Die Frauenquote, Teil 1: Wieviel darf’s denn sein?

Die Quotendiskussion leidet einer ganz entscheidenden Schwäche: Wieviele Frauen dürfen, bzw. müssen auf den Führungsetagen vertreten sein? Wann sind Frauen angemessen in den Führungsetagen vertreten? Nach welchen empirischen Erkenntnissen (oder aufgrund welcher Daten) wird der richtige Frauenanteil errechnet? Braucht es 20, 30 oder gar 50 Prozent Frauen in den Führungsetagen? Darüber  breiten die Quotenbefürworter allgemein das Tuch des Schweigens. Es ist also zu vermuten, dass die „richtige“ Höhe des Frauenanteils reine Gefühlssache- und damit vor allem eine Frage der politischen Opportunitäten ist.

Ein Blick auf die Quotenwirklichkeiten in ganz Europa fördert mitunter ganz Erstaunliches zutage: So hat Norwegen 2003 beschlossen, dass der „richtige“ Frauenanteil bei 40 Prozent liegt- und diesen Anteil 2006 gleich in ein Gesetz gegossen, dass für die Verwaltungsräte aller börsenkotierten Gesellschaften gilt. Ganz anders sieht das die deutsche Bundeswehr: Ihr Ziel ist eine Gesamtquote von 15 Prozent Frauen im gesamten militärischen Bereich. Der deutsche Verein ProQuote wiederum fordert bis 2017 einen gesetzlich verbindlichen Frauenanteil von 30 Prozent auf allen Führungsebenen in sämtlichen Print- und Onlinemedien, TV und Radio. Dasselbe Ziel verfolgt auch die sog. „Stauffacher Deklaration“, die vorsieht, dass der Frauenanteil in der Redaktion des schweizer Tages Anzeigers bis 2016 auf 30 Prozent ansteigt.

„Nur schon das Arbeitsklima ist anders. In einer männerlastigen Umgebung ist alles automatisch sportlicher, militärischer, aggressiver.“, antwortet die Frauenbeauftragte und langjährige Kulturjournalistin Simone Weber auf die Frage, warum es in den „Tagi-Testosteron-Territorien“ überhaupt einen höheren Frauenanteil brauche. Die Stadt Bern setzt die Frauenquote in der Verwaltung auf Kaderebene etwas höher, genauer: bei 35 Prozent an. Als die Stadt Zürich es ihr gleich tun wollte, stellte sie mit Erstaunen fest, dass bereits 43,5 Prozent aller Kaderstellen im Verwaltungsbereich von Frauen besetzt sind! Erwin Rasinger, Abgeordneter der ÖVP im österreichischen Nationalrat, forderte vor Jahren einmal eine gesetzliche 50-Prozent-Frauenquote an allen medizinischen Fakultäten. Ein prozentual weit tieferes Ziel hat sich unlängst Advance gesetzt und will den Frauenanteil in Exekutivpositionen in der schweizer Wirtschaft bis 2020 auf freiwilliger Basis von derzeit 4 auf 20 Prozent erhöhen.

Als die deutsche SPD-Politikerin Gesche Joost 2013 sogar eine Frauenquote für Talkshows forderte, liess sie zum Glück offen, wie hoch eine solche ausfallen soll. Mit gutem Grund: „Vor allem die elektronischen Medien haben ein gewaltiges Problem mit einer vertretbaren Frauenquote (…) Oft ist es kaum möglich, zumindest eine Alibifrau für eine TV-Diskussionsrunde zu finden, bei der es nicht um eines der häufig gewählten Softthemen geht.“, wie der schweizer Journalist und Unternehmer Roger Schawinski ausführt, der von 2003 bis 2006 den deutschen Privatsenders Sat 1 geführt hat. Das bestätigt auch Peter Wälty, stellvertretender Chefredaktor bei 20Minuten, der mit über einer Million Lesern pro Ausgabe meistgelesenen Tageszeitung der Schweiz: „Bei Newsnet haben wir in den letzten fünf Jahren weit über hundert Mitarbeiter eingestellt. Die Frauenquote bei den Bewerbungen lag bei höchstens fünfundzwanzig Prozent. Wen wundert es also, wenn Frauen in Führungspositionen untervertreten sind, wenn die sich gar nicht erst bewerben? Dabei bietet Newsnet- mit Ausnahme des Newsdesks- gerade auch für Mütter und solche, die es werden wollen, ideale Arbeitsbedingungen. “

