hinten im Saal sitzen und es wurde ihnen gesagt das sie sich ruhig zu herhalten haben. Die Liste der Klagen war der radikalsten und geistesgestörtesten Tümmler Feministen würdig. Es war eine Liste von Aufzählungspunkten und sie begannen nicht mit den Worten, “das System”, auch nicht mit den Worten,”das Gesetz”, sondern mit den Wort “Er”.

Die ganze Menschengeschichte, bestand laut dieser Liste aus einer Serie von unrechtmäßigen Aneignungen, von Männern, gegen Frauen, es war eine Serie von Unterdrückungen . ER hat uns von allen Seiten angegriffen, ER hat uns unterdrückt, ER hat uns tyrannisiert. Die Geschichte des Feminismus, ab den Anfang, ist eine Geschichte Männer an zu schuldigen.

Nun schauen wir wie die Frauenbewegung  das System reformiert hat: Ich werde jetzt einen Artikel lesen, der in der New York Times in 1910 veröffentlicht wurde: Es war ein Artikel durch eine anti Suffragette Frau als Antwort auf ein vorherigen Artikel durch eine Suffragette Rechtsanwältin: – Sie, die Rechtsanwältin, hieß Mrs. Harriet Johnstone-Wood, und Frau Harriet  Johnstone-Wood hatte sich beklagt das das Gesetz über Eigentum und das Gesetz über Sorgerecht, Frauen gegenüber ungerecht sei. Frau Skott, die anti Suffragette, hatte die Tatsachen korrigiert denn sie Sagte, die Kritik einzelner Gesetze ist bedeutungslos wenn wir nicht die Gesetzesgruppe als ganzes betrachten. An der Zeitung schrieb sie folgendes “ es scheint wünschenswert zwei Fehler zu korrigieren, in den Artikel “Gesetze im Staat New York, die gegen Frauen diskriminieren” den Frau Johnstone Wood in der Times vom 26. März veröffentlicht hat: “Frau Johnstone Wood sagt das eine Ehefrau nicht das Recht hat Abmachungen mit ihren Ehemann zu treffen, sie für Dienstleistungen im Haushalt oder außerhalb  zu zahlen.

Im Ehegesetz von 1909 Abschnitt 51 lesen wir; ”Die Ehefrau hat alle Rechte Verträge zu schließen, mit allen Menschen einschließlich ihren Ehemann. Sie hat volle Eigentumsrechte, auf Immobilien, so wie auch persönliches Eigentum, sie hat das Recht es zu erwerben, es zu nutzen und ab zu setzen. Sie hat das Recht jeden Beruf aus zu üben, Geschäfte ein zu gehen, die Privilegien ihrer Abkommen zu genießen, so wie auch die Verbindlichkeiten nach zu kommen, genau als wäre sie nicht verheiratet.”

Aber ein Ehemann und Ehefrau können sich nicht einigen eine Ehe auf zu lösen, noch kann die Frau ihren Ehegatten von seiner Haftbarkeit für sie befreien.

“Wieder sagt Frau Johnstone Woods das das Erziehungsrecht eines Vaters vorrangig ist, ich vermute das sie sich sich auf Abschnitt 80 des Familiengesetzes bezieht, wo steht das, sollte ein Minderjähriger Immobilien besitzen, die Vormundschaft dann in erster Instanz den Vater und in zweiter Instanz der Mutter zu steht. Sie hat nicht Abschnitt 81 des Familiengesetzes zitiert und somit nicht klar gemacht, das sich Abschnitt 81 auf dem Kind selber und nicht auf sein Eigentum bezieht und dort steht unmissverständlich dass das Erziehungsrecht eines Kindes beiden Eltern gleich zusteht, mit gleichen Befugnissen, Rechten und Pflichten, und das jedes Elternteil während seines Lebens das Recht hat durch letzten Willen die Vormundschaft an den anderen Partner ab zu geben, für den Rest der Minderjährigkeit des Kindes.  Es ist Wünschenswert das die Aussage der Frau Johnstone Woods, die den Eindruck gegeben hat das die Gesetze gegen Frauen diskriminieren, hier korrigiert werden, denn wenn man nicht alle dazu gehörenden Gesetze zusammen betrachtet, bekommt man diese Halbwahrheiten die immer auf gefährliche Weise trügerisch sind.”

[applaus] diese Worte habe ich nicht geschrieben, ich habe sie nur gefunden.

“Weil der Ehemann und Vater die Verantwortung für die Familie trug, wurde ihn auch logischerweise die Verwaltungsrechte für das Eigentum der Familie, einschließlich des Kindes zu gesprochen. Aber, weil Zeit die Barrieren die die Familie beschützen sollte abzehrte und Frauen außer  Hause gerufen wurden, und Eigentum das durch die Frau angesammelt wurde, manchmal durch den Ehegatten beansprucht wurde und mehr zu seinen Gunsten als zu ihren ausgegeben wurde, setzten sich allmählich Änderungen ein die das Verhältnis zwischen einer Ehefrau und ihr Eigentum und die Vormundschaft ihrer Kinder verändert hat. Diese Änderung waren alle zum Vorteil der Ehefrau und Mutter, und nahmen den Ehemann ein Privileg nach den anderen und sämtliche Privilegien die der Ehemann mal hatte, in Sachen Eigentum und Vormundschaft waren nicht nur verloren, manche wurden sogar umgekehrt. – Das würde das “Tender Years” Doktrin sein. Das Gesetzliche Verhältnis ist als ob sie nicht verheiratet wären, außer die Ehe und die Tatsache das die Ehefrau ihren Ehemann nicht aus der Pflicht, sie finanziell zu unterstützen entbinden kann.”

