Der Antichrist

Vorbemerkung: Alle Matschbirnen schauen sich am besten zuerst mein PS an. Dann könnt Ihr informiert entscheiden, ob es sich überhaupt lohnt hier weiterzulesen.

Ich bin Antifeminist. Ich will nicht die x-te Diskussion über nichtssagende Labels vom Zaun brechen. Natürlich denke ich, daß die Betrachtung und Diskussion von männlichen Werten, Problemen und Fragestellungen durchaus sinnvoll ist, zumal sie wenn überhaupt nur sehr negativ für Männer stattgefunden hat. Das meiste jedoch findet genausogut unter dem Label Humanismus oder einfach Gleichberechtigung statt.

Und genau das war mein Weg zu den Männerrechtlern, zu diesem Teil der Blogsphäre. Ich suchte nach Gleichberechtigung, stieß auf Feminismus und damit auf puren Sexismus, Einseitigkeit und blanken Männerhaß. Mehr oder weniger verhohlen. Mein Eindruck ist, daß überall wo eigentlich Gleichberechtigung diskutiert werden könnte medial und in der Politik Männerhaß vorherrscht, was einen ganz zentralen Teil des Feminismus ausmacht. Ansonsten haben wir da noch eine Menge Frauenbevorzugung und ansonsten nicht so viel.

Ich mag Anti-sein nicht. Das ist selten das Eintreten für eigene positive Werte. Aber Feminismus ist eine Hassreligion. Und gegen Hass zu sein, das halte ich für Positiv. Ich möchte gerne den inhärenten Männerhass im Feminismus belegen und damit zeigen, daß Antifeminismus eine sehr valide Haltung ist.

Wenn wir also den Männerhaß überwinden, die Hassreligion Feminismus als das enttarnen was sie ist, so wird vielleicht Platz sein für Gleichberechtigung. Für die aufrichtige Anteilnahme an den Problemen von Mädchen und Jungs, von Trennungsmüttern und -Vätern. Für geschlechtsspezifische Probleme, egal welchen Geschlechts. Denn überall wo vorgeblich Gleichberechtigung verhandelt wird, ist eigentlich feministischer Männerhaß da. Und er ist salonfähig, einhellig in der Politik und den Medien akzeptiert. Heute morgen noch im Radio, der Vertreter des paritätische Verbands sprach sich gegen die Rente nach 40 Jahren Arbeit aus, weil, ja, weil sie Männern zugute kommt.

Wir hier in unserer Filterblase hacken dabei auf die Dialogbereiten herum. Kaum ein Artikel ohne die Nennung von Robin. Warum? Weil sie zu den wenigen gehört, mit der man sich überhaupt auseinandersetzen kann. Diese Netzfeministinnen sind also diejenigen, die sich überhaupt mit unseren Argumenten auseinandersetzen. Völliger Blödsinn also sich mit denen zu streiten, sie anzugreifen. Sie haben schon zugehört, sie haben vielleicht ihre Meinung geändert oder auch nicht. Ich finde es spannend, hier mal andere Sichten zu lesen und zu diskutieren. Und es wäre schön wenn sie bei uns bleiben.

Und dann kriegen wir (wer auch immer „wir“ ist) gesagt, daß man nicht ständig die Extremfeministinnen rauszerren soll. Es ist sicher wahr, nicht jede Feministin hat SCUM unter dem Kopfkissen. Und gerade diese treten eh nicht mit jemanden in einen Dialog, der ihnen etwas anderes als Wohlfühlflauschkommentare bietet. Das ist eh ein ziemlich verbreitetes Phänomen im Netzfeminismus. Also kein wirklich lohnendes Ziel.

Mir gefallen die Foristen unter SpOn, Zeit, etc. Da finden sich oft (neben Müll) auch viele sachliche Kommentare, die gewisse Dinge richtig stellen und ein nettes Gegengewicht gegen feministisch orientierte Berichterstattung ist. Aber da ist dann halt auch keine richtige Diskussion zu führen. Man pinkelt an den Baum und geht weiter.