Im nächsten Teil dieser Serie über die Frauenquote beschäftige ich mich mit der Frage, ob Innovationsfreude, unternehmerischer Mut und Pioniergeist typisch männliche Eigenschaften sind: Don’t miss it!

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21 Antworten zu Die Frauenquote, Teil 1: Wieviel darf’s denn sein?

  1. jck5000 schreibt:

    „Es ist also zu vermuten, dass die „richtige“ Höhe des Frauenanteils reine Gefühlssache- und damit vor allem eine Frage der politischen Opportunitäten ist.“

    Ach.

    Ich befürworte eine Frauenquote von 100% in allen Berufen. Für Männer als Ausgleich ein geschlechtsgebundenes Grundeinkommen als Ausgleich für das Arbeitsverbot, angelehnt an die Höhe des aktuellen, durchschnittlichen Einkommens i.H.v. 2.000 Euro/Monat. Würde jemand wetten wollen, ob das mehr oder weniger als drei Monate gutgeht?

  2. AlterKnabe schreibt:

    Keine Gruppe Menschen die sich aus irgend einen Grund freiwillig zusammen gefunden hat, representiert auch nur ansatzweise die Gesellschaft aus die sie sich zusammen stellt. Das ist die These des Dr. Thomas Sowell. Ob Einkommengruppe, Grad der formellen Ausbildung, Altersgruppen, Religion oder Geschlecht, weder der Fußballklub, der Schachklub, der Stammtisch, die verschiedenen Parteien oder die Berufsgruppen im Dorf, in keiner Weise wird eine der Gruppen im Dorf auch nur ansatzweise proportionell einen der besagten gesellschftlichen Attribute wiederspiegeln. Das es als selbstverständlich gilt das jeder Beruf durch beide Geschlechter gleich oft angestrebt wird ist schlicht absurd. In der wirklichen Welt gibt es so etwas ganz einfach nicht.

    Es stört Niemand das in der Pflege in den meisten Berufen Frauen in der Überzahl sind, auch in den besser bezahlten Segmenten wie Radiologie oder Pathologie aber alle haben furchtbare Probleme damit das wenig Frauen in den Kadern sitzen. Weniger stört es das weniger als 10% des BWL Studiums durch Frauen besetzt wird. Frauen sollen mit Quoten tolle Stellen bekommen für die sie sich nie vorbereitet haben, das ist das gemeine allen anderen gegenüber, vor allen Frauen die es auf eigener Kraft geschafft haben, die dann auch als Quotentussie gelten werden.

    1988 hatte die Siltek Gruppe 24 Manager, 1994 waren sie auf 18 reduziert, eine Schwarzer wurde schon dann angestellt. Der Kader hat sich bereit erklärt bis 2000 30% Schwarze Manager zu haben wie es die neue Regierung verlangte. Es wäre also nötig gewesen 5 der Manager bis 2000 aus zu tauschen. Keiner war bis dahin im Rentenalter also blieb zu hoffen neue Stellen würden geschaft werden, oder 5 langzeit Angestellte die Jahre lang einen guten Job als Manager gemacht haben müssten vor der Tür gesetzt werden um durch total unerfahrende mit unzureichender Ausbildung ersetzt zu werden. Genau das ist dann passiert. Massen von Managern mit Jahrzehnte Erfahrung wurden Arbeitslos während total ungeeignete ihre Position übernahmen. Mit der Frauenquote ist es genau so, Menschen die über Jahre ihre Position erarbetet haben, wird die Position genommen, während andere die besagte Position zu unrecht bekommen, weil sie das richtige Geschlecht sind.Die arbeitslosen Manager haben wenig Changse neue Positionen zu finden weil die meisten Mitbewerber auch ihre Management Positionen mit Frauen füllen müssen.