Schon seit dreißig Jahren, und das war erst 1910, konnte eine verheiratete Frau ihr separates Eigentum behalten und genießen, unabhängig wie es auch angeeignet worden war, auch wenn sie es von ihn bekommen hatte, frei von irgendeinen Eingriff oder Kontrolle durch ihn und ohne Verpflichtungen gegenüber seinen Schulden, Der Ehemann ist aber verpflichtet ihr alles nötige zur Verfügung zu stellen, auch für Beträge die sie von einer dritten Personen empfangen hat um nötiges zu kaufen und er ist verpflichtet sie und ihre Kinder zu unterstützen, auch wenn sie sich trennen, ist er verpflichtet ihr Unterhalt zu zahlen, –dies ist sehr kritisch, denn eine Scheidung war sehr schwer zu bekommen damals, wenn Paare sich aufgespalten hatten, wurden sie getrennt, aber sie bekamen keine Scheidung,- er bürgt für ihre Schulden unabhängig von ihren eigenen Vermögen und muss ihr ganzes Leben lang Unterhalt zahlen, nichts außer ihre Untreue kann ihn von dieser Belastung befreien. Unter keinen Umständen kann eine Pflicht, ihren Ehemann lebenswichtigen Bedarf zur Verfügung zu stellen,gegen der Frau geltend gemacht werden. Frau Johnston Woods sagt das eine Frau keine Zahlung von ihren Mann für den Haushalt verlangen kann, aber sie braucht das doch gar nicht, er ist verpflichtet sie zu Unterstützen. Sie kann aber irgendein Geschäft betreiben, alles Profit behalten und trotzdem Unterhaltung von ihn verlangen. Ein Ehemann hat kein Anspruch auf Rückzahlung aus ihren Nachlass, dafür das er sie unterstützt hat, aber wenn sie ihn unterstützt, ZB, wäre sie Eigentümerin einer Pension, und er gibt die Unterstützung zu, kann sie Rückzahlung dafür verlangen, auch gegen sein Nachlass.

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10 Kommentare zu „Karen Straughans Vortrag bei der AVFM-Männerkonferenz in Detroit 2014 (Teil 1)“

  1. In Seneca Falls war lt. Wiki der erste Tag Women only, und der 2. Tag von vornherein für beide Geschlechter offen. Aber man kann das wunderbar so hinstellen, dass die Männer einfach nich locker ließen 🙂 Und es gab einige Männer, die die Declaration mitunterschrieben haben. Nicht wirklich „quietly in the back“.

    Übrigens, ich konnte alle von Straughan benannten Artikel im Domestic Law finden. Nur 51 ist nicht aufzufinden. Komisch.

    1. Nur 51 ist nicht aufzufinden. Komisch.

      Ja, dann müssen wir wohl in die Bibliothek rennen anstatt nur Tante Google zu fragen und es dann „komisch“ zu finden, dass sie doch Tatsache sec. 51 gar nicht kennt.

      Dass es diese Section gab und dass diese tatsächlich auch der Ehefrau die entsprechenden Rechte gab – dass weiß Tante Google allerdings durchaus:

      ..the various Married Women’s Acts enacted, revised and codified between 1848 and 1909 and now appearing as sections 50 and 51 of the Domestic Relations Law

      http://www.leagle.com/decision/1954404308NY96_1397.xml/PEOPLE%20v.%20MORTON

      1. ..es lohnt sich, mit der guten Tante manchmal etwas geduldiger zu sein:

        The only remaining restriction on contractual relations between husband and wife is found in section 51 of the Domestic Relations Law where, after stating the plenary powers of a married woman to contract with anyone, including her husband, it goes on: „but a husband and wife cannot contract to alter or dissolve the marriage or to relieve the husband from liability to support his wife.“

        scholarship.law.cornell.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1659&context=clr

        P. 191

      2. Du musst zugeben, die Quellenlage ist ein bisschen hakelig.

        Maren, das ist wohl eine etwas aktuellere Fassung.

      3. Sowohl was die Quelle des Artikels angeht, als auch die Quelle der damaligen Gesetzeslage.

        Kann ich nicht nachvollziehen, beide Quellen sind sauber benannt. Bei Gesetzen gibt man üblicherweise das Gesetzeswerk und das Versionsjahr an, bei Zeitungsartiken eben den Titel, den Autor, die Zeitung und das Erscheinungsdatum.

      4. ..ach, und entschuldige bitte den Schwanzvergleich bzgl. der Befriedigung Tante Googles‘ Anforderungen 😀

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