Feminismuskritik: weibliche Privilegien (gibt es nicht?)

Eine weitere Gastrednerin. Diesmal mit ihrem Einverständnis. Ich bitte um Aufmerksamkeit für @erzaehlmirnix. Ihr Thema ist brisant, denn es behandelt einen der Grundpfeiler des Feminismus , die Privilegien. Und dass sie Frauen angeblich nicht haben, bzw. tatsächlich haben. Der Beitrag ist schon etwas älter, aber brandaktuell.
Im Beitrag wird auf die Liste einer anderen Person bezug genommen, die Listenerstellerin, auf die die Autorin geantwortet hat. Dies bitte beim Lesen der Kommentare beachten.

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Autor: Zuerst Mensch

Ich bin Mensch, immer und überall zuerst Mensch. Mit gleichen Rechten und gleicher Würde wie ALLE Menschen!

10 Kommentare zu „Feminismuskritik: weibliche Privilegien (gibt es nicht?)“

  1. Ich hatte eigentlich auch den Plan, mal eine weibliche Privilegienliste zu schreiben, aber warum nicht gleich…
    Ich hab den Eindruck, alle drei Autoren sind weiblich, die Autorin der ursprünglichen Liste, die feministische Autorin der Erwiderung und bei erzaehlmirnix wissen wir das sowieso.

    Ein durchaus erhebliches Privileg fehlt bisher in der ganzen Diskussion:
    „Wenn ich ein Kind bekomme, weiß ich zu 100%, dass es auch wirklich von mir ist.“

    1. aranxo schreibt: “ die feministische Autorin der Erwiderung“. Wenn ich es richtig sehe ist „EMN“ gleich erzaehlmirnix, daher also auch die Autorin der Erwiderungen?

      1. Äh, nein, erzaehlmirnix hat ja einen Blogeintrag kommentiert, der seinerseits schon die Liste der Priviliegien aus feministischer Sicht widerlegen wollte. Die meinte ich. Im Beitrag von erzaehlmirnix sind das die mit „A:“ gekennzeichneten Antworten.

  2. Die Antwort: Wie lustfeindlich. Furchtbar.
    Ist die Dame (die Listenerstellerin) eine Nonne? Die haben einen ähnlichen Realitätsabstand.

    1. Ja das ist offenbar auch der Autorin so ergangen. Sie scheint recht stark verwundert über die Begründungen der Listenerstellerin warum dies keine Privilegien sein sollten.
      Mir ist es gleich gegangen. Das sind keine Privilegien? Dann haben überhaupt keine Menschen welche. Mit den Argumenten der Listenerstellerin kann man jede Privilegiendiskussion abwürgen.

  3. Feminismus 101: Wie kommt man eigentlich darauf, eine, sorry: so schwachsinnige Seite als Referenzwert für ‚den Feminismus‘ heran zu ziehen? Wer liest diesen Schrot? Für wen steht diese Seite? Wen genau repräsentiert sie? Wie relevant sind die Informationen, die auf Feminismus 101 zu finden sind? Für wen haben sie Relevanz? Haben sie überhaupt irgendeine Relevanz für irgendjemanden? Solche Blogs kennt doch ausserhalb der ‚Geschlechterszene‘ eh niemand! Muss Mann sich wirklich mit solchem Datenmüll beschäftigen? Und wenn ja: Welchen Nutzen soll man daraus ziehen?

  4. Warum erinnert mich diese Privilegiendiskussion immer so an Freuds Erklärungsansatz über den Penisneid der Frau?

    Aus dieser Perspektive heraus kann es tatsächlich keine Privilegien der Frau geben, Alles was angeführt wird, wären dann lediglich aus Mitleid und Gnade zugestandene und jederzeit widerrufbare Lehen.

    Ich denke, Männer sollten sich nicht in eine fruchtlose Privilegiendiskussion verstricken lassen. Dann lieber mal öfters den Feministas ein „Ich Mann, Du nix, geh arbeiten und shoppen“ entgegnen.

    Frauen mögen klare Ansagen und Feministas erst recht, sie wollen schließlich ihr Feindbild pflegen 😉

    1. „Ich denke, Männer sollten sich nicht in eine fruchtlose Privilegiendiskussion verstricken lassen. Dann lieber mal öfters den Feministas ein “Ich Mann, Du nix, geh arbeiten und shoppen” entgegnen. “

      Sehr richtig. Ich lasse mich auch oft in als Diskussionsinitiative getarnte Polemiken rinziehen, wo eine solche Antwort wesentlich angebrachter wäre. Naja, früher blickte ich beschämt zu Boden und gab mich klelinlaut. Aber tatsächlich ist Sarkasmus wesentlich besser, souveräner. Dasselbe gilt für alle Polemiken, wie auch / vor allem, wenn es um die pauschale Bösartigkeit der Männer geht.

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