Warum ich mich mit Geschlechterthemen beschäftige und was ich damit zu erreichen hoffe

Christian hat zu einer Blogparade aufgerufen und ich möchte zumindest kurz antworten. Es war der Unterschied zwischen veröffentlichter Meinung und erlebter Realität, der bei mir ein Informationsbedürfnis ausgelöst hat. Ich hätte nie gedacht, dass ich unter Überschriften wie Maskulismus, Pickup, Männerrechte, MGTOW fündig werden würde. Gleichberechtigung und Feminismus kannte ich schon vorher zumindest dem Namen nach, aber auch hier habe ich viel dazugelernt.

Letzten Endes ist es bei mir eine Mischung aus Erklärungsbedarf, warum es an einigen Stellen im Leben einen großen Unterschied zwischen Worten und Taten gibt, und Neugier auf Modelle, die das bisherige Weltbild ergänzen. In erster Linie dient meine Beschäftigung damit also ganz egoistisch mir. Ich glaube aber, dass ich auch für andere Menschen nützlicher bin, wenn ich weiß, wie die Welt funktioniert, weil ich dann besser abschätzen kann, was ich tun sollte.

Popkultur

Was wäre ein Blogeintrag ohne Popkultur? Diesmal einfach ein Lied, das ich mag und das die Zeit erstaunlich gut überstanden hat.

Linda Lyndell: What a Man

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4 Antworten zu Warum ich mich mit Geschlechterthemen beschäftige und was ich damit zu erreichen hoffe

  1. Michael Baleanu schreibt:

    „wenn ich weiß, wie die Welt funktioniert, weil ich dann besser abschätzen kann, was ich tun sollte“

    Mann sollte sicherlich etwas mehr für das Miteinander der Geschlechter tun und denjenigen, die sie spalten wollen, die rote Karte zeigen: http://mann-om-man.blogspot.de/2014/04/in-memoriam-vater.html

  2. Pingback: Warum ich mich mit Männerrechten beschäftige und was ich damit zu erreichen hoffe | Alles Evolution

  3. Wenn andere Autoren auch noch was zu dem Thema schreiben wollen, dann nur zu, Blogparaden sollen ja möglichst viele Artikel zu einem Thema sammeln

    • primamuslima schreibt:

      „Ich hätte nie gedacht, dass ich unter Überschriften wie Maskulismus, Pickup, Männerrechte, MGTOW fündig werden würde.“

      @graublau

      Ich denke, dass es vielen so geht. Ich habe auch erstmals bei einem Praktikum in einer Anwaltskanzlei beim lesen der Akten und Mandantenberichte gemerkt, dass ein starkes Ungleichgewicht herrscht zwischen Realität und das Scheinwelt, die man für jene hält.

      @Christian

      Ich würde mich wirklich gerne an die Parade anschließen, aber mein Blog geht da vom Schwerpunkt her einfach in eine andere Richtung. Ich glaube nicht, dass das reinpasst. Aber es gibt ja euch. 😉

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