    • Marcel Zufferey schreibt:

      Dein Beispiel aus Südafrika, AlterKnabe- ich nehme an, die von Dir erw. Siltek-Gruppe ist dort domiziliert- erinnert mich an die sog. „Affirmative Action“, wie sie in den USA seit den Neunzigerjahren zur Anwendung kommt. Gut, im Falle von Südafrika könnte ich mir vorstellen, dass die von Dir beschriebenen Entwicklungen u. a. auch eine Folge des Apartheits-Regime sind. Unter diesem Aspekt kann ich die Einführung einer Quote für Schwarze in den Führungsetagen südafrikanischer Unternehmen sehr gut verstehen.

      Die Frage bei all diesen Gleichstellungsbestrebungen ist halt immer, wie man a) Führungsebene / Management definiert, b) was man in der Folge unter einer Unterrepräsentation einer Gruppe (Geschlecht, Ethnie) in eben diesen Führungsetagen in, c) welchen Unternehmen (börsengelistet oder nicht, Grösse, Rechtsform, Anzahl Mitarbeiter, etc.) versteht. Es gibt ExponentInnen, die zwar kaum den Unterschied zwischen operativem Management und Aufsichtsräten kennen, sich aber trotzdem vehement für die Quote einsetzen.

  3. AlterKnabe schreibt:

    Das war Affirmative Action, wir brauchen uns nicht darüber zu unterhalten das viele Schwarze Jahre lang zu Unrecht zurück gehalten worden sind, trotzdem war „Affirmative Action“ eine totale Katastrophe. Genau wie die Frauenquote unweigerlich zu einer Katastrophe werden muß, aus den gleichen Gründen. Heute macht man in Süd Afrika, einmal für Schwarze Affirmative Action und einmal für Frauen, Doppelapartheid. Das Resultat, ist eine Doppelkatastrophe.

    • marenleinchen schreibt:

      @alterknabe
      *wir brauchen uns nicht darüber zu unterhalten das viele Schwarze Jahre lang zu Unrecht zurück gehalten worden sind*

      Das halte ich für die Untertreibung des Jahrhunderts.

      *Heute macht man in Süd Afrika, einmal für Schwarze Affirmative Action und einmal für Frauen, Doppelapartheid.*

      Meinst du das Ernst? Du hattest während deiner Zeit in Südafrika nicht so viel mit Schwarzen zu tun,oder? Ach ja, ich weiß auch warum! Das war ja RICHTIGE Apartheid!

      • Dummerjan schreibt:

        „Das halte ich für die Untertreibung des Jahrhunderts.“
        „Women is the Nigger of the World“ – wer untertreibt denn nun?
        Und was ist mit schwarzen Männern?
        Gilt es als Unterdrückung, wenn sie bei der Arbeitssuche totgeschlagen wurden?

      • marenleinchen schreibt:

        Das musst du John Lennon fragen. Oder vielleicht Yoko.

    • elitemedium schreibt:

      Ich glaube nicht, dass die Fragen von Schwarzer Affirmative Action und Frauenquote vergleichbar sind.

      Darüber hinaus mag eine solche Quote vielleicht ungerecht sein oder zu hoch angesetzt, aber ich sehe nicht die Gefahr, dass sie in eine „Katastrophe“ führen.

  4. rotterdam schreibt:

    Ein interessanter Artikel, ich freue mich schon auf die Serie!