Arne, die Einmannarmee, die konstant und dauerhaft eine fantastische Arbeit macht so daß ich ihn beinah in der Aufzählung vergessen hätte. Danke an dieser Stelle.

Was mir vorschwebt, ist die Abarbeitung an wirklich einflußreichen Feministinnen. An Männerhaß der gar nicht mehr in der Öffentlichkeit bemerkt wird. Die drei A.S. fallen mir da ein.

Also beispielsweise Antje Schrupp. Sie schwurbelt und da kann man ihren Männerhaß manchmal übersehen. Ich will mich diesmal gar nicht ellenlang über sie auslassen. Bei der Beschäftigung mit solchen Leuten bekomme ich Kopfschmerzen und schlechte Laune. Außerdem ist das Wetter toll und dieser Artikel eh schon zu lang. Daher im folgenden nur noch im Telegrammstil der Inhalt einiger Tabs, die sich in letzter Zeit bei mir angesammelt haben. Zu denen ich eigentlich noch was sagen wollte und jetzt als Beleg für den von mir oben genannten Männerhaß im Feminismus herhalten. Und dann kann ich diese Tabs auch endlich mal schließen. Mal ehrlich, das Foto von ihr ist nicht so höllisch gelungen. Ich bekomme immer ein bisschen Angst weil sie so komisch guckt. Und das ist dann das Favicon und auch noch ganz oben rechts bei jedem ihrer Artikel? Reicht nicht schon der verstörende Titel und Untertitel ihres Blogs. Ehrlich mal.

Die Sache, warum sie prinzipiell unfreundlich zu fremden Männern ist, muß ich hier nicht nochmal auswälzen, oder?

http://antjeschrupp.com/2014/03/20/was-das-scheitern-der-piraten-lehrt/

Hier legt sie einfach nur ein unglaubliches Geschwurbel über Macht hin. Wir erinnern uns, die Piraten waren mal postgender, sind dann von der Genderfraktion überrollt worden, die dann wiederum die Antifa mitangeschleppt hat. Das wars mit den Piraten. Aber nein, für Frau Schrupp sind die Männer schuld. Noch Fragen Euer Ehren?

Die Armseligkeit des Herrn Martenstein (und des ZEITmagazin)

Wirklich gut als Zeichen ihres Realitätsverlusts. Aus-ge-rech-net Frau Schrupp beschwert sich über eine Kommentarkultur, die selektiv ist. Frau Schrupp, die manchmal Nazis oder Maskus „durchläßt“ aus Dokumentationszwecken, sich aber ansonsten jedem kritischen Kommentar verweigert.

Lesbische Männer

Auch ein schönes Beispiel ihrer Schwurbelei. Und ihres Männerhasses.

[lesbische Männer] kann ich zum Beispiel zu einer Lesbenfeier mitnehmen, ohne dass sie sich unwohl fühlen oder daneben benehmen, erstere [heterosexuelle Männer] nicht so ohne weiteres.

PS: Noch was. Wer meint, daß die Veröffentlichung von Mailadressen oder auch nur Teilen davon in Ordnung ist, der möge sich bitte aus dem Kommentarbereich meines Artikels verpissen. Damit ist auch schon meine Kommentarpolitik erklärt. Ihr dürft Euch gerne in den Kommentaren outen, auf vorgebliche Diskussionsbeiträge habe ich jedoch keinen Bock. Ansonsten werde ich alles freischalten, was sich jedoch bis zum Abend verzögern könnte. Ich hoffe hier auf die freundliche Mithilfe der anderen Autoren dieses Blogs. Danke.

PPS: Mir wäre es sehr recht, wenn Metadiskussionen über meine obige Kommentarpolitik ebenfalls nicht unter diesem Artikel geführt werden. Könnt Ihr gerne woanders machen und ich beteilige mich auch gerne. Ggf mache ich einfach morgen einen extraartikel für dieses Thema auf, falls gewünscht.

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