    Ich wollte auch schon seit längerem einen Artikel zur Frauenquote – und anderen Quoten – schreiben und mit Blick auf den Kommentar von Alterknabe auch darauf zu sprechen kommen, was die Frauenquote von anderen Maßnahmen der affirmative action unterscheidet. Ich denke sogar, dass sich eine Position formulieren ließe, die affirmative action in Bezug auf die „Rasse“ bejaht, aber in Bezug auf das Geschlecht ablehnt, obgleich das nicht unbedingt meine Position wäre.

    Ich fürchte aber, dass ich zu diesem Zweck noch mindestens einen Artikel schreiben müsste, in dem ich die theoretischen Grundlagen meiner Position kläre. Mal schauen, wann ich mal wieder Zeit habe.

  5. man.in.th.middle schreibt:

    Die Diskussion ist zwar schon gelaufen (ich war die letzten Tage anderweitig beschäftigt), aber ich erlaube mir trotzdem noch nachträglich den Hinweis, daß man die Quotenhöhe nicht isoliert von Aspekten wie Besetzungsverfahren und Verbindlichkeit diskutieren kann, Details s. hier.
    Ferner sind die (Gegen-) Argumente bei politischen bzw. wirtschaftlichen Führungspositionen grundsätzlich anders.

    • Marcel Zufferey schreibt:

      Natürlich haben verschiedene Aspekte einen Einfluss auf die jeweilige Form / Ausprägung einer Quote. Allen gemeinsam ist vor allem eines: Sie bewegen sich jenseits des Leistungsgedankens. Und noch etwas haben sie gemeinsam: Sie lassen sich unter dem von Thilo Sarrazin geprägten Begriff ‚Tugendfuror‘ zusammenfassen, auch wenn mich persönlich nicht sehr viel mit diesem Herrn verbindet.

  6. Michael Baleanu schreibt:

    Interessant wäre es sicherlich zu erfahren, was die Gender-Experten so über Quoten denken, bei Tabuthemen.
    1. So kann ich z. B. nicht verstehen, warum niemand eine Väterquote bei Alleinerziehenden fordert, wo bekannterweise, die Damen die Alleinherrschaft haben durch mehr als 90%?! Dabei hätten die Damen ja nur Vorteile: Würden sich die Väter merh um die Kinder kümmern dürfen, hätten sie ja Zeit, um sich mit dem Klettern auf der Karriereleiter ausgiebeig zu beschäftigen.
    2. Dann darf ich auf eine weitere Thematik aufmerksam machen: Der Fall Hoeness ging doch gerade durch die Medien. Es wundert mich, dass er ins Knast muss, während Frau Maske, die Ex von Mollath, die mehr Geld in die Schweiz geschafft haben muss, als Hoeness jemals in seinem Leben erwirtschaftet hat und ihren ehrlichen Mann in die Klapse beförderte, diese Dame also, läuft noch frei rum.
    Dann wäre da noch Frau Heidi K., im Fall Horst Arnold. Ebenfalls frei.
    Ach so, im Fall Kachelmann wurde niemals im Sinne einer Falschaussage seitens der Anzeigeerstatterin ermittelt.
    Bräuchten wir da nicht auch eine Frauenquote im Strafrecht? Es würde mich wirklich interessieren, ob die Selbstanzeige einer AS die „strengen, formalen Erfordernisse“ an einer Verlust- und Gewinnrechnung erfüllten, die den Ulli die Freiheit und mehr als 30 Mill gekostet haben?
    3. Da demnächst Teil II sich mit Erfindungen beschäftigt: Ist vielleicht bekannt, ob die Gender-Experten auch eine Frauenquote bei den Erfinderinnen fordern? Gemäß dem Motto: „Alle Räder stehen still, bis die Quotenfrau erfinden will!“
    Ich verwette einen Kasten Bier, dass keine Gender-Expertin jemals auf eine Anfrage zu den vorhin genannten Themen antworten wird. Ich verwette zwei Kasten Bier, dass die öffentlichen Medien niemals Kritiker der Frauenquote einladen werden, in JEDER Talk-Runde dazu. Ich verwette drei Kasten Bier, dass der „demokratische“ Justizminister Maas höchstens einen Gegner der Frauenquote anhören wird.

    • Marcel Zufferey schreibt:

      Die Frauenquote ist reine Symbolpolitik, die auf sämtlichen Kanälen verstärkt wird, ohne dass irgend etwas von irgend jemandem je hinterfragt wird. Das betrifft sowohl die Befürworter, als auch ihre Gegner. Die ganze Quotendebatte ist für mich ein ausgesprochen bemerkenswertes Phänomen, mit nur geringer, volkswirtschaftlicher oder gesellschaftspolitische Relevanz: Da wird eine Sau durchs Dorf getrieben und alle rennen ihr hinterher, hysterisch kreischend, wutschäumend, geifernd oder resigniert. Niemand wirft einen Blick hinter die Kulissen dieses ganzen Medienhypes. Da wird eine Riesenshow von allen Beteiligten abgezogen (oder ein potemkinisches Dorf aufgezogen, je nach dem) und am Schluss tun alle so, als ob sich wirklich etwas verändert hätte.

      Dabei hat sich volkswirtschaftlich und politisch überhaupt nichts verändert. Ausser für die betroffenen Unternehmen natürlich.

    • Marcel Zufferey schreibt:

      Richtig: Für die von der sog. ‚positiven‘ Diskriminierung (was für ein scheinheiliger Begriff!) betroffenen Männer ändert sich natürlich auch etwas. Ach ja, fällt mir noch ein: Mein Dreiteiler beschränkt sich auf die u. a. von der grossen Koalisation beschlossene Frauen-Mindestquote in der Privatwirtschaft. Was Städte und Kommunen machen, lasse ich aussen vor. Gut, das geht auf Kosten der Vollständigkeit, das gebe ich zu.

      • Neuer Peter schreibt:

        Ich habe die Bedeutung des Kampfbegriffs „positive Diskriminierung“ immer anders aufgefasst, nämlich als unredlichen Taschenspielertrick, um Frauen, die von gewissen Privilegierungen profitieren, dennoch als Opfer von Unterdrückung darzustellen.

        Das klassische Beispiel wäre die Norm, dass man Frauen nicht schlägt. Ein klares Privileg. In den Augen einiger Radikalfeministen haben wir es hier aber mit „positiver Diskriminierung“ zu tun, einem perfiden Instrument, um Frauen zu infantilisieren.

        Ein Befürworter der Frauenquote würde diese also wohl nicht als positive Diskriminierung bezeichnen. Zumindest, wenn er konsequent ist. Aber da erwarte ich wohl zu viel.

  7. Pingback: Fortschritt – um jeden Preis? | too long; didn’t read

  8. Pingback: Die Frauenquote, Teil 2: Nur etwas für Nesthäkchen? | Geschlechterallerlei

  9. KaRa schreibt:

    Kleine Korrektur und Ergänzung:

    Gesetz zur Gleichstellung von Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr
    (Soldatinnen- und Soldatengleichstellungsgesetz – SGleiG)
    § 4 Begriffsbestimmungen
    5) Soldatinnen sind dann als unterrepräsentiert anzusehen, wenn ihr Anteil in den einzelnen Bereichen nach Absatz 2 in allen Laufbahnen mit Ausnahme der Laufbahn des Sanitätsdienstes unter 15 Prozent, in der Laufbahn des Sanitätsdienstes unter 50 Prozent liegt.

    Tödliche Arbeitsunfälle:
    Männer: 93,8%
    Frauen: 6,2%
    (wann wird hier eine Frauenquote eingeführt?)

  10. Pingback: Die Frauenquote, Teil 3: Viel Rauch um nichts! | Geschlechterallerlei